Bewusstes Denken

Bewusstes Denken

Beobachten Sie mal, wie oft sich im Alltag immer wieder negative Gedanken einschleichen.

Wir sagen uns zum Beispiel:

  • „Das kann ich nicht.“
  • „Das geht bestimmt schief.“
  • „Das gehört nicht zu meinen Fähigkeiten.“
  • „Dafür fehlt mir die Begabung.“

Durch bewusstes Denken erkennen Sie rechtzeitig, ob ein negativer Glaubenssatz Sie dominieren will. Überprüfen Sie dann, wie realistisch er ist und wie er Sie behindern kann.

Entscheiden Sie sich, mit dem gleichen Energieaufwand, aufbauende Gedanken zu entwickeln:

  • „Die Aufgabe ist schwer, aber ich nehme diese Herausforderung an.“
  • „In mir sind genügend Kräfte, die ich aktivieren werde, um diese Herausforderung zu bestehen.“

Bücher / Presse

Präsentationstechnik: Start und Schluss

Der zündende Start, der mobilisierende Schluss

Worauf es ankommt

Der erste Eindruck des Redners ist entscheidend für den gesamten Ablauf der Präsentation. Einen schwachen Start können Sie nur noch sehr schwer wieder kompensieren, auch wenn Sie sich in der Präsentation steigern.

In den ersten Minuten haben Sie auf jeden Fall die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer.

Die sind darauf gespannt, was für ein Typ Sie sind. Wie Sie reden, wie Sie sich geben, was Sie so drauf haben. Wenn Sie jetzt Fehler machen, dann wirken die besonders stark. Mehr als die Fehler im Laufe der Präsentation.

Der Schluss Ihrer Präsentation gibt Ihnen noch mal eine Chance, mit einem guten Gesamteindruck abzuschliessen. Das ist nicht so einfach zu realisieren. Profis verlassen sich darum nicht auf spontane Eingebungen, sie planen den Anfang und den Schluss ihrer Präsentation. Die Kernsätze und Kernaussagen lernen sie auswendig.

Wie Sie in der Präsentation sicher wirken

Wie verrät unser Körper, dass wir unsicher sind?

Wenn wir unsicher sind, verspannen sich einige Körperteile. Unsere Schultern gehen mehr oder weniger merklich nach oben. Die Atmung wird flach und wir halten unmerklich die Luft an. Der Blickkontakt lässt nach und wir schauen zu oft nach unten oder zur Seite. Wir fangen an, unsere Hände zu verstecken oder fangen an, sie zu reiben, als wenn plötzlich Minusgrade herrschten. Auch das Volumen unserer Stimme lässt nach, der Klang wirkt unsicherer.

Welche Körpersprache signalisiert Sicherheit?

Ganz einfach betrachtet, wirken wir sicher, wenn wir bewusst die oben beschriebenen Fehler unterlassen. Achten Sie darauf, beim Gehen und Stehen eine aufrechte Körperhaltung zu pflegen. Das muss immer wieder geübt werden, denn eine nachlässige Haltung kommt schneller, als wir sie wahrnehmen.

Nehmen Sie Ihren Kopf hoch und schauen Sie nicht gebückt auf den Boden. Ziehen Sie Ihre Schultern nicht nach oben, sondern locker nach unten. Merken Sie sich:

Der beste Freund Ihrer Schultern ist die Hüfte, nicht der Kopf!

Bauen Sie zu den Menschen, die indem Raum sitzen, den Sie betreten mutig einen Blickkontakt auf.

Bevor Sie mit Ihrer Präsentation beginnen, nehmen Sie erst Ihren endgültigen Platz ein. Reden Sie nicht vorher.

Stellen Sie sich fest und sicher hin, so , als wenn Sie sich erden wollten. Zwischen Ihren Füßen sollte eine Schulterbreite Abstand sein. Sind die Füße zu eng beieinander, dann wirkt das nicht selbstsicher, Sie haben dann keinen sicheren Stand. Ist der Abstand breiter als Ihre Schulterbreite, dann wirken Sie anmaßend und angeberisch. Nachdem Sie gekonnt gestartet sind, dürfen Sie sich bewegen. Gehen Sie einen Schritt zur Seite oder auf Ihr Publikum zu. Vermeiden Sie dabei hastige, unruhige Bewegungen.

Lassen Sie Ihre Hände locker hängen und vermeiden Sie, Fäuste zu bilden. Spielen Sie auch nicht mit den Fingern. Bauen Sie jetzt schweigend den Blickkontakt zum Publikum auf. Das halten Sie ca. 2 – 3 Sekunden durch. Dann starten Sie mit einem originellen Opener.

