Die einzige Methode Verkaufen zu lernen, bieten praxisbezogene Inhousetrainings

Über Crashkurse zum Verkaufserfolg?

Stellen Sie sich sich das bitte einmal vor: Sie brauchen einen Fliesenleger. Der sich dann auch endlich bei Ihnen meldet. Dieser Fliesenleger hat seine Kenntnisse in offenen Seminaren, Onlineschulungen und ähnlichen Veranstaltungen erworben. In diesen Veranstaltungen hatte er jedoch nie die Möglichkeiten, praktisch zu üben. Das will er jetzt bei Ihnen nachholen. Würden Sie diesem Handwerker vertrauen? Undenkbar!

Dieses Beispiel ist aber auch sehr fiktiv. Aber dennoch passiert in der beruflichen Realität genau dieser Unfug. Unternehmen stellen für den Verkaufsaußendienst Mitarbeiter ein, die zwar fachlich die Anforderungen erfüllen, in den Verkaufskenntnissen aber nur schlecht ausgebildet sind. Verkaufstechnik haben sie erworben durch den Besuch eines sogenannten Powerseminars. Dazu verweisen diese Kandidaten auch auf die Teilnahme an diverser Onlineseminaren und den Besuch eines offenen Seminars.

Die Teilnehmergruppen dieser Veranstaltungen sind allerdings sehr heterogen zusammengewürfelt. Darum werden in diesen Shows hauptsächlich nur plakative Allgemeinplätze verkündet. Diese oberflächlichen Theorien werden sehr gut präsentiert, aber sie sind für die praktische Verkaufsarbeit nicht geeignet.

Verkaufen lernen nur durch Inhousetraining

Die einzige Methode Verkaufen zu lernen, bieten praxisbezogene Inhousetrainings. Die sind auf die spezifischen Belange der jeweiligen Branche konzipiert. Die Trainingsteilnehmer lernen das Verkaufen so, wie es für ihren Markt auch passt.

Genau so, wie der Auftraggeber für seine Badrenovierung nur einem qualifizierten Fliesenleger den Auftragt gibt, sollten Sie als Unternehmer auch keinen verkäuferisch schlecht ausgebildeten Bewerber einstellen. Denn das wird für Sie sehr teuer!

Literatur