Was steigert sofort unser Interesse?

Wann wird ein Angebot wertvoll?

Ein Angebot wirkt immer wertvoller, wenn es knapp ist. Eine begrenzte Ressource steigert enorm unser Interesse. Die begrenzte Ressource wirkt für uns noch interessanter, weil sie eben knapp ist und nur schwer zu bekommen ist. Es steigert unsere Begehrlichkeit noch dramatischer, wenn wir auch noch mit anderen um die knappe Ressource konkurrieren müssen.

Wenn Kunden verhindern wollen, etwas von Wert zu verlieren, hat das einen sehr großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Dieses Verlangen ist dann noch dringender, als etwas Neues von Wert zu bekommen.

Warum ist das so? Der Kunde, der einen gewohnten und von ihm geschätzten Prozess gefährdet sieht, misst diesem Prozess plötzlich einen irreal hohen Stellenwert zu. Das nutzen gute #Verkäufer. Sie bauen das Knappheitsprinzip in ihre Argumentation ein.

Wir hassen Einschränkungen

Ist etwas knapp geworden oder gefährdet, empfinden wir das als Einschränkung unserer Freiheit es zu besitzen. Wir wollen es jetzt unbedingt haben. Das lässt sich gegenwärtig bei der herrschenden Lockdown-Politik beobachten.

Ressourcen, die erst neuerdings knapp sind, erscheinen uns wesentlich wertvoller als die Dinge, die schon immer knapp waren. Nach der #Reaktanztheorie reagieren Menschen auf den Verlust von Freiheit und Wahlmöglichkeiten damit, dass sie sie mehr haben wollen, als vorher.

Typisch für die Reaktanz ist eine Überhöhung der verlorenen Möglichkeit. Gerade diese verlorene Möglichkeit wird außerordentlich begehrenswert.

So bauen Sie Ihre Persönlichkeit aus

Diese 5 Eigenschaften machen Ihre #Persönlichkeit stärker

  1. Stehen Sie zu sich. Gehen Sie mutig Ihren eigenen Weg. Bleiben Sie immer echt und authentisch, denn in Ihnen stecken noch genügend unentdeckte Stärken. Wir alle aktivieren höchstens 20% von unseren Stärken. Die große Mehrheit unserer Stärken bleibt leider ungenutzt. Das bedeutet: seien Sie sich bewusst, dass Sie mehr können.
  2. Spielen Sie Ihrer Umwelt keine Rolle vor. Damit verschwenden Sie nur unnötige Energie. Nehmen Sie Ihre Fähigkeiten noch bewusster wahr, egal ob es viele oder nur einige sind.
  3. Stehen Sie zu Ihren Schwächen und vertrauen Sie darauf, dass Sie als Unikat genug Anziehendes haben, um von Ihrem Umfeld geschätzt zu werden.
  4. Treten Sie immer sicher und  kompetent auf, auch wenn Sie sich unsicher fühlen. Ihre Unsicherheit wird von anderen nie so stark wahrgenommen, wie von Ihnen selbst. Verkaufen Sie sich vor allem nie unter Wert. Wer wenig fordert, bekommt noch weniger!
  5. Bestrafen Sie sich selbst nicht mit negativen Äußerungen wie: Das schaffe ich nicht. Ich bin mal wieder ungeschickt. Ich bin zu schwach. Andere sind besser als ich. Das ist für mich zu schwer. Dadurch verhindern Sie, dass Sie es schaffen. Eine negative Äußerung zu sich selbst, versteht Ihr Unterbewusstsein als Befehl. Es wir diesen Befehl ausführen.
  6. Gehen Sie an Herausforderungen immer mit der Einstellung heran: es ist zwar scher, aber ich traue es mir zu. Wenn es mir gelingt, dann belohne ich mich. Wenn es mir nicht gelingt, dann versuche ich es dasnächte mal mit einer anderen Strategie.

