Gestatten wir uns, mutiger zu sein

Entdecken Sie Ihr schlummerndes Potenzial

In uns steckt eine ganze Menge an Fähigkeiten. Bei den meisten Menschen schlummern diese Fähigkeiten, weil sie nicht abgerufen werden. Wir alle rufen täglich max. 20% von dem ab, was tatsächlich in uns steckt. Ganz selten begeben wir uns in Grenzsituationen, in denen wir verwundert feststellen, dass wir ja einiges Potenzial in uns haben, das wir uns gar nicht zugetraut hätten.

Trauen Sie sich mehr als heute zu!

„Aus einem verzagten Arsch, kommt kein fröhlicher Furz.“ Martin Luther. Gehen Sie auch einmal dort hin, wo Sie scheitern können. Testen Sie aus, wo Ihre Grenzen sind. Sie werden positiv überrascht sein, was Ihnen alles möglich ist. Erledigen Sie die Dinge, die Ihnen unangenehm sind und gerne vertagt werden, obwohl sie erledigt werden müssen, in Zukunft sofort. Unangenehme Dinge werden dadurch zwar nicht angenehmer, aber sie verlieren ihren Schrecken.

Niederlagen haben auch positive Aspekte

Erfolgreiche Menschen behaupten, aus Niederlagen mehr gelernt zu haben, als aus positiven Ereignissen. Wenn Sie erfolgreich und selbstsicherer sein wollen, müssen Sie bereit sein, Niederlagen zu ertragen. Jeder Erfolgsmensch steckt eine Menge an Niederlagen ein, aber er hat eine andere Einstellung dazu. Er weiß, dass eine Niederlage zwar schmerzhaft ist, aber gleichzeitig auch immer ein Körnchen Positives in sich trägt. Zumindest erkennt er, dass dieser Weg nicht zum Ziel führt und probiert Änderungen aus. So lange, bis es funktionieret.

Es ist keine Schande, seine Angst vor einer Niederlage zuzugeben! Aber es ist lächerlich, sie nicht zu überwinden.

Hemmungen blockieren uns mehr, als uns lieb ist

Hemmungen abbauen

Hemmungen sind menschlich

Also strafen Sie sich nicht mit dem Vorwurf, Hemmungen zu haben. Auch wenn das vielleicht nur in manchen Situationen vorkommt. Zum Beispiel sind Sie ein kommunikativer und umgänglicher Mensch. Aber immer dann, wenn Sie vor mehreren Leuten reden oder präsentieren müssen, bekommen Sie zitternde Knie. Ein Trost dabei ist, Sie sind nicht alleine.

Aber dennoch sollten wir permanent an unseren Hemmungen arbeiten. Denn Hemmungen sind kontraproduktiv. Hemmungen schwächen uns! Sie verhindern, dass wir unsere echten Stärken einbringen können. Aber wir können nur etwas besonderes leisten, wenn wir unsere echte Kraft, die in uns steckt, nutzen.

5 Tipps zur Bekämpfung von Hemmungen

  1. Hauen Sie Ihren Hang zu Selbstmitleid in die Tonne! Machen Sie sich weniger Gedanken über Ihr Wohlergehen und mögliche Fehlschläge. Denken Sie mehr an potenzielle Chancen.
  2. Vergleichen Sie sich nicht mit Supertypen und Superleistungen.l Setzen Sie sich anspruchsvolle, aber erreichbare Ziele.
  3. Hüten Sie sich vor überkritischer Sebsbeobachtung. Reduzieren Sie Ihre Angst vor Fehlschlägen, glauben Sie an das Gelingen.
  4. Planung ist wichtig. Aber übertreiben Sie das nicht! Haben Sie den Mut anzufangen und zu handeln. Ihr innerer Steuerungsmechanismus wir Sie dabei unterstütznen,und während des Handelns Fehler auszugleichen. Das ist das Gesetz der Kybernetik. Ihr innerer Steuerungsmechanismus arbeitet so: Vorwärtsbewegung-Kursabweichung-Erkennung der Abweichung-Kurskorrektur-Vorwärtsbewegung.
  5. Zeigen Sie mutiger Ihre Gefühle. Vor allem Sie jemanden mögen.

