Wir sind, was wir denken

 

Glaubenssätze prägen unseren Alltag

Wenn wir etwas glauben, dann verhalten wir uns so, als sei das Realität. Alles was wir wahrnehmen, interpretieren wir so, das es unseren Glaubenssätzen entspricht. Die Menschen gratulationagieren alle auf dem Niveau, das ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen entspricht und nicht auf dem Niveau, das ihren Möglichkeiten gerecht wird. Also, es geht immer ein bisserl mehr.

Einige Verkäufer behindern ihren Erfolg durch hinderliche Glaubenssätze, ohne es zu merken. Notwendige Nachfassaktivitäten bei Kunden werden auf die lange Bank geschoben oder völlig unterlassen, weil der Verkäufer glaubt, damit lästig zu wirken.
Das gilt auch für die Frage nach dem Abschluss. Hier zögern die meisten, weil sie Angst haben, der Kunde könnte es als aufdringlich verstehen.
Damit vergeben sie aber oft eine gute Chance, denn viele Kunden sind früher abschlussbereit, als der Verkäufer glaubt.

Sie zeigen es sogar mit bestimmten verbalen und nonverbalen Äußerungen.

  • „Kann ich auch die Farbe wählen?“
  • „Passt das Gerät auch in das Büro am Flurende?“
  • „Wie werden meine Mitarbeiter eingewiesen?“
  • „Schulen Sie auch vor Ort?“

Das alles sind nicht nur Fragen, sondern in der finalen Phase des Verkaufszyklusses Kaufsignale. Der Durchschnittsverkäufer beschränkt sich darauf, die Fragen zu beantworten.

Der bessere Verkäufer erkennt darüber hinaus, dass der Kunde sich im Entscheidungsstadium befindet. Die Frage: „Passt das Gerät….?“ beantwortet er so:

  • „Herr Kunde, schauen wir uns mal gemeinsam den Platz an. Wenn das Gerät passt, werden Sie sich dann dafür entscheiden?“

Die Leistungen, zu denen der Mensch fähig sein kann, hängen nicht primär von seinen Möglichkeiten und Begabungen ab, sonder viel mehr davon, wie er sich selbst einstuft. Wie sein Selbstbild aussieht. Dieses Selbstbild entscheidet mehr als Ihre Talente, Intelligenz und Begabungen darüber, was Sie beruflich und privat erreichen können. Sie selbst haben im Laufe Ihres Lebens definiert, was Sie können und was nicht. Das muss nicht immer richtig sein!

Fakt ist, wenn Sie Ihr Selbstbild neu definieren und erweitern, erweitern Sie auch Ihre Möglichkeiten.

„Die höchste Stufe moralischer Kultur haben wir erreicht, wenn wir erkennen, dass wir unsere Gedanken kontrollieren sollten.“ Charles Darwin

Die Macht des Glaubens

Henry Ford hat festgestellt:

 „Ob Sie glauben, Sie können es, oder ob Sie glauben, Sie können es nicht, Sie werdentür zur freiheit auf jeden Fall Recht behalten.“

Die Welt ist so vielseitig und unermesslich reich an Sinneseindrücken, dass wir nur einen Bruchteil davon wahrnehmen können. Unser Bewusstsein ist relativ begrenzt. Wir können bewusst maximal 7 Informationseinheiten  auf einmal verarbeiten.

Das ist nur ein Fliegendreck dessen, was im gleichen Moment passiert. Die Welt um uns herum ist wesentlich komplexer.

  • „Es existieren mehr Geräusche, die wir nicht hören,
  • Gerüche, die wir nicht riechen,
  • Ereignisse, die wir nicht sehen.

Glaubenssätze sind wie Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen. Jeder Mensch baut sich sein eigenes Modell der Welt im Laufe seiner Entwicklung. In diesem Modell nimmt er nur die Dinge wahr, die durch den Filter in sein Bewusstsein gelangen. „Wie ein Stück Brot aussieht, hängt davon ab, wie hungrig Sie sind.“

Sie selbst bestimmen, ohne es zu merken, was Sie sehen.

