Wie Achtsamkeit nicht funktioniert

In welchen Situationen sind wir nicht achtsam?

Es gibt mittlerweile genügend Informationen zu dem Thema Achtsamkeit. Es wimmelt von vielen brauchbaren und manchmal auch unbrauchbaren Tipps. Die folgenden 5 Punkte zeigen Ihnen, wie Ihr Bestreben nach Achtsamkeit zerstört wird. Also machen Sie das Gegenteil. Dann sind Sie auf dem richtigen Pfad zur Achtsamkeit.

  1. Wir sind dabei, gewohnheitsmäßig und mit Routine unsere Arbeit ausführen. Die Gefahr der Ablenkung ist hier sehr groß. Wir behandeln die Aufgaben nicht mit der gebotenen Konzentration.
  2. Wir sind an der Lösung einer wichtigen Aufgabe, lassen aber sorgenvolle Gedanken zu. Achtsamkeit bedeutet, dass wir nicht über zukünftige Dinge (ungelegte Eier) und Probleme grübeln, während wir etwas erledigen wollen.
  3. Wir leben immer wieder in der Vergangenheit. Wir denken an vergangene Erlebnisse. Uns über Vergangenes zu ärgern, ist wie Sägemehl sägen.
  4. Wir haben uns angewöhnt, geistesabwesend und mechanisch essen. Einen Genuss dabei erleben wir nicht.
  5. Falsch ist, wenn wir mehrere Aufgaben auf einmal erledigen wollen. Wenn wir uns überlastet fühlen. Ständig abgelenkt werden und Störungen zulassen.

Achtsamkeit muss bewusst erarbeitet werden

Mit diesen 7 Methoden trainieren Sie Ihre Achtsamkeit

Achtsamkeit wird heute als eine sehr wichtige Eigenschaft beurteilt. Durch Achtsamkeit können wir ein besseres Leben führen. Wir können im Beruf noch erfolgreicher werden, ohne uns dabei zu sehr zu stressen. Mit diesen 7 Methoden gelingt Ihnen ein Schritt zu mehr Achtsamkeit.

  1. Spüren Sie bewusst Ihre Atmung.
  2. Alle Gedanken, die uns dabei unaufgefordert zugeflogen kommen, wie mit einem Tennisschläger wegschlagen. Den beruhigen Rhythmus der Atemzüge auskosten. Die Beobachtung unseres Atems stimuliert den Parasympatikus. Dies ist der Part unseres vegetativen Nervensystems, der für die innere Ruhe und Entspannung verantwortlich ist.
  3. Innehalten. Immer wieder inmitten unserer Aktivitäten stoppen. Von Aktivität auf Nichtstun umschalten und nur noch den Atem spüren. Damit kommen Sie in hektischen Momenten wieder zur Besinnung und bauen Stress ab.
  4. Achtsamkeit nach dem Aufwachen. Bleiben Sie nach dem Aufwachen einen Moment liegen. Versuchen Sie jeden Bereich Ihres Körpers zu spüren (Bodyscan). Damit programmieren Sie sich bereits für den Achtsamkeitsmodus des vor Ihnen liegenden Tages.
  5. Hören Sie immer wieder im Laufe des Tages in sich hinein: Was spüren Sie, was bewegt Sie, was ärgert Sie, was erfreut Sie? Wie ist Ihre Körperhaltung, sind Sie locker oder verspannt?
  6. Essen und trinken Sie achtsam! Versuchen Sie, das Essen und Trinken zu geniessen, auch die einfachen Dinge. Vermeiden Sie dabei Ablenkungen. Schmecken, fühlen und riechen Sie bewusst. Essen Sie nicht so nebenher am PC, Smartphone oder Fernseher. Das ist nur eine primitive, freudlose Nahrungsaufnahme.
  7. Üben Sie sich in Dankbarkeit. Das ist ein schnell wirkendes Gegenmittel gegen Wut, Ungeduld, Trauer und Sorge. Dankbarkeit erzeugt Glücksgefühle. Es ist unmöglich, gleichzeitig glücklich und traurig zu sein. Überlegen Sie jeden Tag, wofür Sie dankbar sein könnten.
  8. Erstellen Sie eine Liste der Dankbarkeit. Sie werden angenehm überrascht sein, denn es gibt eine ganze Menge Ereignisse und Ergebnisse, für die Sie dankbar sein können!

