Wir produzieren permanent Ursachen

Gesetz der Resonanz

Was wir denken und empfinden, begegnet uns jeden Tag als Auswirkung. Wir denken und fühlen immer. Das bedeutet, dass wir auch permanent Ursachen produzieren, ob es uns bewusst ist oder nicht. Diese Ursachen werden dann für uns Realität.

Wir müssen noch genauer und disziplinierter darauf achten, welcher Art die Gedanken sind, die wir permanent produzieren. Nach dem Gesetzt der Resonanz, ziehen wir mit unserer Denkstruktur Gleiches an. Wenn wir negative Gedanken produzieren, begegnen wir negativen Ereignissen. Wenn wir positiv denken, dann erleben wir positive Begebenheiten. Es liegt allein in unserer Hand, es ist alleine unsere freie Entscheidung.

Ursache und Wirkung

Ursache und Wirkung ist ein anerkanntes physikalisches Gesetz

Nichts geschieht nur rein zufällig. Der Zufall ist vielmehr eine Wirkung, deren Ursache sich uns verschließt. Jedes Ereignis, jede Aktivität hat ihren Ursprung in einer Handlung und in einem bestimmten Gedankenprozess.

Was wir permanent denken, auch der größte Müll, geht nicht verloren. Wir setzen bei unserer Gedankenarbeit einen Energieimpuls frei, der sich dann irgendwann in einem Resultat wiederfindet. Hoffentlich in einem positiven Resultat.

Die Wirkung unserer Gedanken prägt unser Leben

Deshalb sollten wir uns jeden Tag fragen: „Was säe ich heute, um später Erfreuliches zu ernten?“

Wir müssen unsere Gedanken sehr sorgfältig wählen. Denn wir können nicht erwarten, dass wir eine reiche Ernte einfahren, wenn wir die falschen Samen aussetzen. Auch können wir nicht erwarten, dass die positive Wirkung eintritt, wenn wir selbst nicht voll davon überzeugt sind.

Mit Selbstmanagement Belastung und Zeitdruck eliminieren

Der Wahn von der Unverzichtbarkeit

Der überbeschäftigte und unverzichtbare Manager, der im Urlaub am Strand von Teneriffa immer sein Handy dabei hat und auf jeden Anruf wie ein Eichelhäher reagiert, ist nicht professionell. Er passt nach den heutigen Maßstäben nicht mehr in die Zeit. Er ist weder in der Arbeit, noch im Urlaub. Er ist ein Gehetzter von äußeren Einflüssen und Ereignissen. Er bestimmt nicht, er wird bestimmt!

Durchdachtes Selbstmanagement

Selbst in einem Beruf mit starker Belastung und Zeitdruck, können wir mit einem durchdachten Selbstmanagement im Privatleben entspannter werden. Wir lernen mit der Zeit, dass es den richtigen Zeitpunkt für die Erledigung bestimmter Aufgaben gibt. Wir werden besser schlafen oder weniger häusliche Konflikte produzieren.

Innere Ressourcen und Spitzenleistungen

Für Spitzenleistungen sind ressourcenreiche Zustände erforderlich

„Erfahrungen sind nicht etwa etwas, was Ihnen passiert. Sie ist vielmehr das, was Sie mit dem zun, was Ihnen passiert.“ Aldous Huxley

Um etwas besonderes zu erreichen, benötigen wir besondere Kräfte. Diese sind in uns und warten darauf, erschlossen zu werden. Die inneren Ressourcen, die in jedem Menschen verborgen sind, werden von den Menschen, die diese Mechanismen kennen gelernt haben konsequent angewendet.

Selbstbild und Glaubenssätze

Von Durchschnittsbürgern, die nun mal die Mehrheit ausmachen, werden diese und ähnliche Methoden nicht oder nur selten aktiviert. Die Masse der Durchschnittsmenschen gibt bei Herausforderungen schneller auf, vor allem dann, wenn es schwieriger wird.

Eine Mehrzahl der Menschen glaubt, dass ihre emotionale Zustände von äußeren Umständen verursacht werden. Sie verzetteln sich auch bei ihrer Arbeit in nebensächlichen Aktivitäten, weil sie es nicht gelernt haben, selbstbestimmt zielorientiert zu denken und zu planen.

Selbstbild und Glaubenssätze

Was steckt in uns?

Die Leistungen, zu denen der Mensch fähig sein kann, hängen nicht primär von seinen Möglichkeiten und Begabungen ab, sondern viel mehr davon, wie er sich selbst einstuft. Wie sein Selbstbild aussieht.

Selbstbild und Glaubenssätze

Dieses Selbstbild entscheidet mehr als Ihre Talente, Intelligenz und Begabungen darüber, was Sie beruflich und privat erreichen können.

