So nutzt uns die Resilienz im Alltag

Das macht uns stabiler gegenüber Krisen und Herausforderungen: Resilienz

Was beobachten wir an resilienten Menschen?

Resiliente Menschen arbeiten aktiv an ihrem Selbstbewusstsein. Ihnen ist klar, dass gerade das Selbstwertgefühl im täglichen Berufsalltag immer wieder angegriffen wird. Darum kümmern sich resiliente Menschen eigeninitiativ darum, ihr Sebstwertgefühl immer wieder neu positiv zu justieren. Denn sie wissen: Von selbst passiert da gar nichts! Mit der Ausnahme, dass negative Gefühle oft ohne unser Zutun entstehen und unser Selbstwertgefühl vergiften.

Um unser Selbstwertgefühl zu stabilisieren, ist es notwendig, uns immer wieder an unsere Erfolge zu erinnern und an die Ziele, die wir im Laufe unseres Lebens schon erreicht haben. Die Kraft, die uns das gibt, brauchen wir, um künftige Herausforderungen mutig anzugehen. Denn das stabile Selbstwertgefühl verleiht uns die Überzeugung, dass wir sehr wohl in der Lage sind, uns in jeder Situation aus eigener Kraft zu helfen.

Was genau ist nun die Rsilienz?

Resilienz ist die innere Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Krisen, Konflikten und Herausforderungen. Resiliente Menschen halten nicht nur Belastungen aus, sonder sind auch fähig, Krisen und Rückschläge als Ansporn für ihre Weiterentwicklung zu akzeptieren. Resiliente Menschen werden nicht so geboren. Sie entwickelt sich durch eigene Bemühungen im Laufe des Lebens. Sie wissen, dass primär sie selbst für ihre Entwicklung verantwortlich sind.

Können wir unsere Emotionen selbst steuern?

Das können wir lernen! Aber das beudeutet nicht, dass wir unsere Emotionen unterdrücken! Denn wir könnten unsere Emotionen recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress oder als Schwierigkeit zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen. Sie sparen sich den Stress, sich auszumalen, was alles bei einer herausfordernden Aufgabe schief gehen kann. Denn sie wissen, dass genau dieser Stress krank macht.

Alte Trampelpfade und alltägliche Routine stehen uns in unserer Weiterentwicklung sehr oft im Wege. Überprüfen wir doch mal von Zeit zu Zeit alte Gewohnheiten und entscheiden, von welchen wir uns verabschieden wollen. Denken wir immer wieder darüber nach, welche Alternativen und neue Lösungen uns weiterbrinbgen könnten.

«Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.» Winston Churchill

Resiliente Menschen sind überzeugt, dass sich die Dinge immer zum Positiven entwickeln

Mal gelingt das schnell, mal braucht man viel Geduld. Mit dieser Einstellung werden wir immer widerstandsfähiger gegen kommende Krisen und Missgeschicke. Resilienten Menschen gelingt auch nicht alles, aber sie denken kostruktiver darüber. Sie wissen, wenn ein Problem nicht lösbar erscheint, dann geben sie nicht auf. Wenn die praktizierte Problemlösung auf diesem Weg nicht funktioniert, dann könnte sie auf andere Weise funktionieren. Sie sind überzeugt: Irgendwann klappt es doch noch!

Negative Ereignisse dürfen wir ruhig akzeptieren. Wir dürfen uns auch tüchtig darüber ärgern. Wir dürfen unsere Trauer ausleben. Aber wir fallen nicht in eine Opferstarre und geben uns hilflos den Gegebenheiten hin.

Jede Krise ist in den allermeisten Fällen eine zeitlich begrenzte Situation. Das wissen resiliente Menschen. Darum sind sie überzeugt, dass sie ihr Leben aus eigener Kraft meistern können (Selbstwirksamkeitserwartung).

 

 

Wie wir unsere Emotionen sinnvoll nutzen

#Resiliente Menschen können ihre Emotionen steuern

Lernen wir doch einmal unsere Emotionen besser zu steuern. Wir könnten sie recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen. Ihre Selbstwahrnehmung ist gut trainiert.

Resiliente Menschen trainieren auch permanent ihr positives Denken. Sie untersuchen, wieviel Gutes im Schlechten stecken könnte. Sie untersuchen auch, wie sie dieses Gute für sich gewinnbringend nutzen können. Sie wissen, dass es nicht nur gute und nicht nur schlechte Situationen gibt. In jedem Nachteil steckt der Keim für einen neuen Vorteil. Diese Einstellung fördert bei resilienten Menschen die Fähigkeit, schneller und besser mit negativem Stress umzugehen.

Optimismus ist wohl eine der tragenden Säulen der Resilienz. Resiliente Menschen sehen eine Niederlage nicht als etwas Endgültiges an. Sie akzeptieren die Niederlage, machen sich aber gleichzeitig Mut, es bei dem nächstenmal zu schaffen. Das schaffen sie, indem sie aus der Niederlage lernen und alte Denkmuster renovieren.

