Aussendienst und Innendienst müssen noch besser zusammenarbeiten

Der passende Workshop

Erläuterung zu den einzelnen Themen der Agenda des Workshops: Zusammenarbeit Aussendienst – Innendienst

Die Gruppe sollte nicht mehr als 9 Teilnehmer haben. Diese kommen aus unterschiedlichen Abteilungen und unterschiedlichen Hierachie-Ebenen.

Dauer des Workshops: 1 Tag p. Gruppe.

Themen

  • Lösung komplexer Aufgaben und harter Herausforderungen sind heute nur gemeinsam möglich.

    Zu diesem Thema erhalten die Teilnehmer Beispiele aus der Praxis, die deutlich machen, welchen positiven Nutzen Teamwork hat. Gemeinsam werden Beispiele aus der Praxis erarbeitet.

  • Wie funktionieren Teams? Gruppendynamik, Rollenverteilung, Meinungsbildner, Störer.

    Die Teilnehmer lernen die Gesetze der Gruppendynamik kennen, um noch besser zu verstehen, wie eine Gruppe, ein Team funktioniert (Vormacher, Nachmacher, Alpha- und Gamma-Mitglieder, Vielredner, Schweiger)

  • Welche Verhaltensweisen und Vorurteile belasten die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Abteilungen.

    In Kleingruppenarbeiten werden die Hemmnisse der Zusammenarbeit erarbeitet.

  • Wie erlebe ich mich als Individuum, wie wirke ich auf andere. Analyse des Kommunikationsverhaltens.

    Die Teilnehmer lernen, ihr eigenes Kommunikationsverhalten zu optimieren.

  • Ziele und Nutzen einer harmonischen Zusammenarbeit

    In Kleingruppen werden Lösungswege zur Verbesserung der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit erarbeitet

  • Umgang mit unterschiedlichen Standpunkten und Sichtweisen

    Die Teilnehmer lernen durch Übungen, auch bei konträren Standpunkten sachlich und ohne Angriffe zu kommunizieren

Aussendienst und Innendienst müssen enger zusammenarbeiten

Alarm!

Jeden Tag gehen Ihrem Unternehmen wertvolle und kostenintensive Arbeitszeitkapazitäten verloren. Warum? Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen führen Kleinkriege gegeneinander. Die Arbeitszufriedenheit wird dadurch beeinträchtigt und neben der Motivation bleibt auch die Produktivität auf der Strecke. Das alles spürt der Kunde.

Zwischen Außendienst und Innendienst gibt es seit Jahrzehnten ein natürliches Spannungsfeld. Das wird nie eliminiert werden können, aber man kann es vernünftig gestalten.

Woher kommt das?

Ein Grund sind die unterschiedlichen Tätigkeiten und die unterschiedlichen Bezahlungssysteme. Dazu kommt auch der Mentalitätsunterschied der Mitarbeiter aus Innendienst und Außendienst. Dem Kunden kommt es manchmal vor, als hätte er es mit unterschiedlichen Firmen bei seinem Lieferanten zu tun, von der jede ihre eigene Strategie hat.

  • Der Außendienstmitarbeiter klagt über zu viele administrativen Hürden und Vorschriften,
  • der Innendiensmitarbeiter wirft dem Außendienst Oberflächlichkeit vor.

Da beide Fraktionen nicht miteinander sondern nebeneinander agieren, haben sich auch unterschiedliche Vorstellung gebildet, von dem, was ein Kunde ist. Dem einen ist es der Schlüssel zum Reichtum, für den anderen ist es ein Berg voll Arbeit.

Kundenforderungen und Kundenprobleme werden zu spät und durch Abteilungsdenken zu unproduktiv erledigt. Der Eindruck, der dadurch beim Kunden entsteht, schädigt das Image Ihres Unternehmens so stark wie ein fehlerhaftes Produkt Abteilungsdenken vergiftet das Betriebsklima und fördert die Fluktuation.

Informieren Sie sich über die Lösungsmöglichkeiten.

 

 

Innendienst und Aussendienst müssen besser zusammenarbeiten

Ziel ist eine größere Effizienz

Durch die stärkere Verzahnung und gemeinsame Aktionen wird der Betriebsablauf produktiver.

Der Weg zum Ziel

  • Es hat sich herausgestellt, dass zum Beispiel unvollständige Aufträge eine enorme Nachbearbeitungszeit durch den Innendienst verursachen. Mahnungen an den Außendienst werden gerne als bürokratische Schikanen gewertet.
  • Der Verkäufer sperrt sich naturgemäß gegen Forderungen, wenn er keine logischen Hintergrundinformationen erhält. Dagegen reagiert er einsichtig, wenn er auf seine unternehmerische Vernunft und Verantwortung angesprochen wird (Manager im Gebiet).
  • Der Innendienst sollte zur Durchsetzung seiner Forderungen immer die Hintergründe deutlich und transparent machen: warum wird das so gefordert, was hängt alles davon ab, welche Folgen ergeben sich, wenn die Forderung nicht ausgeführt wird.
  • Eine wirksame Maßnahme ist, wenn der Verkäufer mal live erleben darf, welche Probleme ein unvollständiger Auftrag an Aufwand und Zeitverlust verursacht.

Fazit:

  • Durch ein teamorientiertes Verhalten in allen Phasen des Kundenbearbeitungsprozesses lassen sich die Zeitabläufe drastisch verkürzen. Beide Seiten gewinnen Zeit für wichtige Aufgaben.
  • Kundenbelange können schneller und qualifizierter befriedigt werden.
  • Die betroffenen Mitarbeiter fühlen sich als wertvolle und akzeptierte  Mitglieder eines Teams, das gemeinsame Ziele verfolgt.