Eigenverantwortung

Eigenverantwortung gehört zum Selbstmanagement

  1. Als eigenverantwortlicher Mensch stehen Sie für das gerade, was Sie tun und nicht tun.
  2. Sie stehen auch gerade für Ihre Fehler und die Folgen dieser Fehler. Dazu gehört Selbstvertrauen.
  3. Sie fühlen sich selbst dafür verantwortlich, dass es Ihnen gut geht, dass Sie ein harmonisches Privatleben führen und dass Sie erfolgreich in Ihrem Job sind.
  4. Das ist nicht so einfach umzusetzen, denn wir alle neigen dazu, gerne mal die Schuld bei anderen zu suchen. Mal ist der Vorgesetzte schuld, mal die Hitze, mal die Gesellschaft, mal das Schicksal. Es gibt genug Kandidaten, die man als Schuldige benennen kann. Das ist leichter, aber ein Zeichen von Schwäche.
  5. Eigenverantwortung bedeutet Mut und Selbstdisziplin. Und auch die Bereitschaft, hin und wieder unbequeme Wege zu gehen.

Eigenmotivation ist der Erfolgsgarant

Überprüfen Sie mehrmals am Tag Ihre Einstellung zu sich:gratulation

  • Was denke ich gerade über mich?
  • Tue ich mir gerade etwas Gutes?
  • Werte ich mich auf oder ab?

Machen Sie sich unabhängiger von der Meinung, die andere über Sie haben.

  • Denn jede Meinung ist subjektiv und sagt in erster Linie aus, wie die Gedankengänge und Einstellungen der anderen Ihnen gegenüber aussehen.
  • Menschen, die schlecht über sich denken, haben die größte Angst davor, von anderen abgelehnt zu werden.
  • Suchen Sie nicht ständig nach der Anerkennung durch Ihre Mitmenschen.
  • Liebe und Anerkennung durch andere ist auf jeden Fall äußerst angenehm. Aber übersehen Sie nicht, dass es nicht unbedingt lebenswichtig ist.
  • Denn es ist unmöglich, von allen gemocht und geschätzt zu werden.

Überbringen Sie negative Botschaften immer Auge in Auge im persönlichen Gespräch.

Das können nicht viele Verkäufer

Also haben Sie hier eine Chance, sich von der Masse abzuheben. Sie beweisen damit Mut und Verantwortung. Der Kunde wird es schätzen, dass Sie stark genug sind, nicht nur die positiven Dinge persönlich zu kommunizieren, statt sich feige hinter einem Brief, Fax oder Mail zu verkriechen, sondern auch Unangenehmes. Im persönlichen Gespräch lässt sich eher ein Konsens erzielen. Beide Parteien haben eine natürliche Hemmschwelle, sich gegenseitig Schaden zuzufügen (Ausnahmen bestätigen die Regel), wenn sie sich gegenüber sitzen. Nutzen Sie diese Chance.

 Übernehmen Sie die Verantwortung

Delegieren Sie nicht an Dritte. Einige Verkäufer schieben bei Reklamationen gerne den Innendienstkollegen nach vorne, oder den Vorgesetzten. Einige Vorgesetzten sind dann auch noch so dumm, diese Rückdelegation anzunehmen. Durch dieses Verhalten entmündigen und entwerten Sie sich selbst, ohne es zu merken. Starke Persönlichkeiten tun das nicht. Sie denken und handeln eigenverantwortlich. Sie verstehen sich als Manager im Gebiet und nicht als Erfüllungsgehilfen. Sie achten immer darauf, dass der Kunde in allen Angelegenheit sie als Verkäufer als den verantwortlichen, wichtigsten Partner anerkennt. Der Kunde merkt sich sehr schnell, ob Sie zu den Typen gehören, die nur dann voller Engagement sprühen, wenn es um neue Aufträge geht oder um das Verkünden von positiven Neuigkeiten. Die jedoch nicht zu erreichen sind, wenn es um die Bearbeitung unangenehmer Sachverhalte geht. Das sind Eigenschaften von Durchschnittsverkäufern. Durchschnittsverkäufer sind austauschbar. Deswegen kaufen Kunden von guten Verkäufern nicht bei dem Unternehmen, sondern personenbezogen bei dem Verkäufer. Das Produkt ist austauschbar, der gute Verkäufer nie.

http://www.vdmashop.de/Entscheidungshilfen/Vertrieb-und-Marketing/Profitables-After-Sales-Business-fuer-kleine-und-mittelstaendische-Unternehmen:

Wie gute Verkäufer wirklich sind

Werfen Sie die Vorurteile über Verkäufer über Bord!

  1. Gute Verkäufer verfolgen sehr konsequent ihre Ziele. Dabei machen sie sich weniger Gedanken darüber, für den Kunden manchmal unbequem zu werden.
  2. Gute Verkäufer akzeptieren ihre Schwächen. Sie konzentrieren sich aber darauf, ihre Stärken gezielt einzusetzen.
  3. Starke Verkäufer sind selten fachlich besser, als durchschnittliche Kollegen. Sie können aber besser Menschen beeinflussen.
  4. Nur 20% der Verkäufer können mit ihrer Freiheit richtig und eigenverantwortlich umgehen. Den anderen müssen Sie auf die Finger gucken.