Sie selbst haben im Laufe Ihres Lebens definiert, was Sie können und was nicht. Das muss nicht immer richtig sein! Fakt ist, wenn Sie Ihr Selbstbild neu definieren und erweitern, erweitern Sie auch Ihre Möglichkeiten.

„Die höchste Stufe moralischer Kultur haben wir erreicht, wenn wir erkennen, dass wir unsere Gedanken kontrollieren sollten“. Charles Darwin

Wie Sie Ziele erreichen

Erreichen des Ziels durch Loslassen

Wie Sie aus dem Negativkreislauf wieder herauskommen

Wenn Sie Sport treiben, dann kennen Sie das: Spieler gehen mit zusammengebissenen Zähnen und übermotiviert auf den Platz um unbedingt gewinnen zu müssen.Das Resultat ist, sie verlieren. Das zweite Spiel wollen sie nun mit Gewalt gewinnen. Sie verlieren wieder.

Aus diesem Negativkreislauf kommen Sie nur heraus, wenn Sie wieder mal gewinnen.Dann erleben Sie wieder die leistungsfördernden positiven Impulse. Nur, wie gewinnen wir endlich wieder? Indem wir unsere Glaubenssätze wieder einmal überprüfen und den angesammelten Negativmüll entsorgen. Dann stellen wir fest, dass es in unserer Historie mehr Siege als Niederlagen gab. Also sind die Fähigkeiten zu siegen in uns. Sie werden in manchen Phasen durch negative Nebel verdeckt. Diese Nebel müssen wir permanent lichten. Positives Denken müssen wir uns jeden Tag neu erkämpfen. Negative Gedanken fliegen uns ohne Mühe zu.

Die Kraft der Visualisierung

Stellen Sie sich Ihr Ziel so klar und bildhaft wie möglich vor. Glauben Sie fest daran, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Vergessen Sie Ihre Ängste und Sorgen, dass es schief gehen kann, denn der Zweifel an Ihrem Erfolg gefährdet die Zielerreichung.

Lassen Sie dann los. Versuchen Sie entspannt an die Zielerreichung zu gehen. Wenn es jetzt nicht klappt, dann geht die Welt nicht unter. Dann klappt es beim nächsten Mal. Eine Niederlage ist lediglich eine Hürde, die es zu überspringen gilt. Vertrauen Sie Ihrem unbewusst funktionierenden Erfolgsmechanismus.

So können wir unsere Ressourcen abrufen

In uns steckt mehr drin!

In der Hypnotherapie und NLP gibt es den Begriff des Verankerns. Damit können wir uns positiv präparieren, um eine als unangenehm angesehene Situation zu meistern.

Bei der Methode des Ankerns, versetzen wir uns in eine früher erlebte Situation, die für uns sehr angenehm war. Wir versuchen diese Situation mit allen unseren Sinnen nachzuempfinden. Wenn uns das am intensivsten gelingt, ankern wir: das könnte das Ballen einer Faust sein.

Neurologisch ist nun die Anker-Bewegung mit der intensiv empfundenen Emotion verbunden. Immer wenn wir diese Ressourcen abrufen wollen, führen wir die Ankerbewegung aus. Das gibt uns dann die Kraft und Zuversicht, diese unangenehme oder schwierige Aufgabe mit der Kraft unserer Ressourcen zu meistern.

Affirmationen bringen Sie weiter

 

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ J.W. von Goethe

Affirmation ist kein Hokospokus

Wir leben heute in einer sich rasant verändernden Welt. Permanent prasseln Reize aus den unterschiedlichsten Kanälen auf uns ein. Wir erleben gegenwärtig eine Reizüberflutung in höchstem Grade. In dieser Welt voller anstrengender Herausforderungen benötigen wir Kraft, Durchhaltevermögen, Mut, Halt und Selbstvertrauen. Und auch immer wieder Gelegenheiten, um innere Ruhe zu finden, „runter zu kommen“.

Dabei hilft uns die Affirmation. Denn ein erfolgreiches Leben beginnt zuerst im Kopf. Nur das, was ich mir vorstellen kann, kann ich auch erreichen. Wir nutzen in einer einfach nachzuvollziehenden Art und Weise die Kraft von aufbauenden Worten, Gedanken und Visionen. Die Worte und Gedanken sind positiv formuliert, hoffnungsvoll und zuversichtlich. Durch die stetige, regelmäßige Wiederholung prägen sie sich in unser Unterbewusstsein ein und beginnen irgend wann uns zu steuern. Wir können mit dieser Methode negative Gefühle in positive umwandeln und damit wieder Zuversicht und Leistungsstärke gewinnen.

