Bewusstes Denken

Bewusstes Denken

Beobachten Sie mal, wie oft sich im Alltag immer wieder negative Gedanken einschleichen.

Wir sagen uns zum Beispiel:

  • „Das kann ich nicht.“
  • „Das geht bestimmt schief.“
  • „Das gehört nicht zu meinen Fähigkeiten.“
  • „Dafür fehlt mir die Begabung.“

Durch bewusstes Denken erkennen Sie rechtzeitig, ob ein negativer Glaubenssatz Sie dominieren will. Überprüfen Sie dann, wie realistisch er ist und wie er Sie behindern kann.

Entscheiden Sie sich, mit dem gleichen Energieaufwand, aufbauende Gedanken zu entwickeln:

  • „Die Aufgabe ist schwer, aber ich nehme diese Herausforderung an.“
  • „In mir sind genügend Kräfte, die ich aktivieren werde, um diese Herausforderung zu bestehen.“

Bücher / Presse

Selbstmanagement: Rückschläge verarbeiten

Rückschläge kompensieren können

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“

Herodot

Nicht aufgeben

Viele erfolgreiche Menschen haben sich die Eigenschaft angewöhnt, bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Sie besitzen die dazu notwendige Ausdauer und sogar Sturheit. Aufgeben oder weitermachen ist die Entscheidung, die Sie bei Rückschlägen alleine treffen müssen. Keiner hilft Ihnen wirklich dabei. Von dem großen Thomas Edison ist überliefert, was er Zum Thema Rückschläge oder Scheitern bei der Entwicklung der Glühbirne zu sagen hatte: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.“

Elementar wichtig ist bei erlittenen Rückschlägen den Glauben an sich und an das Gelingen nicht zu verlieren. Auch wenn es diesmal nicht geklappt hat, bedeutet das nicht, dass es beim nächsten mal wieder schief geht. Es sei denn, Sie glauben an den Misserfolg. Rückschläge gehören zum Leben. Das muss man aushalten und nicht überbewerten. Wenn Sie sich an Ihre bisherigen Erfolge und Misserfolge im Leben erinnern, werden Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie sehr wohl Niederlagen wegstecken konnten und sich wieder neu aufgerichtet haben. Haben Sie auch aus Rückschlägen gelernt? Geschlagen sind Sie erst, wenn Sie aufgeben.

Worauf es ankommt

Hoffnung und Zuversicht sind das, worauf es ankommt. Hoffnung ist mehr, als die naive Ansicht, es werde schon gut gehen. Sie besteht aus der festen Überzeugung, dass wir die Werkzeuge und den festen Willen besitzen, jede Herausforderung zu meistern und jeden Rückschlag zu kompensieren. Hoffnung und Zuversicht zeichnet emotional intelligente Menschen aus. Dazu ist es wichtig, dass wir eine gesunde Eigenmotivation pflegen und nicht abhängig von Impulsen von außen sind.

Mit der hoffnungsvollen und zuversichtlichen Einstellung, werden wir auch in der Lage sein, flexibel und geistig wendig an unsere aufgaben heranzugehen.

Diese Einstellung brauchen wir

Wir sind davon überzeugt, dass wir eine negative Situation zum Guten ändern können.

Wir glauben, dass wir eine Aufgabe schaffen.

Wir können uns bildhaft vorstellen, wie es ist, wenn wir ein Ziel erreicht haben. Das damit verbundene Gesetz der Selbsterfüllenden Prophezeiung wird wirksam. Es übt einen enormen Einfluss auf das Erreichen unserer Ziele.

Wir fügen uns nicht passiv unserem Schicksal, sondern sind davon überzeugt, dass wir Einfluss darauf haben.

Wir sind aktiv.

 

Wie können wir von den Erfolgreichsten lernen

Bewährte Methoden

„Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt,
auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige die am besten auf Veränderungen reagiert.“
Charles Robert Darwin

Von den Besten lernen

Lernen von den Besten lohnt sich immer. Natürlich können wir erfolgreiche Vorbilder nicht kopieren, denn jeder Mensch hat seine individuelle Persönlichkeit. Wenn Sie jemanden nachahmen, wirken Sie nie echt und verlieren Ihre Glaubwürdigkeit. Aber durch die Beobachtung und kritisches Studium erfolgreicher Persönlichkeiten erlangen wir Impulse, die wir auf uns zuschneiden können. Wir können mit diesen Impulsen unsere individuellen Fähigkeiten noch weiter optimieren.

Erfolgreiche Menschen sind in vielen Lebensbereichen oft auch nur durchschnittlich. Interessanterweise zeichnen sie sich nicht unbedingt durch eine höhere Intelligenz aus. Von den Normalbürgern heben sie sich aber in diesen Punkten ab: Sie sind überzeugt, eine Aufgabe schaffen zu können. Sie haben sich eine mentale Stärke angeeignet. Sie nutzen konsequent die Fähigkeiten, die sie haben, auch wenn diese Fähigkeiten nicht unbedingt überragend sein müssen. Sie machen nur aus dem, was sie haben, das Beste.

Das ist das erste, was wir von erfolgreichen Persönlichkeiten lernen können. Wir habe auch die freie Entscheidung, all das, was wir können, in die Waagschale zu werfen. Wir müssen stärker darauf achten, dass das doch enorme Potenzial, das in jedem von uns im Verborgenen schlummert, auch von uns aktiviert wird. Wir müssen keine Genies sein, um erfolgreich zu werden.

Umgang mit Fehlern

Wie gehen erfolgreiche Menschen mit Fehlern um? Zuerst können wir sicher sein: sie machen auch genug Fehler. Ihre Einstellung zu den gemachten Fehlern weicht allerdings von der Einstellung der „Normalsterblichen“ ab. Erfolgreiche Menschen betrachten ihre Fehler als etwas, was sie aus eigener Kraft und eigener Kontrolle beheben können. Anders verfahren die weniger Erfolgreichen. Sie überbewerten ihre Fehler und führen sie auf ihr Unvermögen zurück. Damit programmieren sie sich natürlich negativ. Ihr Selbstwertgefühl wird angegriffen. Wenn die gleichen Fehler gemacht werden, beginnt der Mensch seine Risikobereitschaft und seinen Mut, Neues zu wagen allmählich abzubauen. Er traut sich immer weniger zu. Für den Erfolgreiche sind Fehler Stationen auf dem Weg zur Zielerreichung. Sie sind zwar lästig, aber bieten auch eine gute Gelegenheit zu lernen

Volition: Für unseren Erfolg entscheidend

Volition: Willenskraft und Umsetzungskompetenz

Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.“ Marie Ebner-Eschenbach

Eine Gemeinsamkeit von erfolgreichen Persönlichkeiten ist Volition (Willenskraft, Umsetzungskompetenz). Das ist die Fähigkeit, Ziele konsequent zu realisieren und Ideen in Resultate umzusetzen. Dazu gehört in erster Linie, durch den Aufbau der Eigenmotivation innere und äußere Widerstände durch Willenskraft zu überwinden. Unlustgefühle, behindernde Gewohnheiten, Störungen, Verlockungen, Ablenkungen und Bequemlichkeiten werden durch den starken Drang, das Ziel zu erreichen, erfolgreich besiegt.

Der Erfolg unseres Handeln hängt also wesentlich von dem Wirkungsgrad unseres Wollens ab. Das gilt ganz besonders bei der Überwindung von Schwierigkeiten und Hürden auf dem Weg zum Ziel. Willensstarke Persönlichkeiten vergleichen sich selten mit anderen. Sie vergleichen sich lieber mit den eigenen Zielen und mit dem, was sie bisher erreicht haben. Sie messen, welche Verbesserungen sie gegenüber früheren Situationen realisiert haben.

Literaturtipps

Selbstmanagement: So wichtig ist das

Warum ist Selbstmanagement so entscheidend

„Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.“ Cicero

Selbststeuerung oder Fremdsteuerung

Es ist ganz einfach: Entweder Sie steuern und managen sich, oder andere Menschen und Ereignisse werden Sie steuern. Was ist Ihnen lieber? Ganz sicher nicht die zweite Variante. Selbstmanagement ist als die Kompetenz zu verstehen, unsere persönliche und berufliche Entwicklung aus eigener Kraft zu gestalten. Und das weitgehendst unabhängig von äußeren Einflüssen, die täglich auf uns einwirken.

Gutes Selbstmanagement zeigt sich daran, wie wir in der Lage sind, uns sinnvolle Ziele zu setzen und welche Strategien zur Zielerreichung wir dafür aus eigener Kraft entwickeln.

Zum guten Selbstmanagement gehört auch ein gutes Zeitmanagement. Sie lernen wichtige Dinge von wenigen wichtigen schneller zu unterscheiden. Sie sind in der Lage, den zu bewältigenden Herausforderungen und Aufgaben die richtigen Prioritäten zuzuordnen.

Literaturtipps

Überzeugungskraft steigern

Müllwörter und zu viele Konjunktive verwässern die Aussage

Vermeiden Sie das, dadurch wirken Sie direkter („…der kommt auf den Punkt..“) und glaubwürdiger. Nennen Sie Zahlen statt vage Angaben, dadurch wirken Sie präziser.

Verkäufer und Führungskräfte verwechseln ihre Sprachgewohnheiten mit denen der Mitarbeiter im diplomatischen Dienst. Ihr Kunde und Ihr Mitarbeiter will aber präzise Informationen, kompakt und verständlich. Alles andere ist Gelaber.

Beispiele:

Schlecht:
„Herr Kunde, ich muss erst mal nachsehen, wann Ihre Maschine geliefert wird.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie machen es ungern, Sie müssen ja.
Besser:
„Herr Kunde, ich sehe nach, wann Ihre Maschine geliefert wird.“

Schlecht:
„Eigentlich ist die Software stabil.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, die Software ist instabil.
Besser:
„Herr Kunde, die Software bietet Ihnen einen sicheren
Betriebsablauf .“

Schlecht:
„Die Kosten für dieses Gerät betragen …..“
Gefahr:
Der Kunde denkt, es ist teuer. Das Wort Kosten ist negativ besetzt.
Besser:
„Herr Kunde, Ihre investition beträgt.“ Oder: „Für xxxEuro erhalten Sie eine produktivere Arbeitsweise …“

Schlecht:
„Herr Kunde, genau betrachtet, verhält sich das …..“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie betrachten sonst meist ungenau.
Besser:
„Herr Kunde, das verhält sich folgendermaßen ……“

Schlecht:
„Man kann mit dieser Funktion Zeit sparen.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, wer ist „man“?
Besser:
„Herr Kunde, Sie sparen mit dieser Funktion Zeit.“

Schlecht:
„Herr Kunde, normalerweise sind unsere Mitarbeiter zwischen 9 und 16.30 erreichbar.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, die kann man nur mit Glück erreichen.
Besser:
„Herr Kunde, unsere Mitarbeiter sind von 9 – 16.30 für Sie da.“

Schlecht:
„Herr Kunde, ich denke, dass das so funktioniert.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie sind sich nicht sicher.
Besser:
„Herr Kunde, das funktioniert so.“

Schlecht:
„Herr Kunde, diese Alternative ist teuerer, aber dafür schneller.“
Gefahr:
Der Kunde registriert primär den Preis. „Teuer“ klingt negativ.
Besser:
„Herr Kunde, bei dieser Investition bekommen Sie eine 20% höhere Geschwindigkeit .“

Schlecht:
„Herr Kunde, diese Variante ist erheblich günstiger.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, was bringt es mir? Unkonkret. Was ist „erheblich“?
Besser:
„Herr Kunde, mit dieser Variante sparen Sie zwischen 10 -14% Materialkosten.“