Wie wir unsere Emotionen sinnvoll nutzen

#Resiliente Menschen können ihre Emotionen steuern

Lernen wir doch einmal unsere Emotionen besser zu steuern. Wir könnten sie recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen. Ihre Selbstwahrnehmung ist gut trainiert.

Resiliente Menschen trainieren auch permanent ihr positives Denken. Sie untersuchen, wieviel Gutes im Schlechten stecken könnte. Sie untersuchen auch, wie sie dieses Gute für sich gewinnbringend nutzen können. Sie wissen, dass es nicht nur gute und nicht nur schlechte Situationen gibt. In jedem Nachteil steckt der Keim für einen neuen Vorteil. Diese Einstellung fördert bei resilienten Menschen die Fähigkeit, schneller und besser mit negativem Stress umzugehen.

Optimismus ist wohl eine der tragenden Säulen der Resilienz. Resiliente Menschen sehen eine Niederlage nicht als etwas Endgültiges an. Sie akzeptieren die Niederlage, machen sich aber gleichzeitig Mut, es bei dem nächstenmal zu schaffen. Das schaffen sie, indem sie aus der Niederlage lernen und alte Denkmuster renovieren.

Raus aus dem Mittelmaß

Wie gelingt es, zu den erfolgreichen Menschen zu gehören?

Wenn wir zum Mittelmaß gehören, dann befinden wir uns in guter Gesellschaft. Denn nicht jeder Mensch kan ein Gewinnertyp sein. In der Mitläuferrolle lebt es sich heute nicht so schlecht. Natürlich will jeder mehr sein. Nur, ist er auch bereit, dafür Opfer zu bringen?

Wie groß ist die Bereitschaft eines Mitläufers, seine selbst geschaffene Komfortzone zu verlassen? Dazu gehört es, auch unbequeme Dinge zu erledigen? Unbequeme Aufgaben zu erledigen macht keinen Spass. Aber die wenigen #Gewinner in unserer Gesellschaft erledigen diese unbequemen Aufgaben. Weil sie erledigt werden müssen.

Gewinner verfügen über die Selbstdisziplin, ihr Denken immer wieder positiv auszurichten. Das ist eine permanente Aufgaben, denn das Negative lauert jeden Tag auf uns. Gewinner versuchen immer zu verhindern, dass die 10% die negativ sind, 100% des Denkens im Berufsalltag dominieren? Das gelingt nicht immer. Aber Gewinner halten durch.

Gewinner haben ein ausgeprägtes Selbstvertrauen. Das brauchen sie auch, um zu ihren Fehlern zu stehen und nicht immer auf die Anerkennung der anderen zu lauern? Sie trainieren Ihre Eigenmotivation, um zu akzeptieren, dass immer mal wieder eine Niederlage fällig ist, die einen aber nicht vom Gleis kippt?

Fragen wir uns doch einmal: Wie groß ist unsere Leidenschaft und die Zähigkeit, unsere Ziele zu verfolgen?

Haben wir die Bereitschaft, das Leben als einen ständigen Lernprozess zu akzeptieren und nicht zu glauben, alles schon zu wissen?

#Gewinnertypen haben den Mut, auch mal gegen die gängige Meinung (Mainstream) zu denken und dazu zu stehen?

Bei Gewinnertypen ist die Erkenntnis gereift, für das, was man tut, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Sie wälzen die Veranwortung nicht auf andere ab.

Wie sicher wird das Verhandlungsergebnis umgesetzt

Ein klarer Umsetzungsplan sichert die Umsetzung des Verhandlungsegebnisses

Die Gefahr nach vielen #Verhandlungen ist: das mühsam erreichte Verhandlungsergebnis wird nicht richtig umgesetzt. Die Verhandlungsteilnehmer sind zunächt froh, dass das Ganze endlich vorbei ist. Aber es wird bei de Umsetzung des Verhandlungsergebnisses einiges unterschätzt.

