Eigenmotivation ist das Erfolgsgeheimnis

Machen Sie Eigenmotivation zu Ihrer Stärke

Die Fähigkeit zur Eigenmotivation setzt einen soliden Level an emotionaler Intelligenz voraus. Denn als emotional intelligenter Mensch lernen Sie, Ihre Gefühle realistisch wahrzunehmen. Der Vorteil, der sich daraus ergibt, ist: seine eigenen Gefühle für seine Zielerreichung produktiv zu nutzen. Wenn Sie wütend sind, oder eine schlechte Laune haben, können Sie keine Eigenmotivation aufbauen. Deshalb lernen emotional intelligente Menschen, ihre Gefühle zu managen. Damit ihre Gefühle nicht ihr Handeln dominieren. Das bedeutet, die Ursachen für die schlechte Laune herauszufinden und daran zu arbeiten, seine Laune wieder zu normalisieren. Je nach der Intensivität der Gefühle gelingt das mal ausgezeichnet, oder auch mal nicht so gut. Das ist menschlich.

Überprüfen Sie mehrmals am Tag Ihre Einstellung und Ihre Gefühlslage

  1. Was denke ich gerade über mich? Sehe ich mich positiv, oder vernebeln Erinnerungen an Misserfolge meine Einstellung?
  2. Tue ich mir gerade etwas Gutes?
  3. Genieße ich das, was ich gerade tue, oder spule ich meine Aufgaben ohne Engagement ab?
  4. Werte ich mich auf oder ab? Rufe ich mir immer wieder meine Stärken und bisherigen Erfolge in mein Gedächtnis?

Gestalten Sie selbst und eigenverantwortlich Ihr Leben

Das gelingt Ihnen vor allem auch, indem Sie sich unabhängiger von der Meinung machen, die andere über Sie haben. Denn jede Meinung ist subjektiv und sagt in erster Linie aus, wie die Gedankengänge und Einstellungen der anderen Ihnen gegenüber aussehen.

Menschen, die schlecht über sich denken, haben die größte Angst davor, von anderen abgelehnt zu werden. Den sie besitzen ein gestörtes Selbstwertgefühl. Sie gieren nach Anerkennung und Bestätigung durch andere. Das ist genau so, als wenn Sie Ihre Motivation und Einstellung vom Wetter abhängig machen.

Darum der Appell: Suchen Sie nicht ständig nach der Anerkennung durch Ihre Mitmenschen. Natürlich ist Liebe und Anerkennung durch andere auf jeden Fall äußerst angenehm. Aber übersehen Sie nicht, dass es nicht unbedingt lebenswichtig ist. Denn es ist unmöglich, von allen gemocht und geschätzt zu werden.

Damit bauen Sie Ihre Fähigkeit zur Eigenmotivation noch weiter aus

Geben Sie Ihrem Leben und Ihrem Beruf einen Sinn. Machen Sie nichts ohne eine klare Zielsetzung. Diese Ziele müssen nicht immer die großen Aufgaben sein. Es ist auch hilfreich bei alltäglichen Dingen: „Heute räume ich meine Schubladen auf.“Denn es ist das beste Training bei dem Aufbau von Eigenmotivation: Jeden Tag Ziele setzen und erreichen. Und sich darüber freuen!

Jede Besteigung eines Berggipfels beginnt mit den ersten kleinen Schritten. Freuen Sie sich über jeden kleinen Schritt auf dem Weg zum Ziel. Denn das gibt Ihnen Kraft und Mut dranzubleiben.

Unterforderung schadet der Eigenmotivation. Wenn wir jeden Tag unter unseren Möglichkeiten leben ist das sehr bequem. Wir müssen uns nicht anstrengen. Aber was passiert zum Beispiel mit unserem Muskel, den wir nicht oder zu wenig beanspruchen? Er verkümmert schneller, als uns lieb ist. Genau so verkümmert Ihre Lebenseinstellung, Ihr Gehirn und Ihre Motivation. Wenn Sie sich unterfordern, dann befinden Sie sich in der Rückwärtsbewegung.

Wenn Sie sich dagegen zu viel vornehmen ist es aber auch ein Motivationskiller. Denn Sie laufen permanent unrealistischen Erwartungen hinterher. Das erzeugt jeden Tag Frust. Dadurch werden Sie werden jeden Tag mit Misserfolg bestraft! Die Fähigkeit zur Eigenmotivation ist dann unmöglich!

Wie wir überzeugender wirken

Wie wirken wir auf andere?

Warum ist der erste Eindruck so prägend?

Wenn wir andere Menschen von etwas überzeugen wollen, dann spielt unsere Wirkung eine größere Rolle, als unsere Argumente. Eine besondere und nachhaltige Wirkung erzeugen wir durch unseren ersten Eindruck. Was ist dabei das Besondere? Weil sich unser Gegenüber bei unserem ersten Kontakt innerhalb von 10 Sekunden einen Eindruck von uns bildet. An diesem ersten Eindruck werden wir dann für eine lange Zeit gemessen.

