Der Erfolg unseres Handeln hängt von dem Wirkungsgrad unseres Wollens ab

Eine Gemeinsamkeit von erfolgreichen Persönlichkeiten ist #Volition

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

Marie Ebner-Eschenbach

Volition bedeutet Willenskraft und Umsetzungskompetenz. Das ist die Fähigkeit, Ziele konsequent zu realisieren und Ideen in Resultate umzusetzen. Dazu gehört in erster Linie, durch den Aufbau der Eigenmotivation innere und äußere Widerstände durch Willenskraft zu überwinden. Unlustgefühle, Gewohnheiten, Störungen, Verlockungen, Ablenkungen und Bequemlichkeiten werden durch den starken Drang, das Ziel zu erreichen, erfolgreich besiegt.

Das gilt ganz besonders bei der Überwindung von Schwierigkeiten und Hürden auf dem Weg zum Ziel. Willensstarke Persönlichkeiten vergleichen sich selten mit anderen. Sie vergleichen sich lieber mit den eigenen Zielen und mit dem, was sie bisher erreicht haben. Sie messen permanent, welche Verbesserungen sie erreicht haben und freuen sich darüber.

Das gehört zu den volitionale Fähigkeiten

Starke Persönlichkeiten konzentrieren sich auf das Wesentliche

Sie bündeln ihre Kräfte auf die Erreichung ihrer Ziele.

Selbstdisziplin

Erfolgreiche Menschen haben Selbstdisziplin und Selbstvertrauen. Sie erledigen die Aufgaben, die erledigt werden müssen. Auch wenn das unangenehm sein kann. Probleme werden sofort angegangen, statt sie auszusitzen. Erfolgreiche Menschen besitzen die Fähigkeit Ängste, negative Emotionen und Neid rechtzeitig bei sich zu erkennen und zu bekämpfen.

Positives Denken

Positives Denken und Zuversicht unterstützt sie bei der Überwindung von Schwierigkeiten. Dazu verfügen sie über ein deutliches Maß an Durchsetzungsvermögen und dem Glauben an den Erfolg. Erfolgreiche vermeiden übertriebenen Perfektionismus. Fehler akzeptieren sie als Lernchancen.

Das unterscheidet Erfolgreiche vom Mittelmaß

Wenig erfolgreiche Menschen denken selten darüber nach, welchen Sinn ihre Arbeit hat. Sie legen mehr Wert auf eine gute Bezahlung, einen sicheren Arbeitsplatz, nette Kollegen und ein gutes Betriebsklima. Sie sind auch eher freizeitorientiert und sehen in ihrem Urlaub einen der Höhepunkte des Jahres. Für die meisten Menschen ist das Dasein in der Komfortzone ein starker Anspruch. Unbequeme Herausforderungen stören da nur.

Das ist alles zunächst nicht negativ. Aber wenn der Sinn einer Tätigkeit nicht zu erkennen ist, sind die meisten Berufstätigen auf Anerkennung von Dritten angewiesen. Allerdings neigen die wenigsten Vorgesetzten dazu, Anerkennungen auszusprechen („Nicht geschimpft ist genug gelobt!“), so dass Frust und Demotivation bei vielen Arbeitnehmern Alltag ist. Wenig erfolgreiche Menschen sehen sich gerne als Opfer von ungünstigen Umständen und geben anderen die Schuld für ihren mangelnden Erfolg und die Inhaltslosigkeit in ihrem Leben.

Erfolgreich im Privatleben und im Beruf

Harmonie gehört zu einem erfolgreichen Privatleben

Sie sind sehr erfolgreich in Ihrem Beruf. Die Kollegen und Vorgesetzten schätzen Sie sehr. Sie gelten als sehr clever und durchsetzungsstark. Daheim angekommen brauchen Sie vor allem eines: Ruhe und Erholung. Führen Sie ein erfolgreiches Leben? Nein! Ein erfolgreiches Leben ist nur ganzheitlich zu betrachten.

Wenn Sie nur im Beruf erfolgreich sind, zuhause aber der Unbekannte, der morgens rausschleicht und spätabends abgekämpft wieder einläuft, wenn er nicht auswärts übernachtet, dann sind Sie nicht erfolgreich. Ihre Kinder kennen Sie nur vom Hörensagen.

Erfolgreich sollen Sie auch in Ihrer Privatsphäre sein

  • Bemühen Sie sich um Harmonie mit Ihrer Frau, Gefährtin und Familie.

  • Dies ist unabhängig von der Zeit, die Sie zur Verfügung haben. Sie können nicht an 2 Orten gleichzeitig sein (das konnte nur der Außenminister Genscher).

  • Schalten Sie ab, wenn Sie zuhause sind. Seien Sie dann konsequent privat.

  • Entspannen Sie, genießen Sie die schönen Dinge des Alltags.

  • Gestalten Sie Ihr Privatleben genauso durchdacht, wie Ihre Arbeit. Aber leben Sie im Hier und Jetzt.

Reklamationsbearbeitung: 8 Bausteine für den Erfolg

8 Bausteine sind für die erfolgreiche Reklamationsbearbeitung

  1. Wenn ein Reklamationskunde anruft, sind bereits die ersten 10 Sekunden entscheidend für die Gesprächsatmosphäre. Hier entscheidet sich bereis, ob das Telefonat konstruktiv und positiv gestaltet werden kann.
  2. Darum achten Sie auf diese Dinge: Melden Sie sich vollständig mit Firma, Vor- und Zunamen. Vermeiden Sie unechte, abgedroschene Formulierungen.
  3. Klingen Sie höflich, ruhig und verständnisvoll. Auf keinen Fall darf der Anrufer Desinteresse vermuten.
  4. Nennen Sie den Kunden bei seinem Namen.
  5. Vermeiden Sie Diskussionen (Diskussion gewonnen, Kunden verloren). Geben Sie Fehler offen zu, ohne sie zusätzlich zu dramatisieren und entschuldigen Sie sich dafür.
  6. Geben Sie dem Kunden während der Reklamationsbearbeitung immer kurze Zwischeninformationen über den aktuellen Stand der Reklamationsbearbeitung.
  7. Geben Sie Zusagen nur dann, wenn Sie diese 100% halten können. Das ist ein sehr sensibles Thema. Von 10 Zusagen merkt sich der Kunde die eine, die nicht eingehalten wurde.
  8. In strittigen Dingen lieber dem Kunden recht geben. Das hat einen positiven Einfluss auf die Kundenbindung.

Literaturhinweise

Erfolg und Persönlichkeitsentwicklung: 10 Thesen

10 Punkte, die Sie erfolgreicher machen

  1. Durch die Beobachtung erfolgreicher Personen erlangen wir wertvolle Impulse, die wir auf unsere spezifische Persönlichkeit zuschneiden können. Wir können mit diesen Impulsen unsere individuellen Fähigkeiten noch weiter optimieren. Dabei müssen wir aber unseren eigenen Weg gehen und authentisch bleiben.
  2. Erfolgreiche Menschen sind in vielen Lebensbereichen oft auch nur durchschnittlich und unauffällig. Sie nutzen aber konsequent die Fähigkeiten, die sie haben.
  3. Wir müssen stärker darauf achten, dass das doch enorme Potenzial, das in jedem von uns im Verborgenen schlummert, auch von uns aktiviert wird.
  4. Erfolgreiche Menschen konzentrieren sich auf das, was zu erledigen ist. Denn sie erledigen immer nur eine Aufgabe und verzetteln sich nicht, indem sie abschweifen oder Ablenkungen zulassen.
  5. Erfolgreiche Menschen betrachten ihre Fehler als etwas, was sie aus eigener Kraft und mit eigener Kontrolle beheben können. Für den Erfolgreichen sind Fehler Stationen auf dem Weg zur Zielerreichung. Sie sind zwar lästig, aber bieten auch eine gute Gelegenheit zu lernen.
  6. Eine Gemeinsamkeit von erfolgreichen Persönlichkeiten ist Volition (Willenskraft, Umsetzungskompetenz). Der Erfolg unseres Handeln hängt wesentlich von dem Wirkungsgrad unseres Wollens ab. Willensstarke Persönlichkeiten vergleichen sich selten mit anderen.
  7. Erfolgreiche Menschen erkennen in ihrer Arbeit einen Sinn. Damit kommt Freude und die Bereitschaft zur Höchstleistung in den Arbeitsalltag.
  8. In jedem Menschen sind all die Ressourcen enthalten, die notwendig sind, um ein erfolgreiches Leben zu führen.
  9. Ressourcen sind Quellen der inneren Kraft, die uns bei der Bewältigung der unterschiedlichsten Anforderungen sehr wirksam unterstützen.
  10. Erfolgreiche Menschen haben verinnerlicht, dass sie selbst die Wahl haben, wie sie sich fühlen möchten.