Wie Sie an sich arbeiten können

Es ist mal wieder an der Zeit, sich selbst zu überprüfen

Wenn wir nicht wachsam sind, werden immer wieder schlechte Gewohnheiten uns zu erobern versuchen. Wie eine moderne Waage müssen wir uns immer wieder selbst eichen. Nur so sind wir auf der Höhe der Zeit und sehen das Alltagsgeschehen deutlicher, mutuger und realistischer.

Stellen wir uns diese 8 Prüfungsfragen

  1. Wie groß ist unsere Bereitschaft, unsere selbst geschaffene Komfortzone zu verlassen, um auch unbequeme Dinge zu erledigen? Dinge, die ganz gerne liegen lassen!
  2. Wie groß ist unsere Selbstdisziplin, unser Denken immer wieder positiv auszurichten? Dadurch verhindern wir, dass die 10% die negativ sind, 100% des Denkens im Berufsalltag dominieren?
  3. Wie stabilt ist unser Selbstvertrauen, zu unseren Fehlern zu stehen? Lauern wir nicht immer auf die Anerkennung der anderen?
  4. Wie stabil ist unsere Eigenmotivation, um zu akzeptieren, dass immer mal wieder eine Niederlage fällig ist? Die uns aber nicht vom Gleis kippt?
  5. Wie groß ist die Leidenschaft und die Zähigkeit, unsere Ziele zu verfolgen? Sind unsere Ziele noch die richtigen?
  6. Wie hoch ist unsere Bereitschaft, unser Leben als einen ständigen Lernprozess zu akzeptieren und nicht zu glauben, alles schon zu wissen?
  7. Wie groß ist unser Mut, auch mal gegen die gängige Meinung zu denken und dazu zu stehen? Das ist gerade heute erforderlich!
  8. Ist die Erkenntnis vorhanden, für das, was wir tun, selbst die Verantwortung zu übernehmen? Versuchen wir auch nicht, sie nicht auf andere abzuwälzen?

Die Weisheit des Universums

Wie bereit sind Sie, die Weisheit zu finden?

Einst kamen die Götter zu dem Entschluss, dass es sehr schlecht wäre, wenn die Menschen die Weisheit des Universums finden würden, bevor sie tatsächlich reif genug dafür wären.

Also entschieden die Götter, die Weisheit des Universums so lange an einem Ort zu verstecken, wo die Menschen sie so lange nicht finden würden, bis sie reif genug sein würden.

Einer der Götter schlug vor, die Weisheit auf dem höchsten Berg der Erde zu verstecken. Aber schnell erkannten die Götter, dass der Mensch bald alle Berge erklimmen würde und die Weisheit dort nicht sicher genug versteckt wäre.

Ein anderer schlug vor, die Weisheit an der tiefsten Stelle im Meer zu verstecken. Aber auch dort sahen die Götter die Gefahr, dass die Menschen die Weisheit zu früh finden würden.

Dann äußerte der weiseste aller Götter seinen Vorschlag: „Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die Weisheit des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird dort erst dann danach suchen, wenn er reif genug ist, denn er muss dazu den Weg in sein Inneres gehen.“

Die anderen Götter waren von diesem Vorschlag begeistert und so versteckten sie die Weisheit des Universums im Menschen selbst.

Erfolgreich im Privatleben und im Beruf

Harmonie gehört zu einem erfolgreichen Privatleben

Sie sind sehr erfolgreich in Ihrem Beruf. Die Kollegen und Vorgesetzten schätzen Sie sehr. Sie gelten als sehr clever und durchsetzungsstark. Daheim angekommen brauchen Sie vor allem eines: Ruhe und Erholung. Führen Sie ein erfolgreiches Leben? Nein! Ein erfolgreiches Leben ist nur ganzheitlich zu betrachten.