  • Suchen Sie nach Problemen und negativen Ereignissen, werden Sie zielgenau solche finden.
  • Suchen Sie nach Gelegenheiten und Positivem, werden Sie auch das finden. Beides ist da!

 

Wir werden von unseren Glaubenssätzen gesteuert

Wie beeinflussen Glaubenssätze unseren Alltag?

  1. Wenn wir etwas glauben, dann verhalten wir uns so, als sei das Realität.
  2. Alles was wir wahrnehmen, interpretieren wir so, dass es unseren Glaubenssätzen entspricht.
  3. Die Menschen agieren alle auf dem Niveau, das ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen entspricht und nicht auf dem Niveau, das ihren Möglichkeiten gerecht wird.

Also, es geht immer ein bisserl mehr.

So finden Sie die richtigen Mitarbeiter

Werfen Sie bestimmte Glaubenssätze über Bord.

Welche Unternehmertypen haben die deutsche Wirtschaft maßgeblich beeinflusst? Bestimmt nicht die stromlinig aussehenden und sich auch so gebenden Typen, die in einigen namhaften Konzernen heute den Ton angeben. Es waren keine Berater von Mc Kinsey und Konsorten mit Prädikatsexamen, fehlender Bodenhaftung und Realitätsferne. Es waren handfeste Typen wie Max Grundig oder Heinz Nixdorf oder Reinhold Würth. Continue reading „So finden Sie die richtigen Mitarbeiter“

Der Mensch ist, was er denkt!

Glaubenssätze prägen unseren Alltag

Wenn wir etwas glauben, dann verhalten wir uns so, als sei das Realität. Alles was wir wahrnehmen, interpretieren wir so, das es unseren Glaubenssätzen entspricht. Die Menschen agieren alle auf dem Niveau, das ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen entspricht und nicht auf dem Niveau, das ihren Möglichkeiten gerecht wird. Also, es geht immer ein bisserl mehr.

Einige Verkäufer behindern ihren Erfolg durch hinderliche Glaubenssätze, ohne es zu merken. Notwendige Nachfassaktivitäten bei Kunden werden auf die lange Bank geschoben oder völlig unterlassen, weil der Verkäufer glaubt, damit lästig zu wirken.
Das gilt auch für die Frage nach dem Abschluss. Hier zögern die meisten, weil sie Angst haben, der Kunde könnte es als aufdringlich verstehen.
Damit vergeben sie aber oft eine gute Chance, denn viele Kunden sind früher abschlussbereit, als der Verkäufer glaubt.

Sie zeigen es sogar mit bestimmten verbalen und nonverbalen Äußerungen.

  • „Kann ich auch die Farbe wählen?“
  • „Passt das Gerät auch in das Büro am Flurende?“
  • „Wie werden meine Mitarbeiter eingewiesen?“
  • „Schulen Sie auch vor Ort?“

Das alles sind nicht nur Fragen, sondern in der finalen Phase des Verkaufszyklusses Kaufsignale. Der Durchschnittsverkäufer beschränkt sich darauf, die Fragen zu beantworten.

Der bessere Verkäufer erkennt darüber hinaus, dass der Kunde sich im Entscheidungsstadium befindet. Die Frage: „Passt das Gerät….?“ beantwortet er so:

  • „Herr Kunde, schauen wir uns mal gemeinsam den Platz an. Wenn das Gerät passt, werden Sie sich dann dafür entscheiden?“

Die Leistungen, zu denen der Mensch fähig sein kann, hängen nicht primär von seinen Möglichkeiten und Begabungen ab, sonder viel mehr davon, wie er sich selbst einstuft. Wie sein Selbstbild aussieht. Dieses Selbstbild entscheidet mehr als Ihre Talente, Intelligenz und Begabungen darüber, was Sie beruflich und privat erreichen können. Sie selbst haben im Laufe Ihres Lebens definiert, was Sie können und was nicht. Das muss nicht immer richtig sein!

Fakt ist, wenn Sie Ihr Selbstbild neu definieren und erweitern, erweitern Sie auch Ihre Möglichkeiten.

Die höchste Stufe moralischer Kultur haben wir erreicht, wenn wir erkennen, dass wir unsere Gedanken kontrollieren sollten. Charles Darwin