Hans FischerHans Fischer Seminare, Präsentation

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

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Selbtsicherheit lernen

  • Wagen Sie Veränderungen

Machen Sie sich frei von dem in unserer Gesellschaft so verbreiteten Sicherheitsdenken. Bleibenbusiness glas 14 Sie flexibel in Ihrem Denken und Handeln. Persönliche Weiterentwicklung hat immer auch mit Eingehen von Risiken zu tun. Analysieren Sie die Risiken pragmatisch. Was ist das Schlimmste, was Ihnen passieren könnte? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eintritt?

  • Seien Sie mutiger

Trauen Sie sich mehr zu! Gehen Sie auch einmal dort hin, wo Sie scheitern können. Wenn Sie erfolgreich und selbstsicherer sein wollen, müssen Sie bereit sein, Niederlagen zu ertragen. Es ist keine Schande, seine Angst zuzugeben! Aber es ist lächerlich, sie nicht zu überwinden.

  • Vertrauen Sie auf Ihre Stärken

Vertrauen Sie Ihrer Fähigkeit, aus Schwierigkeiten immer wieder herauszukommen. Vertrauen Sie auf die gewaltige Power, die in Ihrem Unterbewusstsein verborgen ist. Jeder Mensch ist stärker, als er glaubt.

  • Wagen Sie mehr Eigeninitiative

Warten Sie nicht, gehen Sie dem Erfolg entgegen. Das Leben gibt Ihnen immer zurück, was Sie eigeninitiativ hinein investiert haben.

  • Akzeptieren Sie Ihre Schwächen

Das macht eine Persönlichkeit aus. Sie können nicht überall gut sein. In einigen Bereichen können Sie Großartiges leisten. In anderen Bereichen sind Sie nur Durchschnitt und einige Dinge gelingen Ihnen gar nicht. Akzeptieren Sie, dass Sie einige Schwächen nie in den Griff kriegen. Sie werden nur dann erfolgreicher, wenn Sie gezielt Ihre Stärken einbringen.

 

Was ist ein Gewinner?

Jeder will ein Gewinner sein, aber:

  1. wie groß ist die Bereitschaft, seine selbst geschaffene Komfortzone zu verlassen, um auch unbequeme Dinge zu erledigen?
  2. Wie groß ist die Selbstdisziplin, sein Denken immer wieder positiv auszurichten, um zu verhindern, dass die 10% die negativ sind, 100% des Denkens im Berufsalltag dominieren?
  3. Wie ausgeprägt ist das Selbstvertrauen,  um zu seinen Fehlern zu stehen und nicht immer auf die Anerkennung der anderen zu lauern?
  4. Wie stabil ist die Eigenmotivation, um zu akzeptieren, dass immer mal wieder eine Niederlage fällig ist, die einen aber nicht vom Gleis kippt?
  5. Wie groß ist die Leidenschaft und die Zähigkeit, seine Ziele zu verfolgen?
  6. Wie hoch ist die Bereitschaft, das Leben als einen ständigen Lernprozess zu akzeptieren und nicht zu glauben, alles schon zu wissen?
  7. Wie groß ist der Mut, auch mal gegen die gängige Meinung zu denken und dazu zu stehen?
  8. Ist die Erkenntnis vorhanden, für das, was man tut, selbst die Verantwortung zu übernehmen und sie nicht auf andere abzuwälzen?

 

Wie Sie noch erfolgreicher verhandeln

Praktische Tipps:

  • Setzen Sie sich eindeutig formulierte Maximal – und Minimalziele.
  • Formulieren Sie Ihre Beiträge klar, prägnant und verständlich.
  • Benutzen Sie visuelle Hilfen (Flipchart) und Gegenstände, damit Ihre Botschaft vollständig ankommt.
  • Achten Sie auch darauf, dass Sie mit den Worten und Begriffen formulieren, von denen Sie wissen, dass sie von allen Verhandlungsteilnehmern verstanden werden.
  • Wenn Spannungen die Sachdiskussion negativ beeinflussen, sprechen Sie diese Spannungen an: „Ich erkenne aus Ihren Ausführungen, dass Sie über den Vorgang XY…sehr beunruhigt sind, lassen Sie uns darüber reden.“
  • In einer Verhandlung werden Sie von den Teilnehmer bezüglich Ihrer Kompetenz und Ihrem Selbstvertrauen danach beurteilt, wie entspannt, ausgeglichen und kraftvoll Sie mit Ihrer Körpersprache wirken.
  • Verhandlungsprofis setzen fast doppelt so oft offene Fragen ein, wie die durchschnittlichen Verhandler.