Volition: 8 Fähigkeiten

Zu den volitionalen Fähigkeiten gehören:

  1. Bündelung der Kräfte auf die Erreichung der Ziele.
  2. Konzentration auf das Wesentliche.
  3. Selbstdisziplin und Selbstvertrauen. Willensstarke Menschen sind sich ihrer Fähigkeiten bewusst und wissen, wie sie diese einsetzen.
  4. Positives Denken und Zuversicht bei der Überwindung von Schwierigkeiten.
  5. Die Fähigkeit Ängste, negative Emotionen und Neid rechtzeitig bei sich zu erkennen und zu bekämpfen.
  6. Durchsetzungsvermögen und der Glaube an den Erfolg.
  7. Probleme sofort angehen und nichts aussitzen.
  8. Perfektionismus vermeiden und Fehler als Lernchancen akzeptieren.

Wenig erfolgreiche Menschen denken selten darüber nach, welchen Sinn ihre Arbeit hat

Sie legen mehr Wert auf eine gute Bezahlung, einen sicheren Arbeitsplatz, nette Kollegen und ein gutes Betriebsklima. Sie sind auch eher freizeitorientiert und sehen in ihrem Urlaub einen der Höhepunkte des Jahres.

Das ist alles zunächst nicht negativ. Aber wenn der Sinn einer Tätigkeit nicht zu erkennen ist, sind die meisten Berufstätigen auf Anerkennung von Dritten angewiesen. Allerdings neigen die wenigsten Vorgesetzten dazu, Anerkennungen auszusprechen („Nicht geschimpft ist genug gelobt!“), so dass Frust und Demotivation bei vielen Arbeitnehmern Alltag ist. Wenig erfolgreiche Menschen sehen sich gerne als Opfer von ungünstigen Umständen und geben anderen die Schuld für ihren mangelnden Erfolg und die Inhaltslosigkeit in ihrem Leben.

Literaturtipps

Volition: Für unseren Erfolg entscheidend

Volition: Willenskraft und Umsetzungskompetenz

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ Marie Ebner-Eschenbach

Eine Gemeinsamkeit von erfolgreichen Persönlichkeiten ist Volition (Willenskraft, Umsetzungskompetenz). Das ist die Fähigkeit, Ziele konsequent zu realisieren und Ideen in Resultate umzusetzen. Dazu gehört in erster Linie, durch den Aufbau der Eigenmotivation innere und äußere Widerstände durch Willenskraft zu überwinden. Unlustgefühle, behindernde Gewohnheiten, Störungen, Verlockungen, Ablenkungen und Bequemlichkeiten werden durch den starken Drang, das Ziel zu erreichen, erfolgreich besiegt.

Der Erfolg unseres Handeln hängt also wesentlich von dem Wirkungsgrad unseres Wollens ab. Das gilt ganz besonders bei der Überwindung von Schwierigkeiten und Hürden auf dem Weg zum Ziel. Willensstarke Persönlichkeiten vergleichen sich selten mit anderen. Sie vergleichen sich lieber mit den eigenen Zielen und mit dem, was sie bisher erreicht haben. Sie messen, welche Verbesserungen sie gegenüber früheren Situationen realisiert haben.

Literaturtipps

Selbstmanagement: Ressourcen entdecken

Unsere Ressourcen

In der Neuro Linguistischen Programmierung (NLP) geht man davor aus, dass in jedem Menschen all die Ressourcen enthalten sind, um ein erfolgreiches Leben zu führen. Die Natur hat uns offensichtlich mit den dazugehörigen Fähigkeiten und Kräften ausgestattet.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und den Durchschnittlichen ist, was der Mensch aus diesen Ressourcen macht.

Denn die Menschen unterscheiden sich in ihren Anlagen nicht so sehr voneinander wie angenommen wird. Nur die Erfolgreichen bündeln konsequent ihre Kräfte zum Erreichen ihrer Ziele. Sie nutzen konsequent ihre Ressourcen.

Die weniger erfolgreichen Menschen neigen zur Bequemlichkeit, alten Gewohnheiten, geringer Risikobereitschaft. Sie geben schneller auf, wenn es schwieriger wird und sie verzetteln sich gerne in Aktivitäten, die nichts mit ihren Zielen zu tun haben.

