Eine positive Einstellung muss jeden Tag gepflegt werden

In einem Garten siedelt sich Unkraut von alleine an

Positives Denken ist wie das Unkrautjäten: es muss jeden Tag neu aktiviert werden

Suchen Sie gezielt Kontakt mit positiv und konstruktiv denkenden Menschen. Gehen Sie Pessimisten und Jammerlappen besser aus dem Weg. Wenn andere über die Konjunktur klagen und um ihre Zukunft fürchten ist das zwar nicht unrealistisch, aber es hilft Ihnen nicht weiter. Dadurch ändert sich nichts zum Positiven.

Seien Sie wachsam, mit wem Sie sich abgeben! Meiden Sie Menschen, die resigniert haben, überall etwas Schlechtes finden und nicht kämpfen wollen. Die ziehen Sie mit runter!

Das Einzige, das Sie weiterbringt, ist eine positive Einstellung zu Ihrer Aufgabe und zu den Herausforderungen Ihres Marktes. Üben Sie sich, mutig und zuversichtlich zu sein, auch wenn es in vielen Situation schwer zu fallen scheint. Denn: „Aus einem zaghaften Hintern kann kein fröhlicher Furz kommen!“

Ziehen Sie Bilanz. Nehmen Sie ein Blatt Papier, zeichnen ein T-Konto und schreiben alles Negative auf die linke Seite. Dann notieren Sie alles Positive. Sie werden feststellen, dass es genügend positive Fakten in Ihrem Dasein gibt. Also ist nicht alles so trübe.

Klauen Sie sich selbst die Zeit?

Registrieren Sie die Störungen, die von Ihnen selbst verursacht wurden

Das sind die 4 Unterbrechungen, mit denen Sie sich selbst die Zeit klauen

  1. Haben Sie Ihre Arbeit unterbrochen, weil Ihnen plötzlich etwas eingefallen ist, dass Sie jetzt unbedingt aufgreifen mussten?
  2. Haben Sie Ihre Arbeit unterbrochen, weil Sie ein Schwätzchen halten wollten?
  3. Haben Sie Ihre Arbeit unterbrochen, weil nur schnell mal Im Facebook nachschauen wollten?
  4. Haben Sie Ihre Arbeit unterbrochen, weil Sie unmotiviert waren, keine Lust gehabt haben?

Welche Unterbrechungen waren notwendig?

Was können Sie verändern, um die nicht notwendigen Unterbrechungen in der Zukunft zu vermeiden?

Packen Sie es an!

Schöpfen wir unsere Möglichkeiten aus?

Viel Menschen bleiben unter ihren Möglichkeiten

Natürlich kann nicht jeder überdurchschni9ttliche Leistungen abliefern. Das ist einfach nicht möglich, weil es nur maximal 20% Selbstläufer geben kann, der Rest sind Mitläufer. Die fühlen sich dabei auch nicht so schlecht.

Jedes Fussballteam braucht nicht nur Spielmacher, sondern auch viele „Wasserträger“. Nur dann kann es eine harmonische Einheit werden, die gute Ergebnisse generiert. Ein Team voller Spielmacher ist in der Praxis nie erfolgreich. Denn zu viele starke Einzelpersönlichkeiten innerhalb eines Teams lassen einen Teamgedanken erst gar nicht aufkommen.

Die meisten Menschen fühlen sich in der Komfortzone des Durchschnitts sicher und gut aufgehoben. Diese Komfortzone wird nur dann verlassen, wenn es unbedingt sein muss. Die Erziehung, die gesellschaftliche Entwicklung, die Politik und die Firmenkultur fördert eher den Durchschnitt. Obwohl das Gegenteil behauptet wird.

Der Wunsch nach Bequemlichkeit ist eben ein Grundbedürfnis. Es ist unsere alleinige Entscheidung, ob wir es bequem haben wollen oder ob wir etwas wagen. Das bringt zwar eher Erfolg, kann aber recht unbequem sein.

Resilienz: Das macht uns belastbarer

Resilienz: Unsere Widerstandskraft

Resilienz ist die innere Widerstandskraft eines Menschen gegenüber Krisen, Konflikte und Herausforderungen. Resiliente Menschen werden nicht so geboren. Sie entwickelt sich durch eigene Bemühungen im Laufe des Lebens.

Lernen wir doch einmal unsere Emotionen besser zu steuern. Wir könnten sie recht gut für positive Aspekte nutzen. Statt etwas nur als Stress zu empfinden, könnten wir es auch als Herausforderung annehmen. Als die Chance, uns wieder ein Stück weiter zu entwickeln. Resiliente Menschen sind recht gut in der Lage, ihre Gefühlswelt zu ergründen und für positive Ergebnisse einzusetzen.

Alte Trampelpfade und alltägliche Routine stehen uns in unserer Weiterentwicklung sehr oft im Wege. Überprüfen wir doch mal von Zeit zu Zeit alte Gewohnheiten und entscheiden, von welchen wir uns verabschieden. Denken wir immer wieder darüber nach, welche Alternativen und neue Lösungen uns weiterbrinbgen könnten.

Zur Resilienz gehört Optimismus

Resiliente Menschen sind überzeugt, dass sich die Dinge immer zum Positiven entwickeln. Mal gelingt das schnell, mal braucht man viel Geduld. Mit dieser Einstellung qwerden wir immer widerstandsfähiger gegen kommende Krisen und Missgeschicke. Resilienten Menschen gelingt auch nicht alles, aber sie denken kostruktiver darüber. Sie wissen, wenn ein Problem nicht lösbar erscheint, dann geben sie nicht auf. Wenn die praktizierte Problemlösung auf diesem Weg nicht funktioniert, dann könnte sie auf andere Weise funktionieren. Sie sind überzeugt: Irgendwann klappt es doch noch!

Negative Ereignisse dürfen wir ruhig akzeptieren. Wir dürfen uns auch tüchtig darüber ärgern. Wir dürfen unsere Trauer ausleben. Aber wir fallen nicht in eine Opferstarre und geben uns hilflos den Gegebenheiten hin. Jede Krise ist in den allermeisten Fällen eine zeitlich begrenzte Situation.

Resiliente Menschen arbeiten aktiv an ihrem Selbstbewusstsein

Sie sind immer dabei, ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Von selbst passiert da gar nichts! Deshalb ist es notwendig, uns immer wieder an die Erfolge zu erinnern, die wir im Laufe unseres Lebens schon erreicht haben. Die Kraft, die uns das gibt, brauchen wir, um künftige Herausforderungen mutig anzugehen. Das stabile Selbstwertgefühl verleiht uns die Überzeugung, dass wir sehr wohl in der Lage sind, uns in jeder Situation aus eigener Kraft zu helfen.