Schlecht:
„Herr Kunde, im Prinzip ist das die richtige Lösung.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie raten. In welchem Prinzip?
Besser:
„Herr Kunde, das ist die richtige Lösung.“

Schlecht:
„Herr Kunde, ich würde vorschlagen …..“
Gefahr:
Der Kunde denkt, wird er oder wird er nicht? Er ist unsicher.
Besser:
„Herr Kunde, ich schlage Ihnen folgendes vor ….“

Schlecht:
„Herr Kunde, wir kümmern uns darum und melden uns wieder.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, oh jeh, wer ist „wir“? Wer kümmert sich darum und wann meldet er sich?
Besser:
„Herr Kunde, ich kümmere mich darum und rufe Sie am Dienstag Vormittag an. Wann kann ich Sie am besten erreichen?“

Schlecht:
„Herr Kunde, ich würde gerne mal bei Ihnen vorbeikommen.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Anfänger! Der traut sich nichts zu. „Würde“ und „vorbeikommen“ signalisieren Inkompetenz. Wie funktioniert „vorbeikommen“?
Besser:
„Herr Kunde, ich bitte Sie um einen Gesprächstermin. Wie schaut der Dienstag bei Ihnen aus oder ist Ihnen der Donnerstag lieber?“

Schlecht:
„Herr Kunde, ich muss Ihnen das erklären.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Oberlehrer, Besserwisser.
Besser:
„Herr Kunde, darf ich Ihnen das kurz erläutern.“

Schlecht:
„Herr Kunde, das sehen Sie falsch. Die Geschwindigkeit unserer Maschine ist wesentlich höher.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Angriff! Ich muss meine Meinung verteidigen!
Besser:
„Herr Kunde, Sie haben Recht. Die Geschwindigkeit ist das zentrale
Thema. Unsere Maschine bietet Ihnen eine Geschwindigkeit von 3200 Umdrehungen p. Minute. Damit reduzieren Sie Ihren Zeitbedarf um durchschnittlich 12%“

Schlecht:
„Herr Kunde, ich muss Ihnen mal ganz ehrlich meinen Standpunkt erklären.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie sind sonst nicht ehrlich.
Besser:
„Herr Kunde, mein Standpunkt ist …..“

Überprüfen Sie Ihren Sprachgebrauch. Konjunktive haben selten eine Berechtigung. Sie verwässern Ihre Aussagen. Vermeiden Sie negativ besetzte Wörter und Allgemeinplätze (Qualität hat ihren Preis). Prüfen Sie, was Sie genau quantifizieren können, „20% leichter“ statt „viel leichter“. Sie werden sich deutlich von der grauen Masse der Durchschnittsverkäufer abheben.

Selbstmanagement: Ressourcen entdecken

Unsere Ressourcen

In der Neuro Linguistischen Programmierung (NLP) geht man davor aus, dass in jedem Menschen all die Ressourcen enthalten sind, um ein erfolgreiches Leben zu führen. Die Natur hat uns offensichtlich mit den dazugehörigen Fähigkeiten und Kräften ausgestattet.

Der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und den Durchschnittlichen ist, was der Mensch aus diesen Ressourcen macht.

Denn die Menschen unterscheiden sich in ihren Anlagen nicht so sehr voneinander wie angenommen wird. Nur die Erfolgreichen bündeln konsequent ihre Kräfte zum Erreichen ihrer Ziele. Sie nutzen konsequent ihre Ressourcen.

Die weniger erfolgreichen Menschen neigen zur Bequemlichkeit, alten Gewohnheiten, geringer Risikobereitschaft. Sie geben schneller auf, wenn es schwieriger wird und sie verzetteln sich gerne in Aktivitäten, die nichts mit ihren Zielen zu tun haben.