Erfolg, was ist das?

Wie definieren wir Erfolg?

  • Erfolgreiche Menschen sind erfolgreich, weil sie es sich zur Gewohnheit machen, diejenigen Dinge zu tun, die Versager nicht gerne tun.“ Albert Gray. Dazu gehören leider auch die Dinge, die keinen Spaß machen.
  • Manche notwendigen Aufgaben sind unbequem. Bequemlichkeit ist aber ein ganz großer Stolperstein auf dem Weg zum Erfolg.
  • In unserer Komfortzone der Bequemlichkeit können wir nur ganz kleine Sprünge schaffen.
  • Erfolgreiche Menschen wissen, dass ihr Erfolg nicht von ihrem Umfeld abhängt, sondern davon, wie sie sich am geschicktesten an dieses Umfeld anpassen.
  • Erfolgreiche Menschen haben sich ein positives Selbstbild erarbeitet. Es ist also nicht nur das Ergebnis des Umfeldes, in der der Mensch konditioniert wurde.
  • Die innere Einstellung muss permanent kontrolliert und korrigiert werden. Genau wie eine Waage immer wieder justiert wird.
  • Für ein stabiles, positives Selbstbild müssen wir täglich üben und trainieren!
  • Erfolgreiche Menschen erleiden auch Niederlagen. Aber statt an sich zu zweifeln, fragen sie sich: „was kann ich daraus lernen?“

Ohne klare Ziele kein Erfolg

Das Beste bei der Verfolgung eines Ziels ist nicht die Zielerreichung, sondern die persönliche Weiterentwicklung auf dem Weg der Zielerreichung. „Der Weg ist das Ziel.“

„An dem Tag, an dem man aufhört, sich weiter zu entwickeln, fängt man an, innerlich abzusterben.“ Tim Connor. Setzen sie sich herausfordernde, aber realisierbare Ziele, sonst nehmen Sie es nicht ernst.

„Du kannst die Vögel nicht daran hindern, über deinen Kopf zu fliegen. Aber du kannst sie sehr wohl davon abhalten, in deinem Haar ein Nest zu bauen.“ Aus einer alten Samurai-Legende

„Die innere Haltung ist der Ausgangspunkt für alles, was man tut.“ Robert Pater

Vertrieb: was machen Gewinner anders?

Zunächst einmal fällt auf, was Verlierer gerne machen

Achten Sie mal darauf:

  • Verlierer geben gerne die Schuld an ihrem Scheitern den anderen, Gesellschaft, schwere Kindheit, Umfeld, Vorgesetzte, Konjunktur.
  • Verlierer glauben, dass sie ein Recht auf ein angenehmes Dasein besitzen, ohne etwas dafür zu tun. Die Welt schulde ihnen die schönen Dinge, nur sie selbst schulden niemanden etwas.
  • Verlierer sind es nicht gewöhnt, zu geben. Sie nehmen lieber.
  • Verlierer sind Zeitgenossen, die nicht in Ihren Erfolg investieren wollen, nicht ihre Gewohnheiten ändern wollen.

Der Unterschied

Der Unterschied zwischen einem Gewinner und einem Verlierer ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Im Hochleistungssport liegt zwischen Verlierer und Gewinner oftmals nur der Bruchteil einer Sekunde oder einige Zentimeter. Es gibt Verkäufer die über ein ebenso gutes Fachwissen verfügen, wie ihr erfolgreicher Kollege, ebenso fleißig sind und ein gutes Auftreten haben. Aber sie haben nicht den Erfolg. Einige Details machen die Erfolgsmenschen anders.

  • Auffällig ist, dass Erfolgstypen automatisch die Verantwortung übernehmen, für das was sie sagen und tun.
  • Gewinner fühlen sich für ihren Erfolg und auch Misserfolg selbst verantwortlich.
  • Gewinner investieren in Ihren Erfolg. Sie sind bereit zu geben, weil sie wissen, dass Gutes wieder zu ihnen zurückkommt (Geben ist seliger als Nehmen). Auch sie haben Phasen der Stagnation, erleben Höhen und Tiefen.
  • Am Ende sind sie aber immer oben. Sie erleben ihre Erfolge und ihre Niederlagen pragmatischer. Bei Erfolgen heben sie nicht ab, bei Niederlagen geben sie nicht auf.
  • Vermeiden Sie, allzu intensiv über Misserfolge nachzudenken. Das zieht Sie nur runter. Analysieren und Vergessen ist der richtige Weg.

