Eigenmotivation ist der Erfolgsgarant

Überprüfen Sie mehrmals am Tag Ihre Einstellung zu sich:gratulation

  • Was denke ich gerade über mich?
  • Tue ich mir gerade etwas Gutes?
  • Werte ich mich auf oder ab?

Machen Sie sich unabhängiger von der Meinung, die andere über Sie haben.

  • Denn jede Meinung ist subjektiv und sagt in erster Linie aus, wie die Gedankengänge und Einstellungen der anderen Ihnen gegenüber aussehen.
  • Menschen, die schlecht über sich denken, haben die größte Angst davor, von anderen abgelehnt zu werden.
  • Suchen Sie nicht ständig nach der Anerkennung durch Ihre Mitmenschen.
  • Liebe und Anerkennung durch andere ist auf jeden Fall äußerst angenehm. Aber übersehen Sie nicht, dass es nicht unbedingt lebenswichtig ist.
  • Denn es ist unmöglich, von allen gemocht und geschätzt zu werden.

Beruflicher Erfolg durch emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist entscheidender für Ihren Erfolg als Ihr IQ

– Emotionale Intelligenz ist nicht angeboren, sondern wird erlernt.
Das ist der positive Aspekt. Sie haben es also selbst im Griff, emotional intelligenter zu werden.tür zur freiheit

– Trainieren Sie Ihre Selbstwahrnehmung.
Nehmen Sie sich mehr Zeit, um in sich hineinzuhorchen. Erkennen Sie Ihre Gefühle in dem Augenblick, in dem sie auftreten. Sie werden manche Ihrer Handlungen besser verstehen.

– Lernen Sie Ihre Gefühle zu managen.
Ihre tägliche Aufgabe ist es, Angst, Sorgen, Zorn oder Schwermut abzuschütteln. Diese Gefühle sollen nur kurzzeitig vorhanden sein, denn sie lähmen Sie.

– Erkennen Sie, ob eine Entscheidung primär vom Denken oder vom Gefühl bestimmt wird.
Sie sind zum Beispiel heute nicht gut drauf. Eines steht fest, das ist ein Gefühl, dass Sie heute nicht erfolgreich sein lässt. Was können Sie tun? Überlegen Sie sich, woher das Gefühl kommt, finden Sie die Ursache. Durch welches Ereignis wurde es ausgelöst? War es die Absage eines Kunden in der letzten Woche? Gut, dann ist es ein Zeichen, dass Sie diese Situation rational durchdenken müssen, damit sie verarbeitet und abgelegt wird. Sie haben eine Absage bekommen, das ist schmerzlich, aber gehört zum Geschäft. Analysieren Sie, wie oft haben Sie auch gewonnen. Also können Sie es! Worauf müssen Sie achten, damit Sie auch bei dem nächstenmal gewinnen? Definieren Sie Ihre Strategie. Schon sind Sie wieder durch konstruktives Denken auf dem Weg zu einem positiven Gefühl.

– Stellen Sie Ihre Emotionen in den Dienst eines Ziels.
Anspannung und Nervosität kann zu herausragenden Leistungen anspornen. Wenn Sie einen Vortrag halten sollen, dann ist das Lampenfieber nicht nur unangenehm, sondern auch nützlich. Es kann die Basis für einen mitreißenden Vortrag sein. Wichtig ist, dass Sie gut vorbereitet sind, damit Sie das Lampenfieber nicht aus dem Takt bringt. Angst können Sie nutzen, indem Sie sich die Risiken einer Aktivität pragmatisch vor Augen halten. Untersuchen Sie auch, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass das eintritt, vor dem Sie Angst haben. Oft ist die Wahrscheinlich nicht so hoch, wie man befürchtet hat. Das reduziert die Angst wieder.

– Lernen Sie die Gefühle anderer zu verstehen und damit umzugehen.

Erfolgreiche Verkäufer und Manager verstehen es, die Sorgen und Gefühle anderer zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Basis dafür ist, dass Sie zunächst Ihre eigenen Emotionen besser beobachten und verstehen lernen. Und entscheidend ist, wie Sie Ihre Emotionen kontrollieren können.

– Menschen drücken ihre Emotionen nonverbal aus.
Klang der Stimme, Gestik, Mimik. Lernen Sie zu beobachten. Überlegen Sie, warum der andere abweisend oder freundlich ist. Warum fuchtelt er so mit den Händen, warum schaut er Sie nicht an, warum versteckt er seine Hände? Das sind die Fragen, die Sie beantworten müssen, damit eine Kommunikation funktionieren kann.

– Durch das, was Sie denken und machen, verändern Sie Ihre Gefühle.
Sie können nicht gleichzeitig niedergeschlagen sein und konzentriert und strukturiert arbeiten. Die strukturierte Arbeit wandelt die negative Stimmung in eine konstruktive um. Eine körperliche Aktivität, wie joggen oder wandern, eliminiert negative Gedanken. Rumsitzen und Grübeln verstärkt sie.

Was bringt ein Verkaufstraining wirklich?