Darum ist Resilienz für das Berufsleben wichtig

Diesen Nutzen bringt  uns Resilienz im Berufsleben

Resilienz ist eine Art des seelischen Immunsystems. Damit können wir Krisen und schwierige Situationen besser meistern. Stress und Belastung können resiliente Menschen leichter bewältigen.

Das Gute dabei ist, wir können Resilienz trainieren.

Wenn Sie etwas aus eigener Kraft nicht verändern können, dann akzeptieren Sie es einfach. Es macht keinen Sinn, immer wieder dagegen anzurennen. Fragen sie sich besser, welchen Nutzen Sie haben, wenn Sie etwas akzeptieren.

Überprüfen Sie Ihre Glaubenssätze und entsorgen Sie die negativen Glaubenssätze. Trainieren Sie eine optimistische Einstellung.

Es ist alleine Ihre Entscheidung, welche Glaubenssätze Sie akzeptieren wollen.

Achten Sie bewusster auf Ihre positiven Emotionen. Was war heute alles positiv?

Resiliente Menschen schätzen ihre eigene Person stärker ein. Sie wissen von sich auch besser als andere, was sie besonders gut können.

Gehen Sie respektvoll und höflich mit anderen Menschen um. Von der Investition in andere profitieren Sie in den meisten Fällen.

Das unterstützt uns auf dem Weg zur Resilienz

  1. Wir hören wieder mehr auf die Signale unseres Körpers. Ohne die geistige und körperliche Gesundheit gibt es keine Resilienz!
  2. Ziele setzen, die anspruchsvoll aber realisierbar sind.
  3. Scheitern ist keine Niederlage. Auch kein Makel. Im Scheitern steckt immer der Kern für einen positiven Neustart. Es sind schon berühmte und erfolgreiche Persönlichkeiten gescheitert. Und sie sind wieder aufgestanden!
  4. „Verloren hat nur der, der aufgibt!“
  5. Handeln statt abwarten. Wir sind aktiv. Wir sind für die Ereignisse selbst verantwortlich (Gesetz von Ursache und Wirkung).
  6. Gute Verkäufer und Manager packen nur die Probleme an, die sie aus eigener Kraft auch lösen können. Alles andere ist Zeitverschwendung!

„Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen‘‘

Buddha

 

 

Resilienz: Das macht uns belastbarer

Resilienz: Unsere Widerstandskraft

Resilienz ist die innere Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Krisen, Konflikten und Herausforderungen. Resiliente Menschen werden nicht so geboren. Sie entwickelt sich durch eigene Bemühungen im Laufe des Lebens.

Lernen wir doch einmal unsere Emotionen besser zu steuern. Wir könnten sie recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen.

Alte Trampelpfade und alltägliche Routine stehen uns in unserer Weiterentwicklung sehr oft im Wege. Überprüfen wir doch mal von Zeit zu Zeit alte Gewohnheiten und entscheiden, von welchen wir uns verabschieden. Denken wir immer wieder darüber nach, welche Alternativen und neue Lösungen uns weiterbrinbgen könnten.

Zur Resilienz gehört Optimismus

Resiliente Menschen sind überzeugt, dass sich die Dinge immer zum Positiven entwickeln. Mal gelingt das schnell, mal braucht man viel Geduld. Mit dieser Einstellung werden wir immer widerstandsfähiger gegen kommende Krisen und Missgeschicke. Resilienten Menschen gelingt auch nicht alles, aber sie denken kostruktiver darüber. Sie wissen, wenn ein Problem nicht lösbar erscheint, dann geben sie nicht auf. Wenn die praktizierte Problemlösung auf diesem Weg nicht funktioniert, dann könnte sie auf andere Weise funktionieren. Sie sind überzeugt: Irgendwann klappt es doch noch!

Negative Ereignisse dürfen wir ruhig akzeptieren. Wir dürfen uns auch tüchtig darüber ärgern. Wir dürfen unsere Trauer ausleben. Aber wir fallen nicht in eine Opferstarre und geben uns hilflos den Gegebenheiten hin.

Jede Krise ist in den allermeisten Fällen eine zeitlich begrenzte Situation.

Resiliente Menschen arbeiten aktiv an ihrem Selbstbewusstsein

Sie sind immer dabei, ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Von selbst passiert da gar nichts! Deshalb ist es notwendig, uns immer wieder an die Erfolge zu erinnern, die wir im Laufe unseres Lebens schon erreicht haben. Die Kraft, die uns das gibt, brauchen wir, um künftige Herausforderungen mutig anzugehen. Das stabile Selbstwertgefühl verleiht uns die Überzeugung, dass wir sehr wohl in der Lage sind, uns in jeder Situation aus eigener Kraft zu helfen.