Was nehmen wir täglich wahr?

Es passiert mehr, als wir denken

Warum ist das so? Weil wir weniger wahrnehmen. Um uns herum geschieht mehr, von dem wir nichts mit kriegen. Verantwortlich dafür sind wir selbst. Unsere Wohlstandsgesellschaft erzieht uns zu oberflächlichen Konsumgeschöpfen, die in einer reduzierten Wirklichkeit leben.

Was können wir tun?

  1. Trainieren wir uns täglich, Situationen voll auszuleben.
  2. Statt Dinge automatisch abzuspulen, wie das Essen während der Arbeit oder vor dem Fernseher, trainieren wir uns, das, was wir gerade machen bewusster, mit allen Sinnen zu spüren.
  3. Wir nehmen uns die Zeit, intensiver und bewusster zu riechen. Das betrifft nicht nur das Essen und Trinken, sondern auch unser Umfeld. Den Geruchssinn kann man trainieren.
  4. Wir hören anderen geduldiger und interessierter zu. Wir denken über das nach, was wir gehört haben.
  5. Wir hören Musik intensiver und achten auf die Feinheiten. Wie klingt der Bass? Wie deutlich sind die höheren Oktaven wahrzunehmen? Was können wir im Hintergrund noch hören? Wie ist die Klangreinheit?
  6. Wir schmecken unser Essen konzentrierter. Wir versuchen die volle Aromavielfalt zu entdecken.Dann entdecken wir auch schneller, was für einen Mist wir manchmal vorgesetzt bekommen (Fertiggerichte).

Mit dien 6 Massnehmen bekommen wir automatisch mehr von dem mit, was wir selbst konsumieren und was herum um uns herum passiert. Wir entdecken mit der Zeit, dass viel mehr passiert, „in der Luft liegt“, als Sie üblicherweise wahrnehmen.

Wir erweitern unseren Horizont und verbessert die Qualität unserer Entscheidungen. Damit stärken wir unser Selbstvertrauen.

Emotionale Intelligenz: Die wichtigsten Punkte

Emotionale Intelligenz – was verstehen wir darunter?

Emotionale Intelligenz hilft im Berufsleben schneller weiter, als fachliche Kompetenz. Denn fachlich kompetent sind auch viele andere Kollegen. Dennoch kommen sie in ihrer beuflichen Entwicklung nicht so recht vorwärts. Im Laufe ihres Berufslebens werden sie als fachlich wertvolle Mitarbeiter respektiert. Für Führungsaufgaben kommen sie selten in Frage. Sie gelten innerbetrieblich als „Fachidioten“.

Was machen denn die Kollegen anders, die beruflich weiterkommen? Die wichtige Führungspositionen einnehmen? Diese Menschen zeichnet eines aus: emotionale Intelligenz.

Diese 6  Eigenschaften können wir bei emotional intelligenten Personen beobachten

  1. Die Fähigkeit, sich selbst zu motivieren. Emotional nicht intelligente Menschen warten auf Motivation von aussen. Die kommt selten.
  2. Die Emotionen der anderen zu erkennen. Dadurch sind emotional intelligente Menschen besser in der Lage, Konflikte zu lösen oder Interessen durchzusetzen.
  3. Die eigenen Emotionen richtig zu deuten. Sie versuchen immer zu ergründen, warum sie welches Gefühl haben.
  4. Die Fähigkeit, die eigene Stimmung zu regulieren.
  5. Selbstbeherrschung und Disziplin.
  6. Ein gesundes Selbstvertrauen. Emotional intelligente Menschen kennen ihre Fehler. Aber sie konzentrieren sich konsequent auf ihre Stärken.

