Kleine Schritte zur Stressbewältigung

Das hilft in Stress-Situationen

Der tägliche Stress muss immer wieder abgebaut werden. Sonst entsteht Schaden in unserer Psyche und in unserem Körper. Für den täglichen Stressabbau brauchen Sie keine hochwissentschaftlichen Wundermittel. Es genügen ganz einfache Aktionen.

  1. Setzen Sie sich für jeden Tag Prioritäten! Überprüfen Sie immer wieder: Arbeiten Sie aktuell an den wichtigsten Aufgaben? Bringt Sie das, was Sie aktuell tun Ihren Zielen näher? Durch das Setzen von Prioritäten stellen Sie sicher, dass Sie sich in der Tagesarbeit nicht verzetteln. Denn das stresst Sie!
  2. Bauen Sie Pufferzeiten in Ihre Tagesplanung ein. Sie brauchen Freiraum für Unvorhergesehenes und Spontanes. Der Zeitmanagementprofi verplant maximal 60% seiner Zeit. Den Rest braucht er, um flexibel zu reagieren.
  3. Überprüfen Sie, ob Sie nicht von zu vielen elektronischen „Organisations- und Zeitspargeräten“ unter Druck gesetzt werden. Schauen Sie permanent auf Ihr Smartphone? Glauben Sie, permanent erreichbar sein zu müssen? Konzentrieren Sie sich lieber auf das, was gerade zu erledigen ist. Und erledigen Sie das sorgfältig. Dadurch verschaffen Sie sich ein kleines Erfolgserlebnis. Das ist gut gegen Stress.
  4. Entspannen Sie immer wieder Ihre Muskulatur. Dehnen und lockern Sie Ihre Muskeln. Als Schreibtischtäter dehnen Sie Ihre Hals- und Nackenmuskulatur. Sie spüren sofort ein entspanntes Gefühl. Stehen Sie immer wieder auf. Schalten Sie für einige Minuten ab und werden Sie körperlich aktiv  (Treppen steigen).

Eines Ihrer wichtigsten Vorhaben: Work-Life-Balance

Ihr nächstes Ziel: Work-Life-Balance

„     Ihre Anforderungen im Beruf und im privaten Umfeld sollen in einem gesunden GleichgewichtStop the run I stehen.

  1. „ Entsteht ein Ungleichgewicht, weil Sie sich auf nur eine Seite (Beruf oder Privat) konzentrieren, werden die Folgen schwerwiegend sein: Unzufriedenheit, Stress, Burnout, Krankheit.
  2. Kümmern Sie sich in Ihrem beruflichen Bereich um ein gutes Zeitmanagement und Eigenorganisation.
  3. „ Ermitteln Sie Ihre Zeitfresser, ergebnislosen Aktivitäten und Störfaktoren im Beruf.
  4. „ Soweit es in Ihren Möglichkeiten liegt: eliminieren Sie diese.
  5. „ Trennen Sie sich von dem Gedanken, immer alles unter Kontrolle haben zu müssen.
  6. „ Muss eine Lücke im Terminkalender immer gefüllt werden?
  7. „ Sind Sie bereits ein Sklave von Smartphone & Co?
  8. „ Achten Sie im privaten Bereich darauf, Körper und Geist permanent fit zu halten.
  9. „ Gönnen Sie sich gezielt Auszeiten.Haben Sie den Mut, auch mal faul zu sein.

Professionell am Telefon

Telefonieren: Die wichtigsten Aspekte

Das können Anrufer überhaupt nicht leiden:

  1. „Herzlich willkommen bei Grumps + Söhne, mein Name ist Sonja Müller-Lüdenscheid, was kann ich für Sie tun?“ Danach muss erst mal Luft geholt werden.
  2. Teilnahmslose Stimmen. Der Anrufer fühlt sich als Bittsteller und Störer.
  3. Tonlose Stimmen. Es ist keine Emotion herauszuhören, als wenn man mit einem Automaten kommuniziert.
  4. Gehetzte und gestresste Stimmen.
  5. Ungeduldige Stimmen.
  6. Undeutliche Aussprache. Dadurch werden viele Informationen unvollständig erfasst.
  7. Schnellsprecher. Ein Akt grober Unhöflichkeit.
  8. Besserwisser. Das macht den Anrufer aggressiv.
  9. Ins Wort fallen. Plump und verachtend.
  10. Arroganz. Das hat in der Kommunikation mit Kunden überhaupt nichts verloren.
  11. „Herr Knurzel ist nicht da, da müssen Sie noch mal anrufen“.
  12. „Da bin ich nicht zuständig.“ Ja, wer denn?
  13. „Wir haben jetzt Pause.“ Mahlzeit!

So wird die Kommunikation am Telefon zur Visitenkarte Ihres Unternehmens:

  • Spätestens nach 3 mal Klingeln meldet sich jemand. Es gibt nichts nervigeres, als wenn keiner ans Telefon geht. Alle zeitgemäßen Telefonanlgen bieten komfortable Möglichkeiten, der Rufumleitung, Weiterleitung
  • Die Rufumleitung wird konsequent genutzt (und nicht vergessen).
  • Wenn der angerufenen Mitarbeiter nicht da ist und nicht  umleiten kann, muss die Mailbox angehen.
  • Die angerufenen Mitarbeiter melden sich mit Vor- und Zunamen: „Hartgruber GmbH, Angelika Meier, guten Tag.“.
  • Die Telefonstimmen klingen freundlich und warm. Wer das nicht hinkriegt, darf nicht mit Kunden telefonieren.
  • Der Kunde spürt immer, dass er willkommen ist.
  • Der Kunde wird mit seinem Namen angesprochen.
  • Auch in Stresssituationen klingt der Mitarbeiter aufmerksam und spricht nicht zu schnell.
  • Der Kunde wird nie unterbrochen und darf seine Sätze zu Ende formulieren.
  • Der Kunde wird informiert, aber niemals belehrt.
  • Der Kunde fühlt sich verstanden, auch wenn er sich nicht immer richtig artikuliert.
  • Der Anrufer wird immer freundlich verabschiedet.