Die passende Literatur:buch3.1

Hans Fischer
Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg
Praxisbewährte Konzepte, Taktiken und Strategien für den Verkauf von beratungsintensiven Produkten im Außendienst

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Beruflicher Erfolg durch emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist entscheidender für Ihren Erfolg als Ihr IQ

– Emotionale Intelligenz ist nicht angeboren, sondern wird erlernt.
Das ist der positive Aspekt. Sie haben es also selbst im Griff, emotional intelligenter zu werden.tür zur freiheit

– Trainieren Sie Ihre Selbstwahrnehmung.
Nehmen Sie sich mehr Zeit, um in sich hineinzuhorchen. Erkennen Sie Ihre Gefühle in dem Augenblick, in dem sie auftreten. Sie werden manche Ihrer Handlungen besser verstehen.

– Lernen Sie Ihre Gefühle zu managen.
Ihre tägliche Aufgabe ist es, Angst, Sorgen, Zorn oder Schwermut abzuschütteln. Diese Gefühle sollen nur kurzzeitig vorhanden sein, denn sie lähmen Sie.

– Erkennen Sie, ob eine Entscheidung primär vom Denken oder vom Gefühl bestimmt wird.
Sie sind zum Beispiel heute nicht gut drauf. Eines steht fest, das ist ein Gefühl, dass Sie heute nicht erfolgreich sein lässt. Was können Sie tun? Überlegen Sie sich, woher das Gefühl kommt, finden Sie die Ursache. Durch welches Ereignis wurde es ausgelöst? War es die Absage eines Kunden in der letzten Woche? Gut, dann ist es ein Zeichen, dass Sie diese Situation rational durchdenken müssen, damit sie verarbeitet und abgelegt wird. Sie haben eine Absage bekommen, das ist schmerzlich, aber gehört zum Geschäft. Analysieren Sie, wie oft haben Sie auch gewonnen. Also können Sie es! Worauf müssen Sie achten, damit Sie auch bei dem nächstenmal gewinnen? Definieren Sie Ihre Strategie. Schon sind Sie wieder durch konstruktives Denken auf dem Weg zu einem positiven Gefühl.

– Stellen Sie Ihre Emotionen in den Dienst eines Ziels.
Anspannung und Nervosität kann zu herausragenden Leistungen anspornen. Wenn Sie einen Vortrag halten sollen, dann ist das Lampenfieber nicht nur unangenehm, sondern auch nützlich. Es kann die Basis für einen mitreißenden Vortrag sein. Wichtig ist, dass Sie gut vorbereitet sind, damit Sie das Lampenfieber nicht aus dem Takt bringt. Angst können Sie nutzen, indem Sie sich die Risiken einer Aktivität pragmatisch vor Augen halten. Untersuchen Sie auch, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das eintritt, vor dem Sie Angst haben. Oft ist die Wahrscheinlich nicht so hoch, wie man befürchtet hat. Das reduziert die Angst wieder.

– Lernen Sie die Gefühle anderer zu verstehen und damit umzugehen.

Erfolgreiche Verkäufer und Manager verstehen es, die Sorgen und Gefühle anderer zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Basis dafür ist, dass Sie zunächst Ihre eigenen Emotionen besser beobachten und verstehen lernen. Und entscheidend ist, wie Sie Ihre Emotionen kontrollieren können.

– Menschen drücken ihre Emotionen nonverbal aus.
Klang der Stimme, Gestik, Mimik. Lernen Sie zu beobachten. Überlegen Sie, warum der andere abweisend oder freundlich ist. Warum fuchtelt er so mit den Händen, warum schaut er Sie nicht an, warum versteckt er seine Hände? Das sind die Fragen, die Sie beantworten müssen, damit eine Kommunikation funktionieren kann.

– Durch das, was Sie denken und machen, verändern Sie Ihre Gefühle.
Sie können nicht gleichzeitig niedergeschlagen sein und konzentriert und strukturiert arbeiten. Die strukturierte Arbeit wandelt die negative Stimmung in eine konstruktive um. Eine körperliche Aktivität, wie joggen oder wandern, eliminiert negative Gedanken. Rumsitzen und Grübeln verstärkt sie.