Viele Trainer und Unternehmenberater sind Menschen, die über 99 Liebespositionen referieren können, aber noch nie mit einer Frau geschlafen haben!
Ein Drittel aller Unternehmensberatungsleistungen sind erwiesenermaßen wirkungslos. Jedes Jahr werden in Deutschland gewaltige Summen in Millionenhöhe sinnlos verbrannt.Euro Engraved 1

Bei den Trainingsmassnahmen gibt es dazu noch keine Zahl, aber auch hier ist es so, dass sehr viele Trainingsaktivitäten nur dem Trainer etwas bringen.

Woran liegt das?

  • Der Trainingmarkt ist in den letzten Jahren sehr voll und unübersichtlich geworden.
  • Viele Trainer haben zwar eine Trainerausbildung, aber eine zu geringe Praxiserfahrung.
  • Sie wissen zwar, wie ein Trainig gestaltet wird, produzieren auch einen ordentlichen Unterhaltungswert und Wohlfühlfaktor, aber mehr nicht.
  • Das Resultat ist, die Teilnehmer finden dasTraining interessant, aber lernen nichts.
  • Das erklärt, warum die meisten Verkäufer immer noch bei dem Kunden zu viel reden und behaupten und zu wenig zuhören.
  • Würden Sie sich bei der Weinauswahl lieber von einem Weinjournalisten oder von einem Winzer beraten lassen?
  • Können Sie sich vorstellen, dass ein Club aus der Fußballbundesliga von einem Trainer gecoacht wird, der auf der Trainerakademie seinen Trainerschein erworben hat, aber selbst nie auf hohem Niveau gespielt hat?
  • Ein weiter Grund ist, dass die Trainerauwahl von den Verantwortlichen merkwürdigerweise delegiert wird.
  • Da entscheidet eine Halbtagskraft in der Personalentwicklung, wer die Mitarbeiter trainieren darf.
  • Theoretiker verpflichten Theoretiker

Wenn Sie als Auftraggeber sichergehen wollen, dass das Geld für Trainingsmaßnahmen auch wirklich gewinnbringend angelegt ist, dann achten Sie auf folgendes:

  • Der Trainer muss min. 10 Jahre Praxiserfahrung auf dem Sektor nachweisen, auf dem erhansfischer4300 trainiert.
  • Der Trainer muss vor der Maßnahme eine gründliche Ist-Analyse machen.
  • Vor einem Verkaufstraining muss der Trainer mit 1 – 2 Verkäufern gemeinsam einen typische Arbeitstag durchleben.
  • Im Training muss auf Showeffekte und kindische Spiele verzichtet werden.
  • Das Training muss vom Anfang an interaktiv gestaltet sein, damit jeder Teilnehmer permanent gefordert ist.
  • Der Trainer muss fähig sein, zu jedem Teilnehmer ein qualifiziertes Feedback zu geben.
  • Das Gelernte muss mit einem Test geprüft werden.
  • Das Management muss in der täglichen Praxis kontrollieren, ob das Gelernte auch angewendet wird.

Die Fähigkeit des Verkaufsleiters als Coach ist heute der Wettbewerbsvorteil

Gerade in diesen wirtschaftlich lausigen Zeiten trennt sich auf der Managementebene die Spreu vom Weizen. Die Verkaufsleiter, die in guten Zeiten als Oberverkäufer, Meetingsweltmeiser oder Statistikkünstler (Excell-Manager) durchgegangen sind, haben jetzt einen schweren Stand.

Jetzt ist der Verkaufsleiter als aktiver Leiter, als Coach gefordert. Hier lesen Sie, wie dasyoung business men working with latop in office funktioniert.

Konzentrieren Sie sich bei Ihrem nächsten Kundenbesuch, den Sie gemeinsam mit Ihrem Mitarbeiter durchführen, primär auf diese Punkte:

  • Wie hat der Verkäufer seinen Tourenplan gestaltet?

Produziert er hohe Fahrtzeiten, oder ist die Tour nach ökonomischen Prinzipien zusammengestellt? Ein gut organisierter Verkäufer teilt sein Gebiet in Teilgebiete ein und arbeitet immer in einem Teilgebiet. Das reduziert die Fahrzeiten und die Benzinkosten wesentlich. Ein unorganisierter Verkäufer arbeitet ereignisgesteuert und verursacht Sternfahrten mit hohem Zeitverlust und hohen Kosten.

  • Welche Gesprächsziele hat er definiert?

Der gute Verkäufer setzt sich für jedes Gespräch klare Ziele. Auch für den Betreuungsbesuch. Sein Gespräch verläuft strukturiert. Das ist für den Kunden angenehmer. Der schlechte Verkäufer verfährt nach dem Motto, mal sehen, was das Gespräch ergibt. Das Resultat ist dann auch häufig mager.

  • Hat er die für dieses Gespräch erforderlichen Unterlagen dabei?

