Aussendienst und Innendienst müssen enger zusammenarbeiten

Alarm!

Jