Warum sind durchschnittliche Menschen auch zufrieden

Deshalb bleiben viele nur Durchschnitt

Mit durchschnittlichen Leistungen können Menschen recht gemütlich in ihrer Komfortzone dahin gleiten. Ist doch auch nicht so schlecht. Überdurchschnittliches anzustreben bedeutet zunächst Unbequemlichkeit auf sich zu nehmen. Durchschnittlich bleiben viele Menschen, weil der Preis für Überdurchschnittlichkeit hoch ist.

Auch darum gibt es Durchschnittsmenschen: Weil es nur maximal 20% Selbstläufer geben kann, der Rest sind Mitläufer. Das ist auch nicht schlimm, denn sie werden zur Ausführung gebraucht. Weil ein Team nicht nur Spielmacher braucht, sondern auch Wasserträger. Ein Team voller Spielmacher wäre nicht handlungsfähig.

Fakt ist: die meisten Menschen fühlen sich in der #Komfortzone des Durchschnitts sicher und gut aufgehoben. Erzählen tun sie was anderes, zum Beispiel, wie eigeninitativ sie sind und wie risikobereit.

Auch das fördert den Durchschnitttypen: die Erziehung, unser Schulsystem, die gesellschaftliche Entwicklung und die Firmenkultur. Obwohl das Gegenteil behauptet wird.

Und eines dürfen wir auch nicht vergessen: der Drang nach Bequemlichkeit ist nach der Bedürfnispyramide von Maslow ein starkes Grundbedürfnis.