So bauen Sie Ihre Persönlichkeit aus

Diese 5 Eigenschaften machen Ihre #Persönlichkeit stärker

  1. Stehen Sie zu sich. Gehen Sie mutig Ihren eigenen Weg. Bleiben Sie immer echt und authentisch, denn in Ihnen stecken noch genügend unentdeckte Stärken. Wir alle aktivieren höchstens 20% von unseren Stärken. Die große Mehrheit unserer Stärken bleibt leider ungenutzt. Das bedeutet: seien Sie sich bewusst, dass Sie mehr können.
  2. Spielen Sie Ihrer Umwelt keine Rolle vor. Damit verschwenden Sie nur unnötige Energie. Nehmen Sie Ihre Fähigkeiten noch bewusster wahr, egal ob es viele oder nur einige sind.
  3. Stehen Sie zu Ihren Schwächen und vertrauen Sie darauf, dass Sie als Unikat genug Anziehendes haben, um von Ihrem Umfeld geschätzt zu werden.
  4. Treten Sie immer sicher und  kompetent auf, auch wenn Sie sich unsicher fühlen. Ihre Unsicherheit wird von anderen nie so stark wahrgenommen, wie von Ihnen selbst. Verkaufen Sie sich vor allem nie unter Wert. Wer wenig fordert, bekommt noch weniger!
  5. Bestrafen Sie sich selbst nicht mit negativen Äußerungen wie: Das schaffe ich nicht. Ich bin mal wieder ungeschickt. Ich bin zu schwach. Andere sind besser als ich. Das ist für mich zu schwer. Dadurch verhindern Sie, dass Sie es schaffen. Eine negative Äußerung zu sich selbst, versteht Ihr Unterbewusstsein als Befehl. Es wir diesen Befehl ausführen.
  6. Gehen Sie an Herausforderungen immer mit der Einstellung heran: es ist zwar scher, aber ich traue es mir zu. Wenn es mir gelingt, dann belohne ich mich. Wenn es mir nicht gelingt, dann versuche ich es dasnächte mal mit einer anderen Strategie.

Ist positives Denken eine brotlose Kunst?

Positives Denken braucht Handeln

Nur mit Informationen und Gedanken über das positive Denken erfahren wir sicher das eine oder andere Nützliche, aber es bringt uns nichts Zählbares. Erst das Handeln im Alltag bringt konkrete Resultate, die wir messen können und die unsere Motivation stärken. Und auch nur dann, wenn es ein zielorientiertes Handeln ist. Dazu gehört nun einmal eine gewisses Quantum Selbstdisziplin und Fleiß.

Es wird immer wieder passieren, dass wir von negativen Gefühlen und Enttäuschungen überfallen werden. Die kommen ganz von selbst, wie das Unkraut im Garten. Trainieren Sie sich in der Fähigkeit, diese negativen Gefühle wahrzunehmen und als störend für Ihren Weg zur Zielerreichung anzusehen. Ersetzen Sie sie mit der Vorstellung von der Erreichung Ihres Zieles und kompensieren Sie sie mit der Erinnerung an das, was Sie bereits jetzt schon erreicht haben.

Mut, Fehler zu machen

Haben Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg auch den Mut, Fehler zu machen. Fehler gehören dazu, sie sind kein Unglück und schon gar nichts Außergewöhnliches. Nahezu alle Fehler lassen sich korrigieren und sind eine ergiebige Quelle zu Lernen. Sie weisen uns fast immer die neue Richtung, in der wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Wenn andere uns für unsere Fehler rügen, können wir das nicht verhindern. Aber eines sollten wir nicht machen: uns auch noch zusätzlich für unsere Fehler bestrafen!

Erinnern Sie sich immer wieder an die Herausforderungen, die Sie in der Vergangenheit schon bewältigt haben, trotz vieler Hindernisse und Widerstände. Denken Sie intensiver darüber nach, warum eine Aufgabe von Ihnen gemeistert werden kann, statt darüber, warum Sie scheitern könnten.

