Wir produzieren permanent Ursachen

Gesetz der Resonanz

Was wir denken und empfinden, begegnet uns jeden Tag als Auswirkung. Wir denken und fühlen immer. Das bedeutet, dass wir auch permanent Ursachen produzieren, ob es uns bewusst ist oder nicht. Diese Ursachen werden dann für uns Realität.

Wir müssen noch genauer und disziplinierter darauf achten, welcher Art die Gedanken sind, die wir permanent produzieren. Nach dem Gesetzt der Resonanz, ziehen wir mit unserer Denkstruktur Gleiches an. Wenn wir negative Gedanken produzieren, begegnen wir negativen Ereignissen. Wenn wir positiv denken, dann erleben wir positive Begebenheiten. Es liegt allein in unserer Hand, es ist alleine unsere freie Entscheidung.

Ursache und Wirkung

Ursache und Wirkung ist ein anerkanntes physikalisches Gesetz

Nichts geschieht nur rein zufällig. Der Zufall ist vielmehr eine Wirkung, deren Ursache sich uns verschließt. Jedes Ereignis, jede Aktivität hat ihren Ursprung in einer Handlung und in einem bestimmten Gedankenprozess.

Was wir permanent denken, auch der größte Müll, geht nicht verloren. Wir setzen bei unserer Gedankenarbeit einen Energieimpuls frei, der sich dann irgendwann in einem Resultat wiederfindet. Hoffentlich in einem positiven Resultat.

Die Wirkung unserer Gedanken prägt unser Leben

Deshalb sollten wir uns jeden Tag fragen: „Was säe ich heute, um später Erfreuliches zu ernten?“

Wir müssen unsere Gedanken sehr sorgfältig wählen. Denn wir können nicht erwarten, dass wir eine reiche Ernte einfahren, wenn wir die falschen Samen aussetzen. Auch können wir nicht erwarten, dass die positive Wirkung eintritt, wenn wir selbst nicht voll davon überzeugt sind.

Das Gesetz der Kausalität

Was bringt uns das im Geschäftsleben?

Kausalität
Kausalität

Kausalität ist die Beziehung von Ursache und Wirkung. Die Prinzipien der Kausalität sind nicht etwa nur esoterische Warmluft. Sie werden von etlichen Wissenschaften in verschiedenen Ausprägungen verwendet (Physik, Jura, Biologie, Philosophie).

Die Kenntnis der Kausalität hilft uns, im täglichen Leben die Ereignisse und Probleme besser zu verstehen und zu lösen. Das oft zitierte (banale) Beispiel für das Ursache-Wirkung-Prinzip ist: Wir wollen Licht (Wirkung) und betätigen den Lichtschalter (Ursache). Wir verzichten auf Fertiggerichte, treiben Sport (Ursache) und wir nehmen ab (Wirkung).

Schon Schopenhauer hat erkannt, dass der Weg zwischen Ursache und Wirkung von uns aktiv und bewusst beeinflusst werden kann. Wir sind in der Lage, diesen Prozess zu steuern. Wenn wir eine gesunde und tragfähige Beziehung zu einem Kunden aufbauen möchten (Wirkung), müssen wir herausfinden, was wir dafür aufbringen müssen (Ursache). Welchen spezifischen Nutzen wir ihm bieten müssen.

Die Erkenntnis von Ursache und Wirkung bedeutet auch, dass wir die volle Verantwortung für unser Leben tragen. Für das, was heute in unserem Leben gut ist und was schlecht. Es sind nicht die Einwirkungen anderer, Eltern, Lerer, Vorgesetze, Staat usw.). All unsere Gedanken und all unsere Handlungen setzen Energie frei. Diese Energie kommt dann irgendwann zu uns zurück. Manchmal sofort, manchmal viel später, wenn wir gar nicht mehr daran denken.

„Die wenigsten Menschen verstehen sich darauf, Ursachen zu beeinflussen. Die meisten vergeuden ihre Zeit mit dem aussichtslosen Versuch, Wirkungen zu verändern.“ Peter Hohl

Wenn wir die Ursache für ein Ereignis nicht verstehen, nennen wir es einen Zufall. Es geschieht aber nichts zufällig. Wir müssen uns also die Mühe machen, die Ursache für dieses Ereignis zu finden.