Erfolg. Eine Frage der Definition

Grundvoraussetzungen für Erfolg

Zum Erfolg gehört eine klare Zielsetzung. Wenn Sie keine Ziele haben, dann wissen Sie nicht, ob und wann Sie erfolgreich sind. Diese Ziele haben nur dann einen Einfluss auf den Erfolg, wenn sie eindeutig beschrieben sind. Und sie müssen auch klar terminiert sein!

Etwas motiviert uns besonders. Sie sind nicht an dem Tag erfolgreich, an dem Sie Ihr Ziel erreicht haben. Sie sind bereits dann erfolgreich, wenn Sie Ihr Ziel definiert haben und sich in Bewegung gesetzt haben.

Aufgeben sollten wir ein Ziel nur, wenn es sich als unrealistisch herausstellt. Das kann natürlich immer passieren. Realistisch wird ein Ziel, wenn es anspruchsvoll ist, mit Anstrengung zu erreichen, aber erreichbar. Fehlschläge gibt es auf dem Weg zu einem anspruchsvollen Ziel mehr als genug. Ein Versager ist aber nur der, der aufhört, es immer wieder zu versuchen.

Erfolgreiche Menschen tun Dinge, vor denen sich die Erfolglosen drücken. Schulen Sie die Flexibilität Ihres Denkens. Probieren Sie Neues aus, lernen Sie andere Sichtweisen kennen. Sagen Sie sich: Das was getan werden muss, muss ich auch tun. Auch wenn es keinen Spass macht.

Erfolgeiche motivieren sich selbst. Erfolglose warten auf die Motivation vom Chef.

Erfolgreiche Verkäufer kontrollieren täglich ihre Einstellung.

Von Zeit zu Zeit müssen wir uns neu justieren

Überprüfen Sie mal, ob Sie noch auf der richtigen Schiene sind

In der Natur gibt es keinen Stillstand. Entweder geht es vorwärts oder rückwärts. Rückwärts geht es immer, wenn man glaubt, bereits alles zu wissen und zu können.Wenn wir nicht mehr lernbereit und neugierig sind, dann verkümmern wir.

Ohne es rechtzeitig zu merken, übernehmen ungünstige Verhaltenweisen unseren Tagesablauf. Wir gewöhnen uns einen schlampigen Gang an, ohne dass uns jemand darauf aufmerksam macht. Wir neigen immer mehr zu ungesunder Ernährung. Wir gönnen uns mehr Nachsicht bei dem Gebrauch von ungesunden Genussmitteln.

Das alles bringt uns auf die falsche Schiene. Von der müssen wir aber rechtzeitig wieder runterkommen!

Checken Sie bei sich folgende 5 Punkte:

  1. Nehmen Sie die Realität auch immer so wahr, wie sie ist? Oder wie Sie sie gerne hätten?
  2. Werden Sie immer sturer und starrer?
  3. Sind Sie bereit, sich andere Meinungen bis zum Ende anzuhören, auch wenn sie Ihnen total gegen den Strich gehen.
  4. Bilden Sie sich weiter?
  5. Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit die Wirkung Ihrer nonverbalen Kommunikation? Wie Unkraut im Garten, schleichen sich gerade hier immer wieder Unreinheiten ein. Wenn Sie nichts dagegen tun, werden sich Mimik, Gestik, Gang, Körperhaltung mehr negativ entwickeln, als positiv.

Eine Bilanz Ihres Tages

Hat dieser Tag Ihnen etwas gebracht?

Das ist nicht einfach zu beantworten. So richtig zufrieden sind wir selten mit unserem Arbeitstag. Die Frage: „Was hat uns dieser Tag gebracht“ lässt sich nicht konkret beantworten. Immer haben wir das Gefühl, da wäre noch mehr möglich gewesen.

