Unsere Stimme löst Assoziationen aus

So wichtig ist der Ton der Stimme bei der Präsentation

„Wie etwas wirklich gemeint ist, lässt sich nur am Ton feststellen.“ Udo Nix.

Der Ton unserer Stimme wird vom Unterbewußtsein der Zuhörer aufgenommen. Der Ton der Stimme bei der Präsentation löst im Unterbewußtsein Assoziazionen aus. Unsere Stimme hat auf die Zuhörer drei mal so viel Wirkung wie der sprachliche Inhalt unserer Präsentation. Über den Klang unserer Stimme offenbaren wir uns unseren Zuhörern. Denn der Klang unserer Stimme sagt einiges über unseren inneren Zustand aus.

Das ist Ihre Aufgabe als Präsentator

Entdecken Sie Ihre ideale Tonlage bei der Präsentation. Finden Sie heraus, in welcher Tonlage Ihre Stimme am kräftigsten und angenehmsten klingt.

Der optimale Klang entsteht aus dem Entspannungszustand.

Über Ihre Stimme offenbaren Sie sich Ihren Zuhörern, weil sie etwas über Ihren inneren Zustand aussagt.

Es gibt viele Gelegenheiten, an denen sie diese Stimmpflege ausführen können. Nutzen Sie die.

Nichts ist eintöniger und einschläfernder, als ein Referent, der durchgehend in einer monotonen Tonart vor sich hin brabbelt.

Setzen Sie Ihre Stimme am Anfang Ihrer Rede tiefer an, gehen Sie in der Stimmlage von unten nach oben.

Im Sitzen haben Sie eine andere Körpersprache, als im Stehen

Harmonie in Sprache und Körpersprache

Einige Absolventen eines Rhetorikkurses glauben, dass das, was sie über Körpersprache gelernt haben, universell anwendbar ist. Das stimmt nicht! Denn es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Sie im Stehen oder Sitzen kommunizieren. Was körpersprachlich im Stehen vorteilhaft wirkt, empfindet der Kommunikationspartner im Gespräch am Tisch eher verwirrend.

Im Sitzen haben Sie eine andere Körpersprache, als im Stehen. Es ist peinlich, wenn Sie im Sitzen eine ähnliche Gestik machen, wie bei einem Vortrag. Dadurch könnte sich der Gesprächspartner bedrängt oder fast bedroht fühlen.

So ist Ihre Köpersprache im Sitzen richtig:

  1. Ihr  Oberkörper ist aufrecht. Sie sind leicht nach vorne geneigt. Das ist die Haltung eines aufmerksamen und kontrollierten Sprechers. Ausserden wirkt diese Haltung kraftvoll.
  2. Die Hände gehören auf dem Tisch. Versteckte Hände signalisieren Unehrlichkeit (etwas verstecken) oder Unsicherheit.
  3. Sie spielen nicht mit Gegenständen (Stift). Damit zeigen Sie nur Ihre Nervosität.
  4. Im Gegensatz zu einer Präsentation im Stehen ist Ihre Gestik im Sitzen sparsam.
  5. Unterlassen Sie ruckartigen Bewegungen. Das ist ein Zeichen von Unsicherheit und wirkt irritirend (wirr).
  6. Vermeiden Sie eine seitliche Position gegenüber dem Kunden. Auch wenn es Ihnen bequem erscheint. Der Kommunikationspartner kann das als fehlende Wertschätzung oder Überheblichkeit werten
    (kalte Schulter zeigen).
  7. Nicht nur in den Zeiten der Coronapandemie, lassen Sie Ihre Hände aus dem Gesicht. Das zeugt nicht von Souveränität. Der Kommunikationspartner könnte das so deuten, dass Sie selbst nicht davon überzeugt sind, von dem, was Sie sagen.

Schlagfertig mit positiver Umdeutung

Positive Umdeutung macht Sie schlagfertiger

Eine positive Umdeutung ist wie eine bedingte Zustimmung in der Einwandbehandlung. Sie signalisiert einmal Ihre Verständnis für die Meinung des anderen. Gleichzeitig nutzt sie seine Aussage, um ein positives Argument zu platzieren. Sie machen also eine positive Uminterpretation eines negativen Begriffs.

Einwurf: „Ich habe gehört, Ihr Service ist sehr langsam!“

Antwort: „Wenn ich Sie richtig verstehe, ist speziell Ihnen ein schneller Service sehr wichtig?“

Einwurf: „Das ist aber sehr pingelig.“

Antwort: „Wenn Sie unter pingelig verstehen, dass wir uns konsequent und kompromisslos der absolu- ten Genauigkeit verschrieben haben, dann haben Sie recht.“

Oder

„Genau diese Pingeligkeit macht uns zum Qualitätsführer.“

Einwurf: „Die Endkontrolle dauert aber zu lange.“

Antwort: Wenn zu lange die Auswirkung hat, dass nur hundert Prozent genaue Teile die Produktion verlassen, dann sind wir gerne zu lange.“

Einwurf: „Sie sind aber arrogant.“

Antwort: „Wenn Sie mit arrogant meinen, dass ich sehr stolz auf das bin, was wir bis heute erreicht haben, dann bin ich gerne arrogant!