Wie ist das möglich? Es ist möglich, weil unser Unterbewusstsein in kürzester Zeit wesentlich mehr Informationen aufnehmen und verarbeiten kann, als wir bewusst wahrnehmen. In den meisten Fällen ist der erste Eindruck richtig. Aber nicht immer! Wenn wir einmal einen ungünstigen ersten Eindruck hinterlassen haben, dann haben wir nicht mehr viele Möglichkeiten, das wieder gut zu machen. Was das Ganze noch schlimmer machen kann, sind Rechtfertigungen. Das Einzige was uns weiterhelfen kann, ist die Chance, einen zweiten Eindruck hinzukriegen. Was dabei positiv wirkt, ist Offenheit, Ehrlichkeit, echtes Interesse am Gesprächspartner, überzeugende Argumente.

Was gelingt einigen Menschen besser

Einige Menschen gelingt es vor allem, ihre Gefühle besser zu erkennen und zu steuern. Damit können sie die täglichen Herausforderungen realistischer einschätzen. Menschen, denen mehr gelingt, als anderen, sind emotional intelligenter. Sie erkennen, dass ihre gegenwärtigen Gefühle nicht unbedingt die Realität abbilden. Wenn sie sich gerade schlecht fühlen, bedeutet das nicht für sie, dass die Realität schlecht ist. Denn sie erkennen ihre Gefühlslage als eine vorübergehende Situation.

Wie kann ich meine Wirkung verbessern?

Der permanente Feinschliff an unserer Persönlichkeit sollte für uns eine lebenslange Aufgabe sein. Deshalb können wir auch immer wieder daran arbeiten, unsere Wirkung und Ausstrahlung zu optimieren. Die Menschen, die meinen, an ihrer Wirkung nicht mehr arbeiten zu müssen, sind emotional erstarrt. Sie wirken unflexibel und altbacken.

Was können wir ohne großen Aufwand tun?

  1. Bitten wir uns vertraute Personen um Feedback zu unserer Wirkung. Auch wenn das Feedback immer subjektiv geprägt ist, sind doch einige wertvolle Hinweise darin enthalten.
  2. Wir achten darauf, dass wir in unserem Outfit nie zu nachlässig werden. Dabei können wir unseren eigenen Stil entwickeln.
  3. Wir achten darauf, eine überwiegend positive und optimistische Einstellung zu pflegen. Nörgelfritzen und Schwarzmaler will niemand!
  4. Wir achten und pflegen unsere Körpersprache, denn die macht der größten Anteil unserer Wirkung aus.

Warum wirken einige Menschen überzeugender?

Überzeugende Menschen sind zu allererst selbst von ihrem eigenen Standpunkt überzeugt. Ist diese Überzeugung nur schwach oder unvollständig, wird es kaum gelingen, andere zu überzeugen. Denn wenn unsere Überzeugung und unsere Argumentation auseinander liegen, dann können wir niemals überzeugend wirken. Ist die Überzeugung nur vorgetäuscht, wird das fast immer entlarvt.

Welchen Einfluss hat unsere Körpersprache auf unsere Wirkung?

Die Art, wie wir körpersprachlich agieren, hat einen enormen Einfluss auf unsere Wirkung! Unsere Körpersprache nimmt eine sehr hohe Position in unserer Wirkung auf andere ein. Nach Studien von Prof. Albert Mehrabian hat unsere Körpersprache einen Anteil von knapp 60%. Das ist gewaltig mehr, als wir mit unserer Sprache bewirken können. Denn unsere Worte machen lediglich unter 10% aus. Obgleich wir glauben und auch so erzogen wurden, dass unsere Sprache den Löwenanteil an unserer Darstellung ausmacht. Unsere besten Formulierungen gehen verloren, wenn wir mit unserer Körpersprache Signale der Unsicherheit und des Selbstzweifels offenbaren. Dagegen erzielen wir genau die beabsichtigte positive Wirkung, wenn der Zuhörer den Eindruck bekommt, wir stehen voll und ganz hinter dem, was wir sagen. Dabei spielt der Klang unserer Stimme mit 40% eine sehr starke Rolle

Wenn wir vor einem anderen Menschen oder einer Gruppe stehen, dann hat die Balance und die Spannung unseres Körpers eine prägende Wirkung auf andere. Darum stehen Profis nicht zu eng. Ideal ist, beide Füße schulterbreit auseinander zu stellen. Damit vermitteln wir einen stabilen, sicheren Eindruck. Wir sind geerdet.