Glaubenssätze sind wie Landkarten

Stimmen unsere Landkarten noch?

Hoffentlich! Denn an diesen Landkarten orientieren wir uns. Leider überprüfen wir zu wenig deren Genauigkeit und Aktualität. Wir sind zu leicht davon überzeugt, dass unsere Landkarten stimmen. Aber: „Wir sehen die Welt so, wir wir sind.“ Stephen Covey. Wir sehen die Welt nicht so, wie sie ist.

Es ist gut möglich, dass unsere Landkarten nicht stimmen. Was passiert dann? Alle unsere Bemühungen führen uns nicht an das Ziel. Wir können mit den besten Techniken arbeiten, sehr engagiert und bestens organisiert. Es wird genau das passieren, als wenn Sie mit dem Stadtplan von Bochum die Frankfurter City finden wollen. Je mehr sie nun Ihre Anstrengungen steigern, um so mehr steigern Sie Ihren Misserfolg.

Was bedeutet das für uns? Unsere #Glaubenssätze, unsere Landkarten müssen immer mal wieder auf den Prüfstand. Was daran ist noch alltagstauglich? Was müssen wir verändern. Erst dann, wenn wir unsere Glaubenssätze neu justieren, werden wir mit der gleichen Anstrengung noch mehr erreichen.

Haben Sie ein persönliches Leitbild?

Darum brauchen wir ein persönliches Leitbild

Die Mehrzahl der Menschen wird die Frage: „Haben Sie ein persönliches Leitbild?“ verneinen. Das ist scheinbar auch nicht so schlimm. Dieses Thema ist lediglich für Unternehmen interessant, denken viele. Stimmt das? Wenn wir uns mit dieser Thematik intensiver beschäftigen, dann dämmert es uns: „..darüber sollte ich mal nachdenken!“

Fakt ist, dass ein Leitbild in uns eine Reihe Kräfte freisetzt, von denen wir noch nicht mal wissen, dass sie in  uns ruhen. Diese Kräfte schlafen noch. Sie warten aber darauf, endlich geweckt zu werden. Ein persönliches Leitbild hilft uns, aus dem Mittelmaß auszubrechen. Wir können Fähigkeiten entwickeln, die uns schneller und sicherer an unsere Ziele führen.

Ein Leitbild ist vergleichbar mit einer eigenen Verfassung. Allerdings ist der Prozess, ein Leitbild zu entwickeln eher langwierig. Wir benötigen viel Zeit und Ruhe, um uns über das klar zu werden, was wir im Leben wollen.

So profitieren Sie von einem persönlichen Leitbild

  1. Sie werden sich bewusst, welche Werte für Sie wichtig sind.
  2. Sie werden sich bewusst, welche Stärken und Talente Sie haben.
  3. Sie werden diese Stärken im Alltag konsequenter einsetzen.
  4. Ihre Gedanken laufen strukturierter und konstruktive ab.
  5. Ihr #Selbstwertgefühl wird stabiler.
  6. Sie handeln pro-aktiver, weil Sie wissen, was Sie wirklich wollen.
  7. Sie werden unabhängiger von äusseren Einflüssen, anderen Leuten und Manipulationen.

Wie wir uns manchmal selbst einschränken

Wir neigen dazu, einmal gemachte negative Erfahrungen zu generalisieren

Diese Situation hat jeder von uns schon einmal erlebt. Ganz mutig haben wir einmal etwas Neues probiert und es ist schiefgegangen. Wir haben einen Vortrag gehalten, obwohl wir überzeugt waren: das können wir nicht! Das Resultat war: es ist dann auch wirklich in die Hose gegangen.

Jetzt laufen wir Gefahr, dass wir in diesem negativen Resultat eine Regelmäßigkeit zu erkennen glauben. Wir schwören uns: „Das mache ich nie wieder, das liegt mit nicht!“ Das ist eine verständliche, aber falsche Schlussfolgerung. Warum? Wir vermeiden fortan diese und ähnliche Situationen, weil wir glauben, dass es wieder schief geht. Durch diese Vermeidungsstrategie verpassen wir Chancen.

