Resilienz: Das macht uns belastbarer

Resilienz: Unsere Widerstandskraft

Resilienz ist die innere Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Krisen, Konflikte und Herausforderungen. Resiliente Menschen werden nicht so geboren. Sie entwickelt sich durch eigene Bemühungen im Laufe des Lebens.

Lernen wir doch einmal unsere Emotionen besser zu steuern. Wir könnten sie recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen.

Alte Trampelpfade und alltägliche Routine stehen uns in unserer Weiterentwicklung sehr oft im Wege. Überprüfen wir doch mal von Zeit zu Zeit alte Gewohnheiten und entscheiden, von welchen wir uns verabschieden. Denken wir immer wieder darüber nach, welche Alternativen und neue Lösungen uns weiterbrinbgen könnten.

Zur Resilienz gehört Optimismus

Resiliente Menschen sind überzeugt, dass sich die Dinge immer zum Positiven entwickeln. Mal gelingt das schnell, mal braucht man viel Geduld. Mit dieser Einstellung qwerden wir immer widerstandsfähiger gegen kommende Krisen und Missgeschicke. Resilienten Menschen gelingt auch nicht alles, aber sie denken kostruktiver darüber. Sie wissen, wenn ein Problem nicht lösbar erscheint, dann geben sie nicht auf. Wenn die praktizierte Problemlösung auf diesem Weg nicht funktioniert, dann könnte sie auf andere Weise funktionieren. Sie sind überzeugt: Irgendwann klappt es doch noch!

Negative Ereignisse dürfen wir ruhig akzeptieren. Wir dürfen uns auch tüchtig darüber ärgern. Wir dürfen unsere Trauer ausleben. Aber wir fallen nicht in eine Opferstarre und geben uns hilflos den Gegebenheiten hin. Jede Krise ist in den allermeisten Fällen eine zeitlich begrenzte Situation.

Resiliente Menschen arbeiten aktiv an ihrem Selbstbewusstsein

Sie sind immer dabei, ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Von selbst passiert da gar nichts! Deshalb ist es notwendig, uns immer wieder an die Erfolge zu erinnern, die wir im Laufe unseres Lebens schon erreicht haben. Die Kraft, die uns das gibt, brauchen wir, um künftige Herausforderungen mutig anzugehen. Das stabile Selbstwertgefühl verleiht uns die Überzeugung, dass wir sehr wohl in der Lage sind, uns in jeder Situation aus eigener Kraft zu helfen.

 

 

Feedback: Bringt uns das immer etwas?

Müssen wir immer wissen, was andere Leute denken?

Nein! Feedback kann nur subjektiv sein, denn jeder Mensch nimmt die Dinge unterschiedlich wahr. Er interpretiert sie mit seinen aktuell dominanten Glaubenssätzen.

Wer sich immerzu darüber Gedanken macht, was andere Menschen über ihn und seine Handlungen denken, der vergeudet zu viel Energie an falscher Stelle. Und was noch viel gravierender ist: Er gibt anderen die Macht über sein eigenes Handeln.

Natürlich sollten Sie sich dem Feedback durch andere nicht verschliessen. Denn bei all der Subjektivität ist immer etwas Brauchbares dabei.  Interessant ist, dass die erfolgreichen Menschen unserer Zeit, wie Bill Gates, Jeff Bezos oder Richard Branson hauptsächlich auf ihr eigenes Urteilsvermögen vertrauen.

Ihre Überzeugung von dem, was sie tun ist so stark, dass ihr Selbstwertgefühl nicht von äußeren Einflüssen abhängt..

Selbtsicherheit lernen

Der Weg zur Selbstsicherheit

  • Wagen Sie Veränderungen

Machen Sie sich frei von dem in unserer Gesellschaft so verbreiteten Sicherheitsdenken. Bleibenbusiness glas 14 Sie flexibel in Ihrem Denken und Handeln. Persönliche Weiterentwicklung hat immer auch mit Eingehen von Risiken zu tun. Analysieren Sie die Risiken pragmatisch. Was ist das Schlimmste, was Ihnen passieren könnte? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eintritt?

  • Seien Sie mutiger

Trauen Sie sich mehr zu! Gehen Sie auch einmal dort hin, wo Sie scheitern können. Wenn Sie erfolgreich und selbstsicherer sein wollen, müssen Sie bereit sein, Niederlagen zu ertragen. Es ist keine Schande, seine Angst zuzugeben! Aber es ist lächerlich, sie nicht zu überwinden.

  • Vertrauen Sie auf Ihre Stärken

Vertrauen Sie Ihrer Fähigkeit, aus Schwierigkeiten immer wieder herauszukommen. Vertrauen Sie auf die gewaltige Power, die in Ihrem Unterbewusstsein verborgen ist. Jeder Mensch ist stärker, als er glaubt.