Nehmen Sie sich an

Nehmen Sie sich an und vertrauen Sie Ihren Stärken

Ist das nicht lachhaft? Viele Menschen vertrauen anderen mehr als sich selbst. Warum? Weil viele Menschen nicht zu ihren Stärken und Schwächen stehen. Sie nehmen sich nicht an, so wie sie sind. Dadurch behindern sie ihre Persönlichkeitsentwicklung. Dadurch schaden sie auch ihrem Selbstwertgefühl. Darum: Steuern Sie dem entgegen! Vertrauen Sie Ihrer Fähigkeit, auch mal etwas Besonderes zu erreichen, oder mit eigener Kraft aus Schwierigkeiten immer wieder herauszukommen.

Warum sollen Sie immer zu sich stehen?

Weil Sie trotz verschiedener Schwächen dennoch alle Kräfte in sich haben, um anspruchsvolle Herausforderungen zu meistern! Das Komplizierte ist nur, an diese inneren Kräfte heranzukommen. Dazu probieren Menschen seit Generationen die unterschiedlichsten Techniken aus (Meditation, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung. diverse Entspannungstechniken, Rituale usw.). Oft mit mässigem Erfolg.

Was von diesen zahlreichen Techniken wirklich wirksam ist, wird kontrovers beurteilt. Aber sicher ist, dass der Zugang zu unserer unbewussten Power nicht im Stress des Alltags gelingt, sondern hauptsächlich im Entspannungszustand.

Was passiert in unserem Körper, wenn wir entspannt sind?

Unser Blutdruck sinkt, auch unser Puls. Weiterhin entspannen sich unsere Muskeln und wir werden besser durchblutet. In der Entspannung kommen wir in den gewünschten Alpha-Zustand, der uns kreativ werden lässt. Jetzt erst gewinnen wir den Zugang zu dem gewaltigen Wissensarsenal in unserem Unterbewusstsein. Dem berühmten Erfinder Edison sagt man nach, dass er ein Problem zunächst rational von allen Seiten untersucht hat und sich dann für ein kurzes Schlummerchen auf seine Coach gelegt hat. Kurz nach dem Aufstehen kam dann die Lösung seines Problems.

Vertrauen Sie auf die gewaltige Power, die in Ihrem Unterbewusstsein verborgen ist. Jeder Mensch ist stärker, als er glaubt. Denken Sie an die vielen Hochbegabten und Superintelligenten, die es im Leben dennoch zu nichts bringen, weil sie ihren Fähigkeiten nicht vertrauen und sie demzufolge auch nie abrufen können. Dagegen gibt es im Wirtschaftsleben, in der Film- und Musikszene jede Menge prominente und erfolgreiche Menschen, die trotz ihrer bescheidenen Fähigkeiten sehr erfolgreich sind. Weil sie an sich glauben.

„Ein Mensch, der sich selbst nicht achtet, kann auch nichts und niemanden anderes achten.“ Ayn Rand

Akzeptieren Sie ruhig auch Ihre Schwächen

Warum sollen Sie das machen? Weil es nichts Schlimmes ist, bestimmte Schwächen zu haben. Außerdem werden Sie Ihre Schwächen auch nicht los, wenn Sie permanent an sie denken. Es gibt bei der Betrachtung seiner Schwächen zwei Möglichkeiten: Entweder Sie können aus eigener Kraft an der Beseitigung der Schwächen arbeiten, oder Sie akzeptieren sie einfach.

Lernen Sie mit der nicht veränderbaren Schwäche zu leben. Schwächen und Stärken machen erst eine Persönlichkeit aus. Sie können nicht überall gut sein. Der Mensch ist kein Kunstprodukt. In einigen Bereichen können Sie Großartiges leisten. In anderen Bereichen sind Sie nur Durchschnitt und einige Dinge gelingen Ihnen gar nicht.

Akzeptieren Sie also, dass Sie einige Ihrer Schwächen nie in den Griff kriegen werden. Natürlich sollen Sie permanent an sich arbeiten, aber es hat keinen Zweck, wenn Sie als 1,60-Meter-Mensch unbedingt ein guter Basketballer sein wollen, oder als 2-Meter-Mensch ein guter Bodenturner. Suchen Sie gezielt nach den Feldern, wo Sie Ihre Veranlagungen, Ihre Talente zu Stärken entwickeln können. Sie finden garantiert einige!

So nutzt uns die Resilienz im Alltag

Das macht uns stabiler gegenüber Krisen und Herausforderungen: Resilienz

Was beobachten wir an resilienten Menschen?

Resiliente Menschen arbeiten aktiv an ihrem Selbstbewusstsein. Ihnen ist klar, dass gerade das Selbstwertgefühl im täglichen Berufsalltag immer wieder angegriffen wird. Darum kümmern sich resiliente Menschen eigeninitiativ darum, ihr Sebstwertgefühl immer wieder neu positiv zu justieren. Denn sie wissen: Von selbst passiert da gar nichts! Mit der Ausnahme, dass negative Gefühle oft ohne unser Zutun entstehen und unser Selbstwertgefühl vergiften.