Der Verkäufer kann zu wenig oder zu viel dabei haben. Zu viele Unterlagen verwirren den Kunden und lassen ihn befürchten, dass der Verkäufer sich zu lange aufhält. Bei einem Erstbesuch sind weniger Unterlagen sinnvoller. Denn hier kommt es primär darauf an, alles vom Kunden zu erfahren, um im nächsten Schritt die richtigen Aktionen zu starten. Es ist entscheidend, dass der Verkäufer die richtigen Unterlagen dabei hat. Die hat er gemäß seiner Zieldefinition vor dem Besuch zusammengestellt. Zu wenig Unterlagen kann der Verkäufer nicht dabei haben, wenn er die richtigen dabei hat! Lastesel mit zwei Pilotenkoffer wirken albern. Continue reading „Die Fähigkeit des Verkaufsleiters als Coach ist heute der Wettbewerbsvorteil“

Das gelungene Verkaufsgespräch

Beobachten Sie als Verkaufsleiter diese Punkte, wenn Sie mit einembusiness man signing a contract Mitarbeiter unterwegs sind:

  1. Gelungener Start, freundliche und seriöse Begrüßung.
  2. Gelungene Präsentation der Person und des Unternehmens.
  3. Herstellung einer positiven Atmosphäre.
  4. Offene Körpersprache, Blickkontakt, die richtige Sitzhaltung.
  5. Eine gute Wellenlänge wird aufgebaut.
  6. Das Gleichgewicht der Gesprächsführung ist ausgewogen.
  7. Der Verkäufer führt keinen Monolog.
  8. Die Fragen werden offen formuliert.
  9. Der Verkäufer hört gut zu.
  10. Der Verkäufer signalisiert dem Kunden, dass er das Gehörte auch wirklich verstanden hat.
  11. Der Verkäufer beherrscht die Einwandbehandlung.
  12. Angriffe und Provokationen werden gelassen aufgenommen und seriös, ohne Aggression und Rechtfertigungen behandelt.
  13. Der Kunde öffnet sich und redet über seine Anforderungen.
  14. Dem Kunden wird ein Mehrwert aufgezeigt.
  15. Die Argumentation bezieht sich auf den Kundennutzen.
  16. Es werden Teilabschlüsse gemacht.
  17. Der Preis wird immer in Relation zum Kundennutzen genannt.
  18. Die Bereitschaft des Kunden für einen Abschluss wird erkannt.
  19. Die Abschlussphase wird mit Abschlussfragen eingeläutet.
  20. Der Verkäufer ist in der Abschlussphase ruhig und zielorientiert.

Die passende Literatur:

Hans Fischer
Handbuch für den nachhaltigen Verkaufserfolg
Praxisbewährte Konzepte, Taktiken und Strategien für den Verkauf von beratungsintensivenbuch3.1 Produkten im Außendienst
VDMA-Verlag, 251Seiten, 24,90 EUR inkl. 7% MwSt. zzgl. Versand
ISBN: 978-3-8163-0572-9
http://www.vdmashop.de/Vertrieb-und-Marketing/Handbuch-fuer-den-nachhaltigen-Verkaufserfolg.html

 

Managen Sie bewußt Ihre Stimmung

  • Positive und negative Gefühle haben nicht gleichzeitig Platz in Ihrem Geist. Das ist Ihregratulation Chance! Wenn Sie sich mit konstruktiven und positiven Dingen beschäftigen, können Sie keine negativen Empfindungen haben.
  • Machen Sie Ausdauer und Durchhaltevermögen zu Ihrer Gewohnheit. Wenn es beim ersten mal nicht klappt, versuchen Sie es noch mal. Wenn es so nicht geht, versuchen Sie einen anderen Weg.
  • Viele geben zu früh auf, ohne zu merken, dass sie kurz vor dem Erreichen des Ziels waren.
  • Fürchten Sie nie, Ihr Ziel zu verfehlen, denn dann machen Sie die Zielsetzung wirkungslos.
  • Entscheiden Sie permanent, welche Gedanken Sie zulassen wollen. Sie allein sind verantwortlich für Ihre Stimmung!
  • Lernen Sie die Gefühle anderer zu verstehen. Das hilft Ihnen, Ihre eigenen Emotionen besser zu beobachten und zu steuern.
  • Optimismus und Zuversicht lassen sich, genauso wie Hilflosigkeit und Verzweiflung, erlernen.

Stellen Sie die richtigen Vertriebsmitarbeiter ein

Werfen Sie bestimmte Glaubenssätze über Bord.neugierige weimaranerwelpen

Welche Unternehmertypen haben die deutsche Wirtschaft maßgeblich beeinflusst? Bestimmt nicht die stromlinig aussehenden und sich auch so gebenden Typen, die in einigen namhaften Konzernen heute den Ton angeben. Es waren keine Berater von Mc Kinsey und Konsorten mit Prädikatsexamen, fehlender Bodenhaftung und Realitätsferne. Es waren handfeste Typen wie Max Grundig oder Heinz Nixdorf oder Reinhold Würth. Continue reading „Stellen Sie die richtigen Vertriebsmitarbeiter ein“