Negative #Glaubenssätze behindern uns

„Ich kann das nicht, schaff das nicht, bin zu schwach, ist zu schwer, zu hässlich“ usw. Wenn Sie das denken, dann schränken Sie von vornherein die Möglichkeit eines Erfolges ein, oder verhindern ihn. Besser für uns ist es, auch bei Fehlschlägen nicht aufzugeben. Verloren haben Sie nur dann, wenn Sie aufgegeben haben. Es bringt uns in unserer Entwicklung auf jeden Fall weiter, nach neuen Wegen zu suchen, um unser Vorhaben erfolgreich zu realisieren.

Was hat das mit Realismus zu tun? Schützen wir uns damit nicht auch vor großen Risiken und Enttäuschungen? Das ist richtig. Richtig ist aber auch, dass wir selbst nicht genau sagen können, was realistisch ist oder utopisch. Zu was ein Mensch zu leisten fähig ist, wissen nur die, die bis an ihre Grenzen gegangen sind. Das ist aber nicht jedermanns Sache.

Warum sind durchschnittliche Menschen auch zufrieden

Deshalb bleiben viele nur Durchschnitt

Mit durchschnittlichen Leistungen können Menschen recht gemütlich in ihrer Komfortzone dahin gleiten. Ist doch auch nicht so schlecht. Überdurchschnittliches anzustreben bedeutet zunächst Unbequemlichkeit auf sich zu nehmen. Durchschnittlich bleiben viele Menschen, weil der Preis für Überdurchschnittlichkeit hoch ist.

Auch darum gibt es Durchschnittsmenschen: Weil es nur maximal 20% Selbstläufer geben kann, der Rest sind Mitläufer. Das ist auch nicht schlimm, denn sie werden zur Ausführung gebraucht. Weil ein Team nicht nur Spielmacher braucht, sondern auch Wasserträger. Ein Team voller Spielmacher wäre nicht handlungsfähig.

Fakt ist: die meisten Menschen fühlen sich in der #Komfortzone des Durchschnitts sicher und gut aufgehoben. Erzählen tun sie was anderes, zum Beispiel, wie eigeninitativ sie sind und wie risikobereit.

Auch das fördert den Durchschnitttypen: die Erziehung, unser Schulsystem, die gesellschaftliche Entwicklung und die Firmenkultur. Obwohl das Gegenteil behauptet wird.

Und eines dürfen wir auch nicht vergessen: der Drang nach Bequemlichkeit ist nach der Bedürfnispyramide von Maslow ein starkes Grundbedürfnis.

 

Nur hinter diesen Entscheidungen stehen wir

Was manche Vorgesetzte übersehen

Vorgesetzte erwarten, dass ihre Mitarbeiter die Entscheidungen des Unternehmens akzeptieren. Sie erwarten auch, dass die Mitarbeiter diese Entscheidung engagiert umsetzen.

Dabei übersehen sie ein psychologisches Prizip: Entscheidungen, die andere für uns getroffen haben, sehen wir nicht als Verpflichtung an. Wir werden uns automatisch nicht mit voller Kraft für sie einsetzen.

Verpflichtet fühlen wir uns nur den Entscheidungen gegenüber, die wir selbstbestimmt getroffen haben. Diese selbst getroffenen Entscheidungen basieren auf unseren #Prinzipien und Werten. Nur bei diesen Entscheidungen bringen wir all die Power ein, die in uns steckt.