Gelungenes Zeitmanagement, Tipps 17 + 18

Zeitmanagement, Tipps 17 + 18

17. Setzen Sie sich für jede Aufgabe Zeitlimits

Sie werden ganz schnell feststellen, dass allein dadurch die Aufgabe zügiger erledigt wird. Ein Telefonat mit einem Kunden muss nicht endlos lange dahinwabern. Auch in kurzer, kompakter Form können Sie kundenorientiert und höflich mit dem Kunden kommunizieren. Ein Kundenbesuch muss von seiner Dauer her nicht den Ereignissen überlassen werden. Wenn Sie sich ein realistisches Zeitlimit setzen, dann agieren Sie unbewusst zielorientierter.

18. Kombinieren Sie elektronische und analoge Arbeitssmittel

Elektronische Medien (Smartphones,Tablets) stellen für einige Zeitgenossen die einzigen Werkzeuge dar. Es ist aber nicht unbedingt sinnvoll, nur damit zu arbeiten und auf Papier und Stift gänzlich zu verzichten. Denn in der Flexibilität sind Papier und Stift unübertroffen. Gehirnforscher behaupten, dass das Schreiben mit der Hand die Kreativität fördert und die Gehirnleistung stärker verbessert als das Bedienen des Tablets.

18 Tipps für ein gelungenes Zeitmanagement, 7 – 10

Tipps 7 – 10

7. Planen Sie schriftlich

Der Kopf ist eine Art von Sieb! Sie vergessen schneller, als es Ihnen lieb ist. Durch das Aufschreiben der Ziele machen Sie einen Vertrag mit sich selbst. Sie fühlen sich stärker verpflichtet, die aufgeschriebenen Ziele zu realisieren.

8. Übertragen / terminieren Sie unerledigte Aufgaben nach A,B,C

Es kommt darauf an, möglichst wenige unerledigte Aufgaben mit sich herum zu schleppen. Denn die Belastung, die dadurch unbewusst auf Sie wirkt, lähmt Ihre Kraft.

9. Definieren Sie Ziele / Resultate und keine Tätigkeiten

Hüten Sie sich vor ergebnisneutralen Aktivitäten. Sie gehen nicht zur Arbeit, um beschäftigt zu sein, sondern um Aufgaben zu erledigen. Am besten die, die Ihrer Zielerfüllung dienen.

10. Planen Sie genaue, realistische Zeitvorgaben

Gewöhnen Sie sich an, den zeitlichen Aufwand für wiederkehrende Tätigkeiten zu messen. Das ist ein Baustein für eine realistische Zeitplanung. Trainieren Sie Ihr Gefühl, Zeiten realistisch zu bestimmen. Wenn Sie das jeden Tag bewusst machen, werden Sie relativ schnell in der Lage sein, Zeiten realistisch zu planen.

18 Tipps für ein gelungenes Zeitmanagement, 4 – 6

Tipps 4 – 6

4. Setzen Sie Prioritäten, A B C.

Damit Sie immer an den wichtigen Aufgaben arbeiten. Es kommt nicht darauf an, viele Aufgaben zu erledigen, sondern die richtigen Aufgaben. Das sind die Dinge, die Sie Ihren Zielen entscheidend näherbringen. Verzetteln Sie sich nicht in Nebensächlichkeiten und ziellosen Aktionismus.

5. Führen Sie angefangene Arbeiten konsequent zu Ende.

Nicht beendete Arbeiten sind wie eine offene Baustellen, sie stressen und bremsen die Motivation. Nehmen Sie sich lieber etwas weniger vor, erledigen das aber konsequent.

6. Planen Sie nur den Arbeitsumfang, den Sie realistisch erledigen können.

Seien Sie pragmatisch und ehrlich zu sich selbst. Wenn Sie sich mit Aufgaben überfordern, dann erzeugt das nur Frust. Denn die Differenz von dem was Sie erreicht haben zu dem, was Sie erreichen wollten ist zu groß (Kognitive Dissonanz).