Wenn Sie nur im Beruf erfolgreich sind, zuhause aber der Unbekannte, der morgens rausschleicht und spätabends abgekämpft wieder einläuft, wenn er nicht auswärts übernachtet, dann sind Sie nicht erfolgreich. Ihre Kinder kennen Sie nur vom Hörensagen.

Erfolgreich sollen Sie auch in Ihrer Privatsphäre sein

  • Bemühen Sie sich um Harmonie mit Ihrer Frau, Gefährtin und Familie.

  • Dies ist unabhängig von der Zeit, die Sie zur Verfügung haben. Sie können nicht an 2 Orten gleichzeitig sein (das konnte nur der Außenminister Genscher).

  • Schalten Sie ab, wenn Sie zuhause sind. Seien Sie dann konsequent privat.

  • Entspannen Sie, genießen Sie die schönen Dinge des Alltags.

  • Gestalten Sie Ihr Privatleben genauso durchdacht, wie Ihre Arbeit. Aber leben Sie im Hier und Jetzt.

Selbstbild verändern

Das Selbstbild ist veränderbar

Die gute Nachricht: Wir können unser Selbstbild verändern. Unser Selbstbild hat sich zwar im Laufe unseres Lebens gebildet, ist aber nicht ganz verfestigt. Wir sind in der Lage, aus eigener Kraft unser Selbstbild zu verändern. Das braucht allerdings viel Zeit und Konsequenz. Das, was sich über Jahrzehnte aufgebaut hat, lässt sich nicht so einfach wegfegen.

Einige Prägungen, die noch aus unserer Kinderzeit stammen, kriegen wir nie mehr weg. Aber in der Summe lohnt es sich, an unserem Selbstbild kontinuierlich zu arbeiten. Denn wenn wir unser Selbstbild nicht beeinflussen, tun es andere!

Selbstachtung ist die Basis

Für ein positives Selbstbild brauchen wir Selbstachtung:

  • Wir wissen, was wir können, wir wissen, was wir nicht können.
  • Wir sind großmütig mit uns und verzeihen auch Fehler.
  • Wir sprechen positiv zu uns.
  • Wir setzen uns realistische Ziele und belohnen uns, wenn wir sie erreichen.

Darum ist Resilienz für das Berufsleben wichtig

Diesen Nutzen bringt  uns Resilienz im Berufsleben

Resilienz ist eine Art des seelischen Immunsystems. Damit können wir Krisen und schwierige Situationen besser meistern. Stress und Belastung können resiliente Menschen leichter bewältigen.

Das Gute dabei ist, wir können Resilienz trainieren.

Wenn Sie etwas aus eigener Kraft nicht verändern können, dann akzeptieren Sie es einfach. Es macht keinen Sinn, immer wieder dagegen anzurennen. Fragen sie sich besser, welchen Nutzen Sie haben, wenn Sie etwas akzeptieren.

Überprüfen Sie Ihre Glaubenssätze und entsorgen Sie die negativen Glaubenssätze. Trainieren Sie eine optimistische Einstellung.

Es ist alleine Ihre Entscheidung, welche Glaubenssätze Sie akzeptieren wollen.

Achten Sie bewusster auf Ihre positiven Emotionen. Was war heute alles positiv?

Resiliente Menschen schätzen ihre eigene Person stärker ein. Sie wissen von sich auch besser als andere, was sie besonders gut können.

Gehen Sie respektvoll und höflich mit anderen Menschen um. Von der Investition in andere profitieren Sie in den meisten Fällen.

Das unterstützt uns auf dem Weg zur Resilienz

  1. Wir hören wieder mehr auf die Signale unseres Körpers. Ohne die geistige und körperliche Gesundheit gibt es keine Resilienz!
  2. Ziele setzen, die anspruchsvoll aber realisierbar sind.
  3. Scheitern ist keine Niederlage. Auch kein Makel. Im Scheitern steckt immer der Kern für einen positiven Neustart. Es sind schon berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten gescheitert. Und sie sind wieder aufgestanden!
  4. „Verloren hat nur der, der aufgibt!“
  5. Handeln statt abwarten. Wir sind aktiv. Wir sind für die Ereignisse selbst verantwortlich (Gesetz von Ursache und Wirkung).
  6. Gute Verkäufer und Manager packen nur die Probleme an, die sie aus eigener Kraft auch lösen können. Alles andere ist Zeitverschwendung!