Pro-aktive Menschen haben gelernt, ihre Entscheidungen aus eigenem Antrieb zu treffen. „Pro-aktive Menschen ergreifen die Initiative. Sie tun das was nötig ist, um die Aufgabe zu erledigen – und zwar im Einklang mit ihren grundlegenden Prinzipien.“ Stephen Covey

Prinzipien steuern uns zum Erfolg

Prinzipien machen uns immer stärker und stabiler

  • Prinzipien sind Richtlinien für das menschliche Verhalten. Sie beruhen auf fundamentalen Wahrheiten mit universeller Anwendbarkeit.
  • Prinzipien wirken wie Naturgesetze. Wir finden Sie in allen Weltreligionen und ethischen Systemen.
  • Es gibt das Prinzip von Wachstum und Entwicklung. „Das ganze Leben besteht aus aufeinander aufbauenden Stadien von Wachstum und Entwicklung.“ Stephen Covey.
  • Bevor wir als Kind rennen konnten, lernten wir uns hin zu setzen, zu krabbeln und dann zu laufen. Entwicklungsprozesse können wir nicht abkürzen. Von der Illusion des schnellen Weges dürfen wir uns verabschieden. Die Suche nach Abkürzungen führt nur zu Frust und Misserfolg.
  • Das Prinzip der Integrität besagt, dass Sie voll hinter dem stehen, was Sie sagen und tun. Eine Rolle können Sie nur eine begrenzte Zeit vorgaukeln (in der Politik etwas länger). Wenn Sie in den Ruf geraten, nicht die Persönlichkeit zu sein, die Sie vortäuschen, verlieren Sie drastisch Ihre Glaubwürdigkeit.

Achtsamkeit macht uns besser und leistungsfähiger

So profitieren wir von der Achtsamkeit

  • Wir finden schneller den Zugang zu unseren inneren Ressourcen. Zu der gewaltigen Kraft, die in uns schlummert.
  • Wir sind in der Lage, qualifiziertere Entscheidungen zu treffen.
  • Unser Selbstbewusstsein steigert sich.
  • Wir werden mutiger und setzen uns anspruchsvollere Ziele.
  • Wir sind gegenüber Stresssituationen und widrigen Umstände stabiler gewappnet. Uns schmeißt so schnell nichts um!
  • Wir sind ungünstigen Stimmungen und chaotischer Gedankenströmen (Nachts, Schlafräuber) nicht mehr ausgesetzt.
  • Wir finden leichter unser inneres Gleichgewicht. Dadurch wirken wir auf andere gelassener und souveräner.
  • Wir besiegen immer mehr unsere Hast und Ungeduld.

Achtsamkeit erhöht unsere Lebensqualität

Mehr Lebensqualität durch Achtsamkeit

„Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick. Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Augenblick leben, verschwinden unsere Sorgen und Nöte und wir entdecken das Leben mit all seinen Wundern.
“ Thich Nhat Hanh

Ist Achtsamkeit ein Modetrend?

Nein! Achtsamkeit (Mindfulness) ist auch kein esoterischer Hokuspokus. Die Suche nach Achtsamkeit bewegt Menschen schon seit Generationen. Einigen gelingt es, andere bemühen sich ein ganzes Leben danach. Der US-Mediziner, Professor der Molekularbiologie, Jon Kabat-Zinn ist der bekannteste Kopf der Achtsamkeitstheorie. Er trennte die Achtsamkeitsübungen aus dem religiösen Umfeld des Buddishmus.

Seit den letzten zwanzig Jahren hat sich der Begriff der Achtsamkeit wissenschaftlich immer stärker als realitätstauglich bewiesen.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Unter Achtsamkeit wird verstanden, die inneren und äußeren Situationen und Erlebnisse mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu empfinden. Diese Vorgänge sensibel wahrzunehmen und dabei in der Gegenwart präsent zu sein. Ganz bewusst erspüren, was gerade in diesem Moment passiert.

Das ist aber nicht so leicht. Denn unser rastloser Verstand will uns immer wieder ablenken. Die Gedanken, die über uns kommen, sind nicht ganz so objektiv und schlau. Sie sind sehr stark beeinflusst, von unseren Glaubenssätzen, Vorurteilen und von unserer Konditionierung. Das bedeutet, dass wir die augenblickliche Situation nicht so klar sehen.

Achtsamkeit erfordert von uns die volle Konzentration unserer Gedanken auf das Hier und Jetzt. Nicht auf die Vergangenheit und nicht auf die Zukunft.