Mit der Affirmation akzeptieren wir auch unsere individuelle Persönlichkeit und bauen Selbstvertrauen auf. Wir werden offener gegenüber anderen Menschen. Wir entwickeln und stärken den Mut und die Zuversicht bei der eigenverantwortlichen Gestaltung unseres Lebens. Im Laufe unseres Daseins haben wir einen ordentlichen Vorrat an destruktiven Gedanken angesammelt. Die bremsen unsere Leistungsfähigkeit jeden Tag. Durch die Affirmation können wir nach und nach die destruktiven Gedanken durch positive, konstruktive ersetzen und Anforderungen leichter bewältigen. Unsere Gemütslage wird dabei auch noch stabiler und wir entwickeln mehr Lebensfreude.

Für eine wirksame Affirmation ist es sinnvoll, Ihre eigenen Sätze zu formulieren und regelmäßig darauf zurück zu greifen. Machen Sie ein tägliches Ritual daraus. Damit verbinden Sie sich mit Ihren positiven Eigenschaften und inneren Ressourcen. Indem sie immer wieder Ihre Affirmationen wiederholen, sind Sie im Zustand der positiven Autosuggestion.

Bewusstes Denken

Bewusstes Denken

Beobachten Sie mal, wie oft sich im Alltag immer wieder negative Gedanken einschleichen.

Wir sagen uns zum Beispiel:

  • „Das kann ich nicht.“
  • „Das geht bestimmt schief.“
  • „Das gehört nicht zu meinen Fähigkeiten.“
  • „Dafür fehlt mir die Begabung.“

Durch bewusstes Denken erkennen Sie rechtzeitig, ob ein negativer Glaubenssatz Sie dominieren will. Überprüfen Sie dann, wie realistisch er ist und wie er Sie behindern kann.

Entscheiden Sie sich, mit dem gleichen Energieaufwand, aufbauende Gedanken zu entwickeln:

  • „Die Aufgabe ist schwer, aber ich nehme diese Herausforderung an.“
  • „In mir sind genügend Kräfte, die ich aktivieren werde, um diese Herausforderung zu bestehen.“

Bücher / Presse

Selbstmanagement: Rückschläge verarbeiten

Rückschläge kompensieren können

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“

Herodot

Nicht aufgeben

Viele erfolgreiche Menschen haben sich die Eigenschaft angewöhnt, bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Sie besitzen die dazu notwendige Ausdauer und sogar Sturheit. Aufgeben oder weitermachen ist die Entscheidung, die Sie bei Rückschlägen alleine treffen müssen. Keiner hilft Ihnen wirklich dabei. Von dem großen Thomas Edison ist überliefert, was er Zum Thema Rückschläge oder Scheitern bei der Entwicklung der Glühbirne zu sagen hatte: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.“

Elementar wichtig ist bei erlittenen Rückschlägen den Glauben an sich und an das Gelingen nicht zu verlieren. Auch wenn es diesmal nicht geklappt hat, bedeutet das nicht, dass es beim nächsten mal wieder schief geht. Es sei denn, Sie glauben an den Misserfolg. Rückschläge gehören zum Leben. Das muss man aushalten und nicht überbewerten. Wenn Sie sich an Ihre bisherigen Erfolge und Misserfolge im Leben erinnern, werden Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie sehr wohl Niederlagen wegstecken konnten und sich wieder neu aufgerichtet haben. Haben Sie auch aus Rückschlägen gelernt? Geschlagen sind Sie erst, wenn Sie aufgeben.

Worauf es ankommt

Hoffnung und Zuversicht sind das, worauf es ankommt. Hoffnung ist mehr, als die naive Ansicht, es werde schon gut gehen. Sie besteht aus der festen Überzeugung, dass wir die Werkzeuge und den festen Willen besitzen, jede Herausforderung zu meistern und jeden Rückschlag zu kompensieren. Hoffnung und Zuversicht zeichnet emotional intelligente Menschen aus. Dazu ist es wichtig, dass wir eine gesunde Eigenmotivation pflegen und nicht abhängig von Impulsen von außen sind.

Mit der hoffnungsvollen und zuversichtlichen Einstellung, werden wir auch in der Lage sein, flexibel und geistig wendig an unsere aufgaben heranzugehen.

Diese Einstellung brauchen wir

Wir sind davon überzeugt, dass wir eine negative Situation zum Guten ändern können.

Wir glauben, dass wir eine Aufgabe schaffen.

Wir können uns bildhaft vorstellen, wie es ist, wenn wir ein Ziel erreicht haben. Das damit verbundene Gesetz der Selbsterfüllenden Prophezeiung wird wirksam. Es übt einen enormen Einfluss auf das Erreichen unserer Ziele.

Wir fügen uns nicht passiv unserem Schicksal, sondern sind davon überzeugt, dass wir Einfluss darauf haben.

Wir sind aktiv.