Der Verkaufsmanager als Coach

Die Fähigkeit des Verkaufsleiters als Coach ist heute der Wettbewerbsvorteil

80% der Führungskräfte vergeuden 60% ihrer Zeit mit Meetings

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten trennt sich auf der Managementebene die Spreu vom Weizen. Die Verkaufsleiter, die in guten Zeiten als Oberverkäufer, Meetingsweltmeister oder Statistikkünstler (Excell-Manager) durchgegangen sind, haben jetzt einen schweren Stand. Sie haben es in den vergangen Jahren versäumt, ihre Mitarbeiter permanent zu coachen, denn das Geschäft lief ja gut.

Coaching ist keine Aufgabe, für die ein Unternehmen immer nur externe Trainer einsetzen muss! Jeder Vorgesetzte muss in der Lage sein, seine Mitarbeiter permanent nach vorne zu entwickeln. Das ist seine primäre Aufgabenstellung.

Jetzt und noch stärker in der Zukunft, ist der Verkaufsleiter als aktiver Führer, als Coach gefordert. Er braucht Instrumente, mit denen er die aktuelle Arbeitsqualität seine Mitarbeiter messen kann, um Abweichungen rechtzeitig festzustellen und zu korrigieren.

Hier lesen Sie, wie das funktioniert:

Hans Fischer

8 Schritte zum Aufbau und Steuerung einer schlagkräftigen Vertriebsorganisation

VDMA-Verlag

http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/8-Schritte-zum-Aufbau-und-Steuerung-einer-schlagkraeftigen-Vertriebsorganisation.html

Die Fähigkeit des Verkaufsleiters als Coach ist heute der Wettbewerbsvorteil

Gerade in diesen wirtschaftlich lausigen Zeiten trennt sich auf der Managementebene die Spreu vom Weizen. Die Verkaufsleiter, die in guten Zeiten als Oberverkäufer, Meetingsweltmeiser oder Statistikkünstler (Excell-Manager) durchgegangen sind, haben jetzt einen schweren Stand.

Jetzt ist der Verkaufsleiter als aktiver Leiter, als Coach gefordert. Hier lesen Sie, wie dasyoung business men working with latop in office funktioniert.

Konzentrieren Sie sich bei Ihrem nächsten Kundenbesuch, den Sie gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter durchführen, primär auf diese Punkte:

  • Wie hat der Verkäufer seinen Tourenplan gestaltet?

Produziert er hohe Fahrtzeiten, oder ist die Tour nach ökonomischen Prinzipien zusammengestellt? Ein gut organisierter Verkäufer teilt sein Gebiet in Teilgebiete ein und arbeitet immer in einem Teilgebiet. Das reduziert die Fahrzeiten und die Benzinkosten wesentlich. Ein unorganisierter Verkäufer arbeitet ereignisgesteuert und verursacht Sternfahrten mit hohem Zeitverlust und hohen Kosten.

  • Welche Gesprächsziele hat er definiert?

Der gute Verkäufer setzt sich für jedes Gespräch klare Ziele. Auch für den Betreuungsbesuch. Sein Gespräch verläuft strukturiert. Das ist für den Kunden angenehmer. Der schlechte Verkäufer verfährt nach dem Motto, mal sehen, was das Gespräch ergibt. Das Resultat ist dann auch häufig mager.

  • Hat er die für dieses Gespräch erforderlichen Unterlagen dabei?

Der Verkäufer kann zu wenig oder zu viel dabei haben. Zu viele Unterlagen verwirren den Kunden und lassen ihn befürchten, dass der Verkäufer sich zu lange aufhält. Bei einem Erstbesuch sind weniger Unterlagen sinnvoller. Denn hier kommt es primär darauf an, alles vom Kunden zu erfahren, um im nächsten Schritt die richtigen Aktionen zu starten. Es ist entscheidend, dass der Verkäufer die richtigen Unterlagen dabei hat. Die hat er gemäß seiner Zieldefinition vor dem Besuch zusammengestellt. Zu wenig Unterlagen kann der Verkäufer nicht dabei haben, wenn er die richtigen dabei hat! Lastesel mit zwei Pilotenkoffer wirken albern. Continue reading „Die Fähigkeit des Verkaufsleiters als Coach ist heute der Wettbewerbsvorteil“

Der gute Vorgesetzter coacht permanent

„     Ein guter Vorgesetzter ermuntert seine Mitarbeiter:

  • sich permanent selbst zu überprüfen um nicht selbstgefällig und bequem zu werden,
  • zu ihren Stärken und Schwächen zu stehen, aber immer bereit sein, an den Schwächen zu arbeiten,
  • Neues und Unbekanntes mutig auszuprobieren,
  • Niederlagen verarbeiten, nicht über zu bewerten und wegzustecken,
  • Erfolge ausgiebig zu genießen,
  • Fehler als Lernchancen erkennen.