Um unser Selbstwertgefühl zu stabilisieren, ist es notwendig, uns immer wieder an unsere Erfolge zu erinnern und an die Ziele, die wir im Laufe unseres Lebens schon erreicht haben. Die Kraft, die uns das gibt, brauchen wir, um künftige Herausforderungen mutig anzugehen. Denn das stabile Selbstwertgefühl verleiht uns die Überzeugung, dass wir sehr wohl in der Lage sind, uns in jeder Situation aus eigener Kraft zu helfen.

Was genau ist nun die Rsilienz?

Resilienz ist die innere Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Krisen, Konflikten und Herausforderungen. Resiliente Menschen halten nicht nur Belastungen aus, sonder sind auch fähig, Krisen und Rückschläge als Ansporn für ihre Weiterentwicklung zu akzeptieren. Resiliente Menschen werden nicht so geboren. Sie entwickelt sich durch eigene Bemühungen im Laufe des Lebens. Sie wissen, dass primär sie selbst für ihre Entwicklung verantwortlich sind.

Können wir unsere Emotionen selbst steuern?

Das können wir lernen! Aber das beudeutet nicht, dass wir unsere Emotionen unterdrücken! Denn wir könnten unsere Emotionen recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress oder als Schwierigkeit zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen. Sie sparen sich den Stress, sich auszumalen, was alles bei einer herausfordernden Aufgabe schief gehen kann. Denn sie wissen, dass genau dieser Stress krank macht.

Alte Trampelpfade und alltägliche Routine stehen uns in unserer Weiterentwicklung sehr oft im Wege. Überprüfen wir doch mal von Zeit zu Zeit alte Gewohnheiten und entscheiden, von welchen wir uns verabschieden wollen. Denken wir immer wieder darüber nach, welche Alternativen und neue Lösungen uns weiterbrinbgen könnten.

«Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.» Winston Churchill

Resiliente Menschen sind überzeugt, dass sich die Dinge immer zum Positiven entwickeln

Mal gelingt das schnell, mal braucht man viel Geduld. Mit dieser Einstellung werden wir immer widerstandsfähiger gegen kommende Krisen und Missgeschicke. Resilienten Menschen gelingt auch nicht alles, aber sie denken kostruktiver darüber. Sie wissen, wenn ein Problem nicht lösbar erscheint, dann geben sie nicht auf. Wenn die praktizierte Problemlösung auf diesem Weg nicht funktioniert, dann könnte sie auf andere Weise funktionieren. Sie sind überzeugt: Irgendwann klappt es doch noch!

Negative Ereignisse dürfen wir ruhig akzeptieren. Wir dürfen uns auch tüchtig darüber ärgern. Wir dürfen unsere Trauer ausleben. Aber wir fallen nicht in eine Opferstarre und geben uns hilflos den Gegebenheiten hin.

Jede Krise ist in den allermeisten Fällen eine zeitlich begrenzte Situation. Das wissen resiliente Menschen. Darum sind sie überzeugt, dass sie ihr Leben aus eigener Kraft meistern können (Selbstwirksamkeitserwartung).

 

 

Auch das neue Jahr 2022 werden wir wieder meistern

So gelingt es uns, das neue Jahr wieder zu meistern

Auf jeden Fall brauchen wir dazu positives Denken, verbunden mit positivem Handeln. Denn positives Denken alleine nutzt uns überhaupt nichts. Wir müssen auch anpacken!

Wir werden uns als Mitarbeiter aber nur in einer Firmenkultur entfalten können, die uns ermutigt, mutig Neues zu probieren. Diese Firmenkultur honoriert Erfolge und ist tolerant gegenüber Fehlern. Denn wer mutig und aktiv ist, macht auch Fehler.

Wir brauchen Sinn und Begeisterung in unserer Tagesarbeit. Denn nur wenn wir an das glauben, was wir machen, werden wir gut und reissen andere mit.

Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir stark genug werden, Niederlagen zu ertragen. Denn erfolgreich sein und gleichzeitig Risiken scheuen passt nicht zusammen.

Was behindert unseren Erfolg? Es ist die heute verbreitete Sucht nach schnellen Erfolgen und Anerkennung von außen. Anerkennung tut uns natürlich gut, aber wir brauchen nicht jedem zu gefallen!

Mut, Willenskraft (Volition) und Beharrlichkeit in der Zielverfolgung wird für die Zukunft lebensnotwendig sein. Denn Unlust, Gewohnheiten, Störungen, Faulheit lauern ständig auf uns.

Es steckt wohl mehr in uns

65% der Menschen sind nicht überzeugt, dass sie überdurchschnittliche Fähigkeiten und Begabungen besitzen. Das ist schade. Einige Gründe für diese falsche Überzeugung sind: fehlendes positive Feedback, immer wieder erlebte Misserfolge, fehlende Anerkennung unserer Person, die eigenen Stärken werden als nichts besonderes angesehen.