Literatur

Präsentation: So trainieren Sie Ihre Gestik

Für eine überzeugende Präsentation: Gestik trainieren

  1. Stellen Sie sich vor den Spiegel.
  2. Stehen Sie fest auf dem Boden. Beide Füße sind eine Schulterbreite auseinander.
  3. Ziehen Sie die Po-Backen fest zusammen und halten Sie diese Spannung 7 Sekunden. Brust raus und Kinn leicht erheben. Lassen Sie dabei Ihre Schultern ganz locker hängen. Auf keinen Fall nach oben ziehen, denn das wirkt angespannt.
  4. Versuchen Sie bestimmte Stimmungen nur mit Ihrer Mimik und Gestik auszudrücken. Dabei können Sie ruhig übertreiben.
  5. Um Ihre Sensibilität bei der Wahrnehmung der Körpersprache noch weiter auszubilden, machen Sie diese Übung. Setzen Sie sich in ein Cafe und beobachten Sie die Körpersprache der Menschen um Sie herum. Versuchen Sie zu deuten, was deren Gestik und Mimik über ihr Wesen verraten könnte.

Sprechen Sie diese 6 Texte und machen die dafür passenden Gesten:

  1. „Ich halte einen großen Luftballon mit beiden Händen. Ich zeige ihn den Leuten auf der linken Seite, ich zeige ihn den Leuten auf der rechten Seite. Ich hebe den Luftballon in die Höhe und lasse ihn los. Er fliegt weit nach oben. Ich beobachte, wie er sich langsam am Horizont entfernt.“
  2. „Das erhöht die Geschwindigkeit Ihrer Anlage.“
  3.  „Damit reduzieren Sie die Folgekosten.“
  4. „Damit sparen Sie Geld.“„Dadurch erreichen Sie viel schneller Ihre Ziele.“
  5. „Damit eweitern Sie Ihr Einsatzspektrum.“„Das dürfen Sie auf keinen Fall dulden.“
  6. „Beenden Sie diese Diskussion.“

Da das Übungen sind, dürfen Sie es mit der Gestik ruhig etwas übertreiben.

Literatur

 

Präsentieren: Schlagfertig mit Zitaten

Die wirksamsten Tipps: Zitatensammlung

Ein passendes Zitat als Antwort auf eine Provokation wirkt auf jeden Fall professionell und humorvoll. Deswegen empfehle ich Ihnen, sich einen Vorrat an Zitaten zusammenzustellen und sich soweit möglich, einzuprägen.

Einwurf: Das ist aber eine sehr einseitige Darstellung.

Antwort: „Was eigentümlich und schön und groß sein soll, das muß einseitig sein.“ Felix Mendelssohn

 

Einwurf: Ist Ihnen da nicht ein Fehler passiert?

Antwort: „Ein Mensch ohne Fehler ist kein vollkommener Mensch.“ Alfred Polgar

 

Situation: Ihr Vortrag wird immer wieder von einer vorlauten Person unterbrochen.

Antwort: „In der Kirche singen immer die am lautesten, die falsch singen.“ Grillparzer

 

Einwurf: Was Sie da behaupten, kann ich aber nicht nachvollziehen.

Antwort: „Widersprich nicht, bevor du nicht widerdacht hast.“ Martin Andersen

 

Situation: Ein Schwätzer unterbricht Sie ständig und wortreich.

Antwort: „Man liebt zu bemänteln allerorten schwache Gedanken mit starken Worten.“ Paul Heyse

 

Situation: Ihre Argumente werden mit polemische, unsachlichen Einwänden angegriffen.

Artwort: „Schlechte Argumente bekämpft man am besten dadurch, dass man ihre Darstellung nicht stört.“ Sidney Smith

 

Einwurf: Jetzt kommen Sie doch mal endlich zur Sache.

Antwort: „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.“ Anton Bruckner

 

Situation: Unsachlicher Einwand.

Antwort: „Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil.“ Ebner-Eschenbach

Hans FischerHans Fischer Seminare, Präsentation

Mitreißend und überzeugend präsentieren

Unsachliche Angriffe während der Präsentation

Lust an der Provokation

Ein geringer Prozentsatz der Zuhörer hat die infantile Neigung, den Referenten mit unsachlichen Attacken zu provozieren. Die Art der Provokation ist meist von der Sache her nicht wert, darauf einzugehen. Allerdings wird das Geplänkel zwischen Redner und Provokateur von der passiven Mehrheit sehr genau beobachtet. Man ist interessiert, wie der Referent damit umgeht. Lässt er sich verunsichern, wird er selbst unsachlich, oder bleibt er gelassen.