7 Punkte Bilanz: Was haben Sie heute getan?

Für die Gewinnung neuer Kunden? Wenn Sie im Vertrieb tätig sind. Neukundengewinnung ist stets ein Thema, das für viele Verkäufer unbequem ist.

Für die Pflege Ihrer wichtigsten Kunden? Haben Sie sich auch die Zeit genommen, Ihre A-Kunden zu supporten? Ohne sich zu verzetteln in der Betreuung weniger wichtiger Kunden.

Für die Pflege Ihrer wichtigsten Mitarbeiter? Wenn Sie Vorgesetzter sind. Haben Sie sich Zeit genommen, Ihre Führungsaufgaben wahr zu nehmen? Oder haben Sie sich mit Tagesgeschäft herumgeplagtund in wenig effektiven Meetings gesessen??

Für das Entrümpeln alter Gewohnheiten? Alte Gewohnheiten müssen immer wieder auf ihre Berechtigung überprüft werden. Auch schlechte Gewohnheiten schleichen sich immer wieder geschickt ein.

Für Ihre Weiterbildung? Wenn Sie Ihre Fremdsprachen verbessern wollen, dann sind die täglichen kleinen Trainigseinheiten hoch effektiv. In kleinen Schritten verbessern Sie sich immer mehr (Kaizen-Prinzip).

Für Ihre Zielerreichung? Sind Ihre Ziele noch aktuell?

Für Ihre Zeitplanung? Arbeiten Sie nach von Ihnen festgelegten Prioritäten, oder arbeiten Sie ereignisgesteuert? Denken Sie daran, ein dringliches Problem muss nicht ein wichtiges sein!

Für Ihre Gesundheit? Treppen laufen, statt Aufzug fahren. Auch hier bringen die kleinen Trainingseinheiten einen hohen Nutzen.

Für Ihre Entspannung? Legen Sie immer wieder Ruhepausen ein? Können Sie auch los lassen?

Für Ihre Familie/Partnerschaft? Wenn Sie erfolgreich sein wollen, dann muss der private Bereich genau so rund laufen, wie der Job.

Gewohnheiten müssen mal wieder überprüft werden

Warum müssen wir unsere Gewohnheiten überprüfen?

„Das machen wir doch“ denken einige von uns. In den meistenFällen ist das aber nur eine Schutzbehauptung. Wir wollen ja modern und aufgeschlossen wirken. Wie sieht der Berufsalltag aus? Viele erfahrene Verkäufer und Manager vertrauen bei der Bewältigung der Anforderungen zu sehr auf ihre Routine. Ohne es bewusst zu registrieren, richten sie sich in einer Komfortzone ein. Das macht satt und zufrieden.

Eine chinesische Weisheit sagt uns: „Wenn wir unsere Richtung nicht ändern, werden wir dort ankommen, wo wir gerade hinmarschieren.“ Das ist doch ganz logisch, werden Sie denken. Wo ist die Weisheit?  Wenn wir in die richtige Richtung laufen, werden wir schon zum richtigen Ziel gelangen. Aber wissen wir wirklich, ob die Richtung noch stimmt?

Wir sind schnell mal auf dem falschen Pfad

Der Weg, den wir gehen, ist uns nicht immer bewusst. Denn wir gehen ihn aus Gewohnheit. Wir denken: was bisher funktioniert hat, wird auch künftig funktionieren. Vielleicht ja. Aber was passiert, wenn wir in die falsche Richtung marschieren und glauben, sie wäre immer noch die richtige?

Wir müssen immer wieder unsere Gewohnheiten überprüfen, sonst entwickeln wir uns nicht mehr weiter! Wir entwickeln uns zurück. Denn die Wirklichkeit hat sich schon weiter bewegt.