Menschen agieren auf dem Niveau, das ihren Überzeugungen und Glaubenssätzen entspricht. Es ist aber nicht unbedingt das Niveau, das ihren Möglichkeiten gerecht wird. In den meisten Fällen können wir mehr als wir uns zutrauen!

„Was zum Erfolg führt, ist Können und die Fähigkeit, angesichts einer Niederlage weiterzumachen.“ Martin Seligman, Universität Pennsylvania

 

Probleme mit Kreativität lösen

Probleme lassen sich mit Kreativität leichter lösen

Manchmal verbeissen wir uns wie ein Terrier in die Aufgabe, ein Problem zu lösen. Aber wir kommen dennoch nicht vorwärts. Jetzt beginnt allmählich auch die Zeit uns davon zu laufen und wir werden immer verspannter. Diese Situation ist die optimale Voraussetzung dafür, dass wir bei der Problemlösung scheitern. Verspannung, Zeitdruck und die übermässige Strapazierung unserer linken Gehirnhälfte, verhindert Kreativität bei der Problemlösung.

Diese 9 Punkte helfen Ihnen Probleme kreativ und schneller zu lösen

1. Besorgen Sie sich  zuerst alle Informationen, die mit dem Problem zusammenhängen. Die meisten Infos zu dem Problem haben geringen Nutzen, aber einige wenige sind von großem Nutzen.

2. Legen Sie Wert auf die unterschiedliche Darstellungen des Problems. Durch das Sammeln der unterschiedlichen Daten ergeben sich unerwartete Verknüpfungen.

3. Akzeptieren Sie den Aufwand, die Arbeit und die Vorbereitung. Denn sie sind die Voraussetzung für eine kreative Lösung.

4. Seien Sie ausdauernd und verfolgen Sie diszipliniert Ihr Ziel! Denn warum viele Menschen an einer Problemlösung scheitern ist: sie geben zu füh auf.

5. Spielen Sie eine große Zahl von Problemlösungsmöglichkeiten durch. Schicken Sie Ihre Fantasie in das Rennen.

6. Betrachten Sie die Dinge aus verschiedenen Perspektiven. Das ist von entscheidender Bedeutung für den kreativen Prozess.

7. Jetzt hat Ihre linke Gehirnhälfte genug getan. Nach aller Denkarbeit, überlassen Sie das Problem Ihrem Unterbewusstsein. Die Lösung kommt in der Entspannungsphase. Darum bezeichnete der geniale Erfinder Edison seine Couch im Büro als wichtigstes Arbeitsmittel.

Empathische Menschen sind beruflich erfolgreicher

Empathie und emotionale Intelligenz machen uns erfolgreicher

Empathische Menschen besitzen die Fähigkeit, sich in die Gefühlswelt anderer Menschen hineinzuversetzen, Sie sind fähig, die Emotionen und Ansichten der anderen nachzuvollziehen. Das ist eine bemerkenswerte Gabe. Darum wirken empathische Menschen auf andere sympathischer. Kunden mögen empathische Verkäufer. Mitarbeiter lieben empathische Vorgesetzte.

Dabei ist Empathie nicht angeboren, genau so wenig wie emotionale Intelligenz. Wir können sie erlernen. Sie haben es also selbst im Griff, emotional intelligenter zu werden und empathischer zu wirken.

Zunächst müssen Sie Ihre Selbswahrnehmung trainieren

Um andere Menschen besser zu erkennen, müssen Sie zuerst bei sich selbst anfangen. Nehmen Sie sich darum mehr Zeit, um in Ruhe in sich hineinzuhorchen. Erkennen Sie Ihre Gefühle in dem Augenblick, in dem sie auftreten. Durch diese Fähigkeit werden Sie manche Ihrer Handlungen besser verstehen.

Lernen Sie Ihre Gefühle nicht nur hinzunehmen. Lernen Sie Ihre Stimmungen zu managen. Ihre tägliche Aufgabe ist es, Angst, Sorgen, Zorn oder Schwermut abzuschütteln. Denn diese Gefühle sollen nur kurzzeitig vorhanden sein, denn die lähmen Sie.

Erkennen Sie, ob eine Entscheidung primär vom Denken oder vom Gefühl bestimmt wird. Sie sind zum Beispiel heute nicht gut drauf? Das ist zunächst nicht so dramatisch, denn so geht es vielen anderen Menschen. Eines steht aber fest, das ist ein Gefühl, dass Sie heute nicht erfolgreich sein lässt.