Vor allem Stressabbau und die deutliche Verbesserung der Lebensqualität soll durch Achtsamkeit erreicht werden. Stress macht nicht nur krank. Stress greift auch unseren Verstand an. Unsere grauen Zellen werden durch das durch Stress ausgeschütteten Cortisol angegriffen. Gerade die für uns wichtige Hirnregion wird in ihrer Leistungsfähigkeit minimiert, die für unser Gedächtnis entscheidend ist.

Weiterhin bewirkt die Achtsamkeit, dass wir uns in unserer Empfindung eines glücklichen Lebens immer mehr von äußeren Bedingungen und Beeinflussungen unabhängig machen.

Das lernen wir noch durch Achtsamkeit

Wenn wir achtsam sind, lernen wir jede innere und äußere Erfahrung, jede Situation in der Gegenwart bewusster wahrzunehmen. Wir lernen auch, diese gegenwärtige Erfahrung ohne Vorurteile zuzulassen. Das hilft uns sehr entscheidend, neue Wege und neue Methoden auszutesten. Alte Gewohnheiten, die bisher unsere Leistung gebremst haben, werden abgebaut.

Durch Achtsamkeit lernen wir immer mehr im Hier und jetzt zu leben. Wir kosten das aus, was wir gerade machen. Der Nutzen dabei ist, durch das nicht wertende Betrachten einer Situation reduzieren wir negative Gefühle. Das ermöglicht es uns, schneller eine Lösung der Situation oder des Problems zu entwickeln.

Im Hier und Jetzt zu leben hört sich nicht sonderlich bedeutungsvoll an. Aber für die Mehrheit der Menschen ist dies nicht der Normalzustand.

Überprüfen wir uns mal selbst:

  1. Wenn wir etwas tun, werden wir immer wieder abgelenkt durch Gedanken an die Vergangenheit und Mutmaßungen über die Zukunft. Dadurch können wir uns nicht voll auf das konzentrieren, was wir tun. Unsere Gedanken schweifen immer wieder ab. Das macht uns ineffektiv.
  2. Wir sind nicht richtig im Hier und Jetzt. Wir leben das nicht richtig aus, was wir gerade tun. Statt dessen denken wir bereits an die nächsten Schritte.
  3. Viele essen und sehen dabei auf ihr Smartphone. Oder sie essen vor dem Fernseher. Das ist kein Essen und Genießen, sondern nur primitive Nahrungsaufnahme.
  4. Etliche Menschen arbeiten während sie essen. Das bedeutet, dass sie weder richtig arbeiten, noch richtig essen.
  5. Sie genießen nicht das, was sie gerade tun, sondern sind bereits auf der nächsten Baustelle. Damit entgeht uns so manch wertvoller Eindruck, von dem wir profitieren könnten.

„Denke immer daran, dass es nur eine wichtige Zeit gibt: Heute. Hier. Jetzt.“ Leo Tolstoi

Es lohnt sich also, das Thema Achtsamkeit genauer zu betrachten. Das Gute dabei ist: die meisten Tipps sind für jeden leicht im Alltag umzusetzen. Wie bei vielen anderen Vorhaben auch, sind wir nur dann erfolgreich, wenn wir jeden Tag konsequent achtsam sind.

Achtsamkeit beschert uns eine Fülle von nützlichen Effekten:

  • Wir finden schneller den Zugang zu unseren inneren Ressourcen. Zu der gewaltigen Kraft, die in uns schlummert.
  • Wir sind in der Lage, qualifiziertere Entscheidungen zu treffen.
  • Unser Selbstbewusstsein steigert sich.
  • Wir werden mutiger und setzen uns anspruchsvollere Ziele.
  • Wir sind gegenüber Stresssituationen und widrigen Umstände stabiler gewappnet. Uns schmeißt so schnell nichts um!
  • Wir sind ungünstigen Stimmungen und chaotischer Gedankenströmen (Nachts, Schlafräuber) nicht mehr ausgesetzt.
  • Wir finden leichter unser inneres Gleichgewicht. Dadurch wirken wir auf andere gelassener und souveräner.
  • Wir besiegen immer mehr unsere Hast und Ungeduld.