Gestatten wir uns, mutiger zu sein

Entdecken Sie Ihr schlummerndes Potenzial

In uns steckt eine ganze Menge an Fähigkeiten. Bei den meisten Menschen schlummern diese Fähigkeiten, weil sie nicht abgerufen werden. Wir alle rufen täglich max. 20% von dem ab, was tatsächlich in uns steckt. Ganz selten begeben wir uns in Grenzsituationen, in denen wir verwundert feststellen, dass wir ja einiges Potenzial in uns haben, das wir uns gar nicht zugetraut hätten.

Trauen Sie sich mehr als heute zu!

„Aus einem verzagten Arsch, kommt kein fröhlicher Furz.“ Martin Luther. Gehen Sie auch einmal dort hin, wo Sie scheitern können. Testen Sie aus, wo Ihre Grenzen sind. Sie werden positiv überrascht sein, was Ihnen alles möglich ist. Erledigen Sie die Dinge, die Ihnen unangenehm sind und gerne vertagt werden, obwohl sie erledigt werden müssen, in Zukunft sofort. Unangenehme Dinge werden dadurch zwar nicht angenehmer, aber sie verlieren ihren Schrecken.

Niederlagen haben auch positive Aspekte

Erfolgreiche Menschen behaupten, aus Niederlagen mehr gelernt zu haben, als aus positiven Ereignissen. Wenn Sie erfolgreich und selbstsicherer sein wollen, müssen Sie bereit sein, Niederlagen zu ertragen. Jeder Erfolgsmensch steckt eine Menge an Niederlagen ein, aber er hat eine andere Einstellung dazu. Er weiß, dass eine Niederlage zwar schmerzhaft ist, aber gleichzeitig auch immer ein Körnchen Positives in sich trägt. Zumindest erkennt er, dass dieser Weg nicht zum Ziel führt und probiert Änderungen aus. So lange, bis es funktionieret.

Es ist keine Schande, seine Angst vor einer Niederlage zuzugeben! Aber es ist lächerlich, sie nicht zu überwinden.

Hemmungen blockieren uns mehr, als uns lieb ist

Hemmungen abbauen

Hemmungen sind menschlich

Also strafen Sie sich nicht mit dem Vorwurf, Hemmungen zu haben. Auch wenn das vielleicht nur in manchen Situationen vorkommt. Zum Beispiel sind Sie ein kommunikativer und umgänglicher Mensch. Aber immer dann, wenn Sie vor mehreren Leuten reden oder präsentieren müssen, bekommen Sie zitternde Knie. Ein Trost dabei ist, Sie sind nicht alleine.

Aber dennoch sollten wir permanent an unseren Hemmungen arbeiten. Denn Hemmungen sind kontraproduktiv. Hemmungen schwächen uns! Sie verhindern, dass wir unsere echten Stärken einbringen können. Aber wir können nur etwas besonderes leisten, wenn wir unsere echte Kraft, die in uns steckt, nutzen.

5 Tipps zur Bekämpfung von Hemmungen

  1. Hauen Sie Ihren Hang zu Selbstmitleid in die Tonne! Machen Sie sich weniger Gedanken über Ihr Wohlergehen und mögliche Fehlschläge. Denken Sie mehr an potenzielle Chancen.
  2. Vergleichen Sie sich nicht mit Supertypen und Superleistungen.l Setzen Sie sich anspruchsvolle, aber erreichbare Ziele.
  3. Hüten Sie sich vor überkritischer Sebsbeobachtung. Reduzieren Sie Ihre Angst vor Fehlschlägen, glauben Sie an das Gelingen.
  4. Planung ist wichtig. Aber übertreiben Sie das nicht! Haben Sie den Mut anzufangen und zu handeln. Ihr innerer Steuerungsmechanismus wir Sie dabei unterstütznen,und während des Handelns Fehler auszugleichen. Das ist das Gesetz der Kybernetik. Ihr innerer Steuerungsmechanismus arbeitet so: Vorwärtsbewegung-Kursabweichung-Erkennung der Abweichung-Kurskorrektur-Vorwärtsbewegung.
  5. Zeigen Sie mutiger Ihre Gefühle. Vor allem Sie jemanden mögen.