Was können Sie gegen diese negativen Wallungen tun? Überlegen Sie sich, woher das Gefühl kommt, finden Sie die Ursache. Fragen Sie sich: durch welches Ereignis wurde das negative Gefühl ausgelöst? War es die Absage eines Kunden in der letzten Woche? Gut, dann ist es ein Zeichen, dass Sie diese Situation rational durchdenken müssen, damit sie verarbeitet und abgelegt wird. Sie haben eine Absage bekommen, das ist schmerzlich, aber gehört zum Geschäft. Analysieren Sie: wie oft haben Sie auch gewonnen? Also können Sie es doch! Worauf müssen Sie achten, damit Sie auch bei dem nächstenmal gewinnen? Jetzt definieren Sie Ihre Strategie. Dann sind Sie wieder durch konstruktives Denken auf dem Weg zu einem positiven Gefühl.

Machen Sie Ihre Emotionen zum Verbündeten

Auch wenn es zunächst lästig und unangenehm erscheint: Anspannung und Nervosität kann zu herausragenden Leistungen anspornen! Wenn Sie einen Vortrag halten sollen, dann ist das Lampenfiber nicht nur unangenehm, sondern auch nützlich. Es kann die Basis für einen mitreißenden Vortag sein. Wichtig ist, dass Sie gut vorbereitet sind, damit Sie das Lampenfiber nicht aus dem Takt bringt. Angst können Sie nutzen, indem Sie sich die Risiken einer Aktivität pragmatisch vor Augen halten. Aber untersuchen Sie auch, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das eintritt, vor dem Sie Angst haben. Oft ist die Wahrscheinlich nicht so hoch, wie man befürchtet hat. Das reduziert die Angst wieder.

Wenn Sie an sich arbeiten und Fortschritte bei Ihrer emotionalen Intelligenz und Empathie machen, dann lernen Sie die Gefühle anderer zu verstehen und damit umzugehen. Empathische und dadurch erfolgreiche Verkäufer und Manager verstehen es, die Sorgen und Gefühle anderer zu erkennen. Denn darum können sie punktgenau darauf reagieren.

Fazit

Durch das, was Sie denken und machen, verändern Sie Ihre Gefühle. Denn Sie können nicht gleichzeitig niedergeschlagen sein und konzentriert und strukturiert arbeiten. Die strukturierte Arbeit wandelt die negative Stimmung in eine konstruktive um. Eine körperliche Aktivität, wie joggen oder wandern, eliminiert ebenfalls negative Gedanken. Rumsitzen und Grübeln verstärkt die negativen Emotionen! Wenn Sie gelernt haben, sich selbst zu managen, dann erst können Sie Empathie für andere entwickeln. Sie werden dann wieder ein Stück emotional intelligenter.

Literatur

Positive Ereignisse bewusster wahrnehmen

Positive Dinge schriftlich dokumentieren

Wenn Sie tägliche Ereignisse bewusster auf positive Aspekte untersuchen, dann entdecken Sie, dass viel Positives passiert. Etliches von den positiven Erkenntnissen ist Ihnen früher entgangen. Notieren Sie Ihre positiven Entdeckungen. Handschriftliche Notizen auf Papier sind dabei  äußerst effektiv! Denn damit trainieren wir unser Gehirn.

Positive Ereignisse schriftlich festzuhalten ist wichtig für unsere Lebensqualität. Denn wir neigen dazu, negative Ereignisse schneller und intensiver wahrzunehmen, als die positiven Erlebnisse. Wenn wir uns die Aufgabe stellen, 10 Dinge aufzuschreiben, auf die wir stolz sind und über die wir uns freuen, dann passiert Eigenartiges. Bei dem 5. Punkt klemmt es plötzlich und wir müssen angestrengt nachdenken, was wohl zu den positiven Punkten noch gehört. Wenn wir die 10 Dinge notieren, die wir als negativ empfinden, dann haben wir kaum ein Problem, alle 10 aufzuschreiben. Das gelingt uns schneller.

Das kann doch aber nicht sein! Denn Positives passiert am Tag deutlich öfter als Negatives. Sonst gäbe es uns nicht mehr. Wir wären bereits ausgestorben.

Unsere Medien beeinflussen uns negativ

Die Berieselung der unterschiedlichen Medien, Zeitung, TV, Internet dürfen wir nicht als alleinig wertvolle Informationsquelle einstufen. Denn die agieren alle nach dem Motto: „Negative Nachrichten lassen sich besser verkaufen als positive. “Bad news sells better!“

Dazu kommt, dass die Verfasser von Nachrichten Journalisten unterschiedlichster weltanschaulicher Färbung sind. Da es nun mal auch nur Menschen sind, transportieren sie ihre Überzeugungen unbewusst oder auch bewusst in ihre Storys. Jeder TV-Sender und jede Zeitung besitzt eine durchgehende Grundhaltung, die sich in ihren Artikeln wiederfindet. Eine Journalistenmeinung ist immer subjektiv.

Bei all der Informationsflut, die täglich auf Sie einprasselt, müssen Sie Ihre positive Geisteshaltung immer wieder stabilisieren. Notieren Sie darum jeden Tag die Dinge und Ereignisse, für die Sie dankbar sind.