Wenn Sie sich als Redner verunsichern lassen und kontern emotional, dann hat der Provokateur die Macht über Sie übernommen.

Sie gehen ihm auf den Leim. Die oberste Regel heißt deshalb: locker bleiben. Das ist gleichzeitig die größte Schwierigkeit, denn man will ja den Störenfried vor Publikum eine überbraten. Diesen verständlichen Impuls unterdrücken Sie besser. Sie wollen ja nicht den Ehrgeiz des Provokateur unnötig anheizen, damit er sich bei seinen Spitzen noch mehr steigert.

Am wirksamsten wehren Sie sich mit einer schlagfertigen Antwort. Das lesen Sie in dem nächsten Kapitel.

Hans FischerHans Fischer Seminare, Präsentation

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

Wie entstehen Widerstände während Ihrer Präsentation

Emotionale Ursachen der Widerstände

Wenn die Zuhörer die Art Ihrer Präsentation ablehnen oder Sie als Person nicht akzeptieren, entstehen Einwände und Widerstände. Auch wenn Sie auf der Sachebene 100% Recht haben. Aber wenn der Inhalt von Ihnen nicht kompetent rüber gebracht wird, weil Körpersprache und Inhalt nicht kongruent sind, dann verpuffen die guten Argumente.

Der Betrachter neigt dazu, zuerst der Körpersprache zu glauben.

Sieht er keine Übereinstimmung darin was Sie sagen und wie Sie es sagen, dann gewinnt die Aussage Ihres Körpers.

Machen Sie Ihre Gestik unterhalb der Gürtellinie und preisen die hohe Qualität Ihres Produktes an, dann ist das für den Zuhörer ein Widerspruch. Gestik unterhalb der Gürtellinie ist Gestik im negativen Bereich. Der Zuhörer denkt: „Der lügt.“ oder „Der ist sich nicht sicher, ob seine Aussage stimmt.“

Achten Sie also darauf, dass sich Ihre Hände oberhalb des Solarplexus bewegen, wenn Sie positive Botschaften verkünden.

Hans FischerHans Fischer Seminare, Präsentation

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/Mitreissend-und-ueberzeugend-praesentieren.html

Präsentation und Rhetorik: Positive Einstimmung

Positive Selbstgespräche geben Ihnen Mut

Vor der Präsentation können Sie sich selbst positiv programmieren. Verzichten Sie nicht darauf, es wird ohnehin niemand anders tun.

Die Methode der positiven Selbstgespräche ist wirksamer, als die meisten Leute denken.

Sie ist eine seit Jahren bewährte Methode, mit der Spitzensportler vor einem Wettkampf sich stark machen.

Der ehemalige Weltklassentorhüter Oliver Kahn führt seine starken Leistungen hauptsächlich auf seine Fähigkeiten zurück, regelmäßig positive Selbstgespräche zu praktizieren.

Unser Gehirn registriert ganz genau, wie wir mit uns sprechen und führt unsere Befehle aus.

Seien Sie darum sehr vorsichtig mit Äußerungen, wie:“Das ist ja kaum zu schaffen.“ oder „Was bin ich heute wieder ungeschickt!“ „Ich fühle mich nicht ganz wohl.“ „Also heute will aber gar nichts klappen.“

Nur Sie haben die Verantwortung

Was in der Realität mit uns geschieht, hängt überwiegend davon ab, welchen Input wir uns geben. Ob wir uns negative oder positive Botschaften eingeben. „Das schaffe ich nicht!“ ist eine konkrete Aufforderung an unseren Verstand, alles in die Wege zu leiten, damit wir es es nicht schaffen. Also machen Sie es umgekehrt. Sie haben die Wahl. Es ist alleine Ihre Verantwortung.

Denken Sie an die positiven Aspekte der Präsentation:

  • „Ich habe mich optimal auf die Präsentation vorbereitet.“
  • „Die Präsentationstechnik habe ich ausgiebig getestet. Alles funktioniert einwandfrei.“
  • „ Die Zielgruppe ist mir bekannt. Fachlich kann mich niemand in Bedrängnis bringen.“
  • „Ich habe mich auch auf mögliche Störungen und Provokationen vorbereitet.“
  • „Ähnliche Präsentationen habe ich schon gehalten. Das Feedback war überwiegend positiv.“
  • „Ich habe meinen Start genau geplant und geübt.“
  • „Ich habe etwas zu sagen und bin voll davon überzeugt.“
  • „Ich bleibe gelassen und gebe mein Bestes, zu dem ich fähig bin.“
  • „Und wenn nicht alle zufrieden sind, kann ich damit leben. Denn ich kann es nicht allen recht machen.“