„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen‘‘

Buddha

 

 

Hindernisse überwinden

Keine Angst vor Hindernissen

Was sagen schlaue Köpfe dazu?

  • In sich selbst zu vertrauen ist das erste Geheimnis des Erfolgs. Ralph Waldo Emerson
  • Ohne diese 2 Eigenschaften werden Sie keine Hindernisse überwinden: Eigenmotivation und Beharrlichkeit.
  • Hindernisse und Schwierigkeiten sind wie ein Sprungbrett.
  • Durch die Überwindung von Hindernissen wachsen wir und werden immer stärker.
  • Das Glück des Lebens besteht nicht darin, keine Schwierigkeiten zu haben. Sondern sie zu überwinden. Carl Hilty
  • Gott kann nicht alle Hindernisse aus dem Weg räumen. Er hat uns aber die Fähigkeit gegeben, es selbst zu tun. Paul Schibler
  • Ein Hindernis bei der Überwindung von Widerständen ist Faulheit.
  • Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Wilhelm Nietzsche
  • Unsere größte Schwäche liegt im zu frühen Aufgeben.
  • Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen. Thomas Alva Edison

 

Unsere Gedanken bestimmen unsere Zukunft

Resultate sind das Ergebnis unserer Denkgewohnheit

Nichts geschieht zufällig

Auch wenn wir uns einige Ereignisse, mit denen wir konfrontiert werden zunächst nicht erklären können. Irgendwie sind wir für diese Ereignisse selbst verantwortlich, wir wissen nur nicht, durch was sie ausgelöst wurden. Wenn wir also bestimmte Resultate wünschen, müssen wir unsere Art zu denken noch besser im Griff haben.

Die Natur hat uns Gott sei Dank eine Menge an Eigenschaften gegeben, um unsere Gedankenwelt produktiv einzusetzen:

  1. Wir sind fähig, uns unsere Zukunft so vorzustellen, wie wir sie haben wollen. Und das sehr konkret.
  2. Wir sind fähig, die Qualität unserer Gedanken selbst zu bestimmen und zu kontrollieren. Wir können Negatives denken oder Positives. Es ist eine Frage der Selbstdisziplin.
  3. Wir können uns täglich so verhalten, als hätten wir die Fähigkeiten bereits erreicht, nach denen wir streben. Unser Unterbewusstsein wird dann dazu angeregt, uns schnell mit diesen gewünschten Fähigkeiten zu beglücken.

Selbstannahme: Das macht uns stärker

Machen wir uns unabhängiger von dem Feedback der anderen

Wenn wir uns selbst annehmen, hat das einen direkten Einfluss auf unsere Selbstachtung und unser Selbstwertgefühl. Und zwar einen äußerst positiven! Erst durch die Selbstachtung sind wir zur konstruktiver Selbstkritik in der Lage. Wir entwickeln mit einer gesunden Selbstachtung auch den Sinn für mehr Gelassenheit, Humor und Freude am Leben.

Genz wichtig: Erst wenn wir uns selbst akzeptieren und lieben können, sind wir auch fähig, andere zu akzeptieren und zu lieben.

Wenn die Selbstannahme unterentwickelt ist, suchen wir ständig nach Anerkennung und Bestätigung durch andere. Unsere Motivation ist dann stark davon abhängig, was andere von uns denken und welches Feedback wir von außen erhalten. Das ist eine äußerst instabile Situation.

Wir erleben alle tagtäglich, wie schwer sich andere (und wir) tun, ein kostruktives, positives Feedback zu formulieren. Wollen wir davon abhängig sein?