Wenn Sie ca. 7 zusammen kriegen, dann ist das ein Erfolg. Notieren Sie sich zum Beispiel positive Erlebnisse zu den Themen: Berufliche Entwicklung, Gesundheit, Lernfortschritte bei Fremdsprachen, Familie, Kinder, Harmonie mit Mitmenschen, finanzielle Situation.

Enscheidend für die Wahrnehmung des Positiven sind die scheinbaren kleinen Dinge. Die sollten nie untergehen, nach dem Motto: „Ist doch nichts besonderes.“

„Wer daran glaubt, dass das Leben lebenswert ist, handelt so, dass das Leben lebenswert wird.“ William James

Geduldige sind im Geschäftsleben erfolgreicher

Nutzen der Geduld im Geschäftsleben

„Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.“ Konfuzius

Geduld im Geschäftsleben zahlt sich aus. Emotionale Intelligenz und Talent ist in der Kombination mit Geduld ein sicherer Weg zum Erfolg. Das gilt nicht nur für den Erfolg im Job, sondern auch für den Erfolg im Privatleben. Geduldige Menschen haben sich die Fähigkeit angeeignet, spontanen Impulsen zu widerstehen, wenn sie dadurch ein noch lukrativeres Ziel erreichen können. Menschen, die ungeduldig alles sofort haben wollen, dokumentieren eine unreife Persönlichkeit. Sie verheddern sich in unrealistische Erwartungen, die sie nie erfüllen können. Können. Nach einer Studie der Rockefeller Universität in New York zeigt sich, dass Ungeduld zu einer ungesunden Lebensweise führt. Ungeduldige Menschen können sogar schneller altern.

Ungeduld plagt vor allem Verkäufer, die stets unter einem Leistungsdruck arbeiten. Bei dem einen mehr, bei anderen moderater. Aber es gibt keine erfolgreichen Verkäufer, die nicht unter Leistungsdruck stehen. Das betrifft auch die Mehrzahl der Führungskräfte. Leistungsdruck ist auch nichts Negatives. Weil er dazu gehört, will man seine Aufgaben erfolgreich erledigen. Eine Gefahr ergibt sich aber aus daraus: der Mensch neigt bei Leistungsdruck zur Ungeduld. Ungeduldige Menschen leiden permanent unter einetr unterschwelligen Angst, dass sie nicht bekommen, was sie wollen. Ungeduld ist aber schädlich für das Erreichen eines gutes Ergebnisses, weil Ungeduld schneller zu einem falschen Ziel führt!

Oftmals habe ich in Interviews von Managern gelesen, dass sie ungeduldig sind. Dabei erwähnen sie diese Ungeduld nur oberflächlich als eine negative Eigenschaft. Denn in Wirklichkeit erkennt man, dass sie diese Ungeduld als etwas leistungssteigerndes, dynamisches ansehen. Sie glauben, dass Ungeduld eine Stärke ist, die sich als kleine Schwäche tarnen lässt. Aber das ist eine naive, infantile Sichtweise!

Geduldige Menschen haben sich antrainiert, unerfüllbare Wünsche und Sehnsüchte zurück zu stellen. Statt dessen konzentrieren sie sich primär auf die Ziele, die sie realistisch erreichen können. Unangenehme Situationen, die sie nicht aus eigener Kraft eliminieren können tragen sie mit Gelassenheit. Aber sie sind offen für den Moment, an dem sie etwas ändern können.