Das Buch zum Thema:Hans Fischer Seminare, Präsentation

Hans Fischer

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/Mitreissend-und-ueberzeugend-praesentieren.html

Präsentationstechnik und Rhetorik: Schultern und Hände

Schulterpartie bei der Präsentation entspannen

Praktizieren Sie die muskuläre Spontanentspannung

Spannen Sie Ihre Schultern an und halten Sie diese Spannung 7 Sekunden lang. Dann entspannen Sie wieder und erleben das wohlige Gefühl der entspannten Schulterpartie. Wiederholen Sie diese Übung drei mal. Einige Muskelpartien verspannen sich gerne etwas mehr, wenn wir Stress haben. Das sind die Gesichtsmuskeln, der Nacken und die Arme.

Prüfen Sie in Stresssituationen, welche Muskelpartien bei Ihnen stärker betroffen sind. Entspannen Sie diese Muskeln, wie oben beschrieben, durch Spannung und Entspannung.

Hände nicht verstecken

Wenn wir unsere Hände verstecken, wird das von den Zuhörern als Angst und Fluchtreaktion interpretiert. Sie werden misstrauisch.

Sie denken: der Referent ist sich seiner Sache nicht sicher und möchte sich aus dieser unangenehmen Situation befreien. Oder er ist nicht offen, sagt die Unwahrheit

Zeigen Sie mutig Ihre Hände, auch wenn Sie aufgeregt sind.

Tabu ist:

  • Hände in die Hosentasche vergraben,
  • Hände hinter dem Rücken halten,
  • Hände ineinander verschlingen, verknoten,
  • Arme verschränken,
  • Hände zur Raute formen.

Offene Gesten

Offene Gesten suggerieren Offenheit und Ehrlichkeit. Halten Sie dabei Ihre Ellenbogen auf Abstand zu Ihrem Körper, sonst wirkt die Gestik nicht offen, sonder gestellt.

Das hilft Ihnen dabei: stellen Sie sich vor, Sie halten einen großen Ball in beiden Händen, den Sie zusammendrücken und wieder loslassen. Beide Hände sollen sich dabei nicht berühren.

Blickkontakt

Blicken Sie am Anfang Ihrer Präsentation schweigend in das Publikum. Das darf ruhig 3 Sekunden dauern, obwohl Ihnen das im Anfangsstress endlos vorkommen wird. Dann erst beginnen Sie mit Ihrer Eröffnung.

Halten Sie während der gesamten Präsentation den Blickkontakt aufrecht, das zeigt Selbstvertrauen, auch wenn Ihnen im Augenblick nicht danach ist. Schauen Sie zu Beginn, die freundlich blickenden Menschen bevorzugt an. Das stabilisiert Ihre Selbstsicherheit. Danach sind Sie sattelfest genug, um auch die „Stinkstiefel“ anschauen.

Das Buch zum Thema:Hans Fischer Seminare, Präsentation

Hans Fischer

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/Mitreissend-und-ueberzeugend-praesentieren.html

Rhetorik und Präsentationstechnik: Nevosität besiegen

So besiegen Sie Ihre Nervosität bei Ihrer Präsentation

Bauchatmung

Wir neigen zum Hochatmen, oder auch Flachatmen genannt. Besonders dann, wenn wir nervös oder aufgeregt sind. Dabei ziehen wir beim Einatmen die Schultern hoch und versuchen den oberen Brustkorb mit Luft zu füllen. Das Resultat ist, wir bekommen zu wenig Sauerstoff in unseren Körper.

Es gibt nicht wenige Menschen, die scheinbar die Fähigkeit zum richtigen Atmen spätestens dann verlieren, sobald sie vor Publikum sprechen müssen.

Es geht noch weiter. Nervosität und Stress vor einer Präsentation animiert den Körper, ungünstige Stoffwechselprodukte in unser Blut einzuleiten. Eine Folge ist, dass der ph-Wert des Blutes in den sauren Bereich kippt. Das schränkt auch Ihr Denkvermögen ein.

Durch die richtige Atmung, die Bauchatmung, nehmen Sie mehr Sauerstoff auf, dadurch werden diese ungünstigen Stoffwechselprodukte gebunden und über die Lunge wieder ausgeschieden. Füllen Sie beim Einatmen Ihren Oberkörper mit Luft. Der Bauch darf sich dabei wölben. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Sie keine einengenden Kleidungsstücke tragen, die die Bauchatmung behindern.

Das Buch zum Thema:Hans Fischer Seminare, Präsentation

Hans Fischer

Mitreißend und überzeugend präsentieren

VDMA-Verlag

http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/Mitreissend-und-ueberzeugend-praesentieren.html