Sattte Katzen jagen nicht

Wie satt und zufrieden sind wir?

  • Eine chinesische Weisheit sagt uns: „Wenn wir unsere Richtung nicht ändern, werden wirlazy lounging leopard dort ankommen, wo wir gerade hinmarschieren.“ Das ist doch ganz logisch, werden Sie denken. Wo  ist die Weisheit?
  • Wenn wir in die richtige Richtung laufen, werden wir schon zum richtigen Ziel gelangen. Aber wissen wir wirklich, ob die Richtung noch stimmt? Der Weg, den wir gehen, ist uns nicht immer bewusst. Denn wir gehen ihn aus Gewohnheit.
  • Wir denken: was bisher funktioniert hat, wird auch künftig funktionieren. Vielleicht ja. Aber was passiert, wenn wir in die falsche Richtung marschieren und glauben, sie wäre immer noch die richtige?
  • Wir müssen immer wieder unsere Gewohnheiten überprüfen, sonst entwickeln wir uns nicht mehr weiter , sondern zurück. Die Wirklichkeit hat sich aber weiter bewegt.
  • Viele erfahrene Verkäufer und Manager vertrauen bei der Bewältigung der Anforderungen zu sehr auf ihre Routine und richten sich in einer Komfortzone ein. Satt und zufrieden.

Die Erfolgsrezepte der Gewinner

Gewinner machen nicht grundsätzlich alles anders als Verlierer. Sie sind auch nicht unbedingt immer klüger und fleissiger. Aber das machen sie nicht:

  • Verlierer geben gerne die Schuld an ihrem Scheitern den anderen Menschen. Schuld ist oft die Gesellschaft, die schwere Kindheit, Umfeld, unfähige Vorgesetzte, die schwache Konjunktur, das schlechte Gebiet.
  • Verlierer glauben, dass sie ein Recht auf ein angenehmes, sorgenfreies Dasein besitzen, ohne etwas dafür zu tun. Die Welt schuldet ihnen all die schönen Dinge, nur sie selbst schulden niemanden etwas.
  • Verlierer sind es nicht gewöhnt, zu geben. Sie nehmen lieber.
  • Verlierer sind Zeitgenossen, die nicht in Ihren Erfolg investieren wollen , nicht ihre Gewohnheiten ändern wollen.

Der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Im Hochleistungssport liegt zwischen Verlierer und Gewinner oftmals nur der Bruchteil einer Sekunde oder einige Zentimeter. Es gibt Verkäufer die über ein ebenso gutes Fachwissen verfügen, wie ihr erfolgreicher Kollege, ebenso fleißig sind und ein gutes Auftreten haben. Aber sie haben nicht den Erfolg. Einige Details macht der Erfolgsmensch anders.

Auffällig ist, dass Erfolgstypen automatisch die Verantwortung übernehmen, für das was sie sagen und tun.
Gewinner fühlen sich für ihren Erfolg und auch Misserfolg selbst verantwortlich.

  • Gewinner investieren in Ihren Erfolg.
  • Sie sind bereit zu geben, weil sie wissen, dass Gutes wieder zu ihnen zurückkommt (Geben ist seliger als Nehmen).
  • Auch sie haben Phasen der Stagnation, erleben Höhen und Tiefen. Am Ende sind sie aber immer oben.
  • Sie erleben ihre Erfolge und ihre Niederlagen pragmatischer.
  • Bei Erfolgen heben sie nicht ab, bei Niederlagen geben sie nicht auf.
  • Vermeiden Sie, allzu intensiv über Misserfolge nachzudenken. Das zieht Sie nur runter. Analysieren und Vergessen ist der richtige Weg.

Aus dem: Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg, VDMA-Verlag

Was machen Gewinner besser?

Zunächst einmal fällt auf, was Verlierer gerne machen.

Achten Sie mal darauf:

  • Verlierer geben gerne die Schuld an ihrem Scheitern den anderen, Gesellschaft, schwere Kindheit, Umfeld, Vorgesetzte, Konjunktur.
  • Verlierer glauben, dass sie ein Recht auf ein angenehmes Dasein besitzen, ohne etwas dafür zu tun. Die Welt schulde ihnen die schönen Dinge, nur sie selbst schulden niemanden etwas.
  • Verlierer sind es nicht gewöhnt, zu geben. Sie nehmen lieber.
  • Verlierer sind Zeitgenossen, die nicht in Ihren Erfolg investieren wollen, nicht ihre Gewohnheiten ändern wollen.

Der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Im Hochleistungssport liegt zwischen Verlierer und Gewinner oftmals nur der Bruchteil einer Sekunde oder einige Zentimeter. Es gibt Verkäufer die über ein ebenso gutes Fachwissen verfügen, wie ihr erfolgreicher Kollege, ebenso fleißig sind und ein gutes Auftreten haben. Aber sie haben nicht den Erfolg. Einige Details macht der Erfolgsmensch anders.

Auffällig ist, dass Erfolgstypen automatisch die Verantwortung übernehmen, für das was sie sagen und tun.
Gewinner fühlen sich für ihren Erfolg und auch Misserfolg selbst verantwortlich.

  • Gewinner investieren in Ihren Erfolg.
  • Sie sind bereit zu geben, weil sie wissen, dass Gutes wieder zu ihnen zurückkommt (Geben ist seliger als Nehmen).
  • Auch sie haben Phasen der Stagnation, erleben Höhen und Tiefen. Am Ende sind sie aber immer oben.
  • Sie erleben ihre Erfolge und ihre Niederlagen pragmatischer.
  • Bei Erfolgen heben sie nicht ab, bei Niederlagen geben sie nicht auf.
  • Vermeiden Sie, allzu intensiv über Misserfolge nachzudenken. Das zieht Sie nur runter. Analysieren und Vergessen ist der richtige Weg.

Aus dem: Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg, VDMA-Verlag