7 Massnahmen um Geduld zu trainieren

  1. Ungeduldsmomente notieren. Notieren Sie, bei welchen Anlässen Sie Ungeduld verspüren.
  2. Leben in der Gegenwart. Beschäftigen Sie sich nicht so sehr mit der Vergangenheit. Planen Sie auch nicht zu sehr für die Zukunft. Konzentrieren Sie sich stärker auf das Hier und Jetzt! Erledigen Sie die Aufgaben, die heute erledigt werden müssen. Ob sie Spaß machen oder nicht. Denn die Aufgaben von heute gut zu erledigen, ist die beste Methode um auch die Zukunft zu meistern.
  3. Loslassen, Situation annehmen. Hadern Sie nicht mit unangenehmen Situationen, die Sie nicht ändern können. Akzeptieren Sie diese Situationen zunächst. Denken Sie lieber darüber nach, wie Sie aus diesen Situation das für Sie Beste rausholen können.
  4. Gratifikationen aufschieben. Wenn Sie eine dicke Portion Eis essen wollen, aber Ihr Ziel eine gute Figur ist, dann sollten Sie diszipliniert auf das Eis verzichten. Denn das tun Sie, um ein für Sie wichtigeres Ziel zu erreichen. Der Drang nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung ist eine Schwäche von weniger emotional intelligenten Menschen. Zur emotionalen Intelligenz gehört die Fähigkeit, Impulse zu unterdrücken und Gratifikationen (Belohnungen) hinaus zu schieben. Was bedeutet das? Eine Belohnung, die man ohne große Anstrengung und schnell haben kann, wird zurückgestellt. Zu Gunsten einer größeren Belohnung, für die man sich aber anstrengen muss. Die Fähigkeit, einem verlockendem Impuls zu widerstehen (sofortige Lustbefriedigung) ist eine der grundlegenden Eigenschaften emotional intelligenter Menschen.Nur mit dieser Fähigkeit sind wir in der Lage, die erforderliche Selbstdisziplin aufzubauen um unsere Ziele zu erreichen. Sei es abnehmen zu wollen, das Rauchen aufzugeben, negative, aber seit Jahren gelebte Gewohnheiten aufzugeben, eine neue Fremdsprache oder ein Instrument zu erlernen oder regelmäßig Sport zu treiben.
  5. Körperlich aktiv sein. Regelmäßiger und moderater Sport fördert Ihr emotionales Wohlbefinden. Ihre Gelassenheit wird verbessert.
  6. Wartezeiten produktiv nutzen. Oft können Sie Wartezeiten nicht vermeiden. Statt sich darüber zu ärgern, versuchen Sie diese Zeit für sich zu nutzen. Denken Sie in Ruhe über etwas nach, zu dem Sie in der Tageshektik nicht kommen.
  7. Mut zur Langeweile. Der Mensch braucht seine Auszeiten. Machen Sie einfach mal nichts. So wie Ihre Katze oder Ihr Hund. Denn Langeweile kann sehr entspannend sein. Hören Sie in sich rein. Oft kommen Ihnen unerwartete Geistesblitze und Anregungen.

Probleme erkennen und als Herausforderung akzeptieren

Jeder Mensch und jedes Unternehmen lebt in einem Umfeld der Unvollkommenheit

Probleme wird es immer geben. Das dürfen wir ruhig akzeptieren. Es gibt keine absolute Qualität. Jedes noch so gute Produkt und System hat auch seine Nachteile. Manchmal gelingt es uns, sie zu beseitigen, manchmal aber auch nicht. Wenn man akzeptiert, dass man in einer unvollkommenen Welt lebt, ist man schon auf dem Wege der Verbesserung. Denn jetzt erkennt der Mensch, dass es noch eine ganze Mange zu optimieren gibt. Für die aufgeschlossenen Menschen ist die Lösung von Problemen eine Herausforderung.

Unser Streben ist natürlich der Weg zur Qualität. Nur dann können wir etwas brauchbares schaffen. Das ist bereits in unserer Natur verankert. Bei einigen Zeitgenossen wird dieses natürliche Streben überdeckt. Die Hauptüberdecker sind die zu unseren Primärbedürfnissen gehörenden Wünsche nach Bequemlichkeit und Sicherheit. Sie verhindern das Erkennen und Beseitigen von Problemen. Wenn der Mensch ein Problem erkannt hat, entwickelt er automatisch den Drang es zu lösen oder zu verdrängen.

Problemlösungen erfordern aber einzugehende Risiken:

  1. Neues, Unbekanntes und Schwieriges zu probieren,
  2. Fehlschläge zu erleiden und sich wieder aufzubauen.
  3. Gewohnheiten aufzugeben. Typisches Szenario in einem Unternehmen, bei Verbesserungsvorschlägen: “Das geht so nicht.“ “Warum geht das nicht?“ “Das haben wir noch nie so gemacht.“ “Warum wurde das nie so gemacht?“ “Weil es nicht so geht.“ “Woher wissen Sie das?“ “Wenn es so gehen würde, hätte man es schon längst so gemacht!“

Ein guter Vorgesetzter fordert seine Mitarbeiter auf:

  1. sich permanent selbst zu überprüfen,
  2. zu ihren Stärken und Schwächen zu stehen,
  3. aber immer bereit sein, an seinen Schwächen zu arbeiten,
  4. Neues auszuprobieren,
  5. Niederlagen wegzustecken
  6. Erfolge zu genießen,
  7. Fehler als Lernchancen erkennen. Aktive Menschen produzieren auch Fehler.
  8. Fehler offen zuzugeben, die Verantwortung dafür zu übernehmen, sie zu analysieren und daraus zu lernen.

In einer offenen Firmenkultur, in der Fehler nicht rigoros bestraft werden, entwickelt sich bald eine Atmosphäre der Dynamik, Offenheit, Innovation und Zuversicht. Wenn ein Mitarbeiter aber Strafe erwartet, falls er einen Fehler macht, dann bekommen Sie als Vorgesetzter ein Klima der Stagnation, Angst, Schuldzuweisung und Verlogenheit. Jeder Mitarbeiter wird dann seine Arbeit danach ausrichten, keine Fehler zu machen um keine Strafe zu erhalten. Er wird Problemen aus dem Weg gehen, statt sie als Herausforderung anzunehmen.