  • Wagen Sie mehr Eigeninitiative

Warten Sie nicht, gehen Sie dem Erfolg entgegen. Das Leben gibt Ihnen immer zurück, was Sie eigeninitiativ hinein investiert haben.

  • Akzeptieren Sie Ihre Schwächen

Das macht eine Persönlichkeit aus. Sie können nicht überall gut sein. In einigen Bereichen können Sie Großartiges leisten. In anderen Bereichen sind Sie nur Durchschnitt und einige Dinge gelingen Ihnen gar nicht. Akzeptieren Sie, dass Sie einige Schwächen nie in den Griff kriegen. Sie werden nur dann erfolgreicher, wenn Sie gezielt Ihre Stärken einbringen.

 

Wenn Mitarbeiter Fehler machen

Der richtige Umgang mit Fehlern der Mitarbeiter

Tipps für den erfolgreichen Vorgesetzten

Es gibt zwei Arten von Mitarbeitern, aus denen nie etwas Richtiges wird: Diejenigen, die nie tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nur tun, was man ihnen sagt.
Christopher Morley

Mitarbeiter, die faul sind, wenig können und dabei noch fehlerhaft arbeiten, sind schnell als Fehlfarben erkannt und  werden nicht geduldet. Anders ist es bei den Kollegen mit hohem Potenzial, die aber auch Fehler machen, weil sie mehr unternehmen als ihre Kollegen und dabei auch mal neue Wege ausprobieren.

Gerade die aktiven und kreativen Menschen produzieren Fehler. Untätige und Mittelmäßige machen wenig Fehler, weil sie nur die gewohnten Pfade beschreiten und in ihrer Komfortzone verharren. Ungeschickte Vorgesetzte kritisieren die Fehler ihrer Leistungsträger, ohne die positiven Aspekte deren Arbeitsweise zu würdigen. Das kann schnell zu Frust und Leistungsminderung führen.

Deshalb:

  1. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter, Fehler nicht zu verheimlichen, sondern offen zuzugeben und die Verantwortung dafür zu übernehmen.
  2. Bringen Sie Ihre Mitarbeiter dazu, gemachte Fehler nicht unnötig zu dramatisieren. Das Selbstwertgefühl darf dadurch nicht verletzt werden. Wer einen Fehler macht, ist deswegen nicht fehlerhaft.
  3. Mitarbeiter sollen Fehler pragmatisch analysieren um vor allem daraus zu lernen.
  4. Ihr Nutzen als Vorgesetzter: In einer offenen Firmenkultur, in der Fehler nicht rigoros bestraft werden, entwickelt sich bald eine Atmosphäre der Dynamik, Offenheit, Innovation und Zuversicht.
  5. Meiden Sie diese Situation: Mitarbeiter erwarten Strafe, falls sie einen Fehler machen. Dadurch bekommen Sie in Ihrem Unternehmen ein Klima der Stagnation, Angst, Schuldzuweisung und Verlogenheit. Jeder Mitarbeiter wird dann seine Arbeit danach ausrichten, keine Fehler zu machen um keine Strafe zu erhalten.

Tipps für die Telefonakquise

Terminvereinbarung mit Entscheidern

11 Tipps für denerfolgreichen Telefonkontakt

Bei der Neukunden-Akquise ist der telefonisch vereinbarte Termin beim Entscheider von allen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme die wirkungsvollste Aktivität.

Kaltbesuche, also Besuche ohne Terminvereinbarung, sind sicherlich aus sportlichem Ehrgeiz heraus eine Herausforderung – jeder Verkäufer sollte auch die Kunst eines Kaltbesuchs beherrschen.

Aber um Gesprächspartner zu akquirieren, die in der Hierarchie des Kunden auf der Entscheiderebene angesiedelt sind, bedarf es eines festen Termins.

Die Gefahr beim Kaltbesuch ist: Sie kommen nicht an den Entscheider heran, sondern müssen sich mit subalternen Gesprächspartnern  abmühen, die wenig zu sagen haben.

Und es hebt nicht das Selbstwertgefühl, wie ein begossener Pudel im Empfang zu stehen und sich sagen zu lassen:
„Herr Schulze teilt mit, dass er keinen Bedarf hat.“
(Sprich: „Er hat keine Lust mit Ihnen zu reden.“)

Oder gar der „Klassiker“:
„Haben Sie mit Herrn Müller einen Termin?“
(„Sie unbedeutender Störenfried!“)

Warum dennoch viele Verkäufer ihr Heil im Kaltbesuch suchen und mit viel Aufwand und viel Frusterlebnissen ihr Dasein fristen, liegt daran, dass sie mit dem Medium Telefon nicht umgehen können.

Wenn Sie sich mit den 11 Tipps für einen erfolgreichen Telefonkontakt aus dem Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg (VDMA-Verlag) intensiv beschäftigen und in der Praxis ausprobieren, dann werden Sie recht schnell noch erfolgreicher in der Neukunden-Akquise.