Wenn das Verhandlungsergebnis von allen Teilnehmern gleich interpretiert wird, ist das noch keine Garantie, dass es genau so umgesetzt wird. Jetzt kommt es darauf an, unverzüglich an die Realisierung zu gehen, denn mit jedem Tag wird die erzielte Einigkeit von den Tagesereignissen angegriffen. Was zum Zeitpunkt der Einigung von allen akzeptiert wurde und klar schien, kann mit der Zeit wieder strittig werden. Ähnlich der Kaufreue nach einem Kaufabschluss.

Eine zügige Umsetzung eines Verhandlungsergebnisses ist im beruflichen Alltag, mit der manchmal überbordenden Menge an Information, Reizen und tagesgeschäftlichen Überraschungen, nicht immer so selbstverständlich. An der konkreten Umsetzung sind schon etliche gute Verhandlungsergebnisse gescheitert.

Das wird im Umsetzungsplan festgelegt:

  1. Wer für welche Schritte zuständig sein wird,
  2. welche Unterstützung dafür einzuholen ist
  3. und zu welchen Terminen das zu geschehen hat.

Der Umsetzungsplan für das Verhandlungsergebnis sollte direkt am Ende einer Verhandlungsrunde verabschiedet werden. Sonst droht die Gefahr, dass Punkte, über die sich die Parteien in der Verhandlung einig waren, nach einiger Zeit wieder verwässert werden.

Gewinnt nur eine Verhandlungspartei?

Optionen in der Verhandlung gemeinsam finden

Wenn in einer Verhandlung eine Partei gewinnt, verliert die andere. Wer verloren hat, will sich revanchieren. Das vergiftet die Beziehung. Überlegen Sie nicht nur vor Beginn der #Verhandlung intensiv, welche Optionen sowohl Ihnen als auch dem Verhandlungspartner etwas bringen. Auch während der Verhandlung ergeben sich gute Möglichkeiten, gemeinsam über Optionen zum Erreichen der jeweiligen Ziele zu beraten.

Voraussetzung dafür ist, dass das Kommunikationsklima konstruktiv ist und beide Parteien konfliktfrei miteinander umgehen können. Das Verhandlungsklima wird wesentlich beeinflusst vom Respekt und Verständnis, das beide Verhandlungspartner füreinander zeigen. Als guter Verhandler ist Ihnen nicht egal, ob der Verhandlungspartner auch einen Vorteil vom Verhandlungsergebnis hat. Win-Win-Ergebnisse anzustreben hat sehr viel mit einer gereiften Persönlichkeit zu tun. Die Einstellung einer gereiften Persönlichkeit ist: es ist genug für alle da. Das Gegenteil davon ist die Gewinn-Verlust-Einstellung. Diese besagt, dass nur einer gewinnen kann.

Um neue Optionen zu finden, stellen Sie Fragen:

„Was müsste passieren, damit wir beide zu einem vernünftigen Resultat kommen?“

„Was würde Ihnen die Entscheidung erleichtern?“

„Was halten Sie von folgender Verfahrensweise …?“

Damit setzen Sie eindeutige Signale, dass Sie die Verhandlung partnerschaftlich und fair zu einem Ergebnis führen wollen.

Der Erfolg unseres Handeln hängt von dem Wirkungsgrad unseres Wollens ab

Eine Gemeinsamkeit von erfolgreichen Persönlichkeiten ist #Volition

„Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, dann ist es der Glaube an die eigene Kraft.“

Marie Ebner-Eschenbach

Volition bedeutet Willenskraft und Umsetzungskompetenz. Das ist die Fähigkeit, Ziele konsequent zu realisieren und Ideen in Resultate umzusetzen. Dazu gehört in erster Linie, durch den Aufbau der Eigenmotivation innere und äußere Widerstände durch Willenskraft zu überwinden. Unlustgefühle, Gewohnheiten, Störungen, Verlockungen, Ablenkungen und Bequemlichkeiten werden durch den starken Drang, das Ziel zu erreichen, erfolgreich besiegt.

Das gilt ganz besonders bei der Überwindung von Schwierigkeiten und Hürden auf dem Weg zum Ziel. Willensstarke Persönlichkeiten vergleichen sich selten mit anderen. Sie vergleichen sich lieber mit den eigenen Zielen und mit dem, was sie bisher erreicht haben. Sie messen permanent, welche Verbesserungen sie erreicht haben und freuen sich darüber.

Das gehört zu den volitionale Fähigkeiten

Starke Persönlichkeiten konzentrieren sich auf das Wesentliche

Sie bündeln ihre Kräfte auf die Erreichung ihrer Ziele.

Selbstdisziplin

Erfolgreiche Menschen haben Selbstdisziplin und Selbstvertrauen. Sie erledigen die Aufgaben, die erledigt werden müssen. Auch wenn das unangenehm sein kann. Probleme werden sofort angegangen, statt sie auszusitzen. Erfolgreiche Menschen besitzen die Fähigkeit Ängste, negative Emotionen und Neid rechtzeitig bei sich zu erkennen und zu bekämpfen.

Positives Denken

Positives Denken und Zuversicht unterstützt sie bei der Überwindung von Schwierigkeiten. Dazu verfügen sie über ein deutliches Maß an Durchsetzungsvermögen und dem Glauben an den Erfolg. Erfolgreiche vermeiden übertriebenen Perfektionismus. Fehler akzeptieren sie als Lernchancen.

Das unterscheidet Erfolgreiche vom Mittelmaß

Wenig erfolgreiche Menschen denken selten darüber nach, welchen Sinn ihre Arbeit hat. Sie legen mehr Wert auf eine gute Bezahlung, einen sicheren Arbeitsplatz, nette Kollegen und ein gutes Betriebsklima. Sie sind auch eher freizeitorientiert und sehen in ihrem Urlaub einen der Höhepunkte des Jahres. Für die meisten Menschen ist das Dasein in der Komfortzone ein starker Anspruch. Unbequeme Herausforderungen stören da nur.

Das ist alles zunächst nicht negativ. Aber wenn der Sinn einer Tätigkeit nicht zu erkennen ist, sind die meisten Berufstätigen auf Anerkennung von Dritten angewiesen. Allerdings neigen die wenigsten Vorgesetzten dazu, Anerkennungen auszusprechen („Nicht geschimpft ist genug gelobt!“), so dass Frust und Demotivation bei vielen Arbeitnehmern Alltag ist. Wenig erfolgreiche Menschen sehen sich gerne als Opfer von ungünstigen Umständen und geben anderen die Schuld für ihren mangelnden Erfolg und die Inhaltslosigkeit in ihrem Leben.

Motivation kommt von innen

Wirksam ist nur die intrinsische Motivation

„Ein echtes Selbstwertgefühl muss von innen kommen, aus intrinsischen, selbst erzeugten Quellen und muss das Ergebnis der persönlichen Bemühungen sein, etwas sinnvolles zu leisten.“ Dr. Walter Doyle Staples

Wenn uns Ziele von außen vorgesetzt werden, dann sehen wir sie nicht als verpflichtend an. Wir versuchen zwar, diese Ziele zu erreichen, aber nicht mit unserer echten Power. #Intrinsisch motivierte Menschen handeln nach selbst gesetzten Zielen und eigenen Überzeugungen. Sie machen eine Arbeit, weil sie darin nicht nur eine Aufgabe, sondern eine Erfüllung, einen Sinn sehen, weil die Tätigkeit ihnen Spass macht. Große Musiker spielen mit unerschütterlicher Begeisterung ihre Musik. Sie wollen nicht primär nur das Publikum begeistern, obwohl das bei intrinsisch motivierten Künstlern genau passiert. Ihre Leidenschaft und Hingabe überträgt sich auf ihr Publikum. Sie wirken echt und glaubwürdig.

Eine weitere Quelle der intrinsische Motivation ist das interne Selbstverständnis des Menschen. Seine Handlungen werden von seinen subjektiven Werten und Glaubenssätzen gesteuert. Dieser Mensch hat gelernt, sich zu akzeptieren. Er steht zu seinen Fehlern und kennt genau seine Stärken.

Intrinsisch motivierte Menschen haben eine nachhaltig wirkende und stabilere Motivation.

Sie brauchen weniger Anreize und Belohnung von außen, um mit Entschlossenheit und Zuversicht ihre angepeilten Ziele zu realisieren. Eine Einflussnahme durch extrinsische Motivationsversuche würde sich eher kontraproduktiv auswirken.

Negative Gefühle beherrschen

Es wird immer wieder passieren, dass wir von negativen Gefühlen und Enttäuschungen überfallen werden

Negative Gedanken kommen ganz von selbst, wie das Unkraut im Garten. Trainieren Sie sich in der Fähigkeit, diese negativen Gefühle wahrzunehmen und als störend für Ihren Weg zur Zielerreichung anzusehen. Ersetzen Sie sie mit der Vorstellung von der Erreichung Ihres Zieles und kompensieren Sie sie mit der Erinnerung an das, was Sie bereits jetzt schon erreicht haben.

Erinnern Sie sich immer wieder an die Herausforderungen, die Sie in der Vergangenheit schon bewältigt haben, trotz vieler Hindernisse und Widerstände.

Denken Sie intensiver darüber nach, warum eine Aufgabe von Ihnen gemeistert werden kann, statt darüber, warum Sie scheitern könnten. Das Nützliche an dieser positiven Denkweise ist: Sie machen sich bewusst, was Sie schon alles bewältigt hat.

Diese Bewusstmachung gibt Ihnen eine starke innere Kraft. Testen Sie das einmal.

Schreiben Sie fünf Aufgaben auf, die Sie in Ihrem Leben bereits erfolgreich geschafft haben

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Was können wir im Alltag tun?

Wir richten unsere Gedanken stets auf das, was in unserem Leben rund läuft. Wir achten nicht immer so sehr auf die Unwuchten und auf das Knirschen im Getriebe. Wir nehmen Sie die kleinen und großen Freuden des Lebens achtsam wahr. Anstatt sich über eine Situation zu ärgern, die wir ohnehin nicht mehr ändern können, fragen wir uns: Was könnte an dieser Situation Positives zu finden sein?

Ist positives Denken eine brotlose Kunst?

Positives Denken braucht Handeln

Nur mit Informationen und Gedanken über das positive Denken erfahren wir sicher das eine oder andere Nützliche, aber es bringt uns nichts Zählbares. Erst das Handeln im Alltag bringt konkrete Resultate, die wir messen können und die unsere Motivation stärken. Und auch nur dann, wenn es ein zielorientiertes Handeln ist. Dazu gehört nun einmal eine gewisses Quantum Selbstdisziplin und Fleiß.

Es wird immer wieder passieren, dass wir von negativen Gefühlen und Enttäuschungen überfallen werden. Die kommen ganz von selbst, wie das Unkraut im Garten. Trainieren Sie sich in der Fähigkeit, diese negativen Gefühle wahrzunehmen und als störend für Ihren Weg zur Zielerreichung anzusehen. Ersetzen Sie sie mit der Vorstellung von der Erreichung Ihres Zieles und kompensieren Sie sie mit der Erinnerung an das, was Sie bereits jetzt schon erreicht haben.

Mut, Fehler zu machen

Haben Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg auch den Mut, Fehler zu machen. Fehler gehören dazu, sie sind kein Unglück und schon gar nichts Außergewöhnliches. Nahezu alle Fehler lassen sich korrigieren und sind eine ergiebige Quelle zu Lernen. Sie weisen uns fast immer die neue Richtung, in der wir gehen müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Wenn andere uns für unsere Fehler rügen, können wir das nicht verhindern. Aber eines sollten wir nicht machen: uns auch noch zusätzlich für unsere Fehler bestrafen!

Erinnern Sie sich immer wieder an die Herausforderungen, die Sie in der Vergangenheit schon bewältigt haben, trotz vieler Hindernisse und Widerstände. Denken Sie intensiver darüber nach, warum eine Aufgabe von Ihnen gemeistert werden kann, statt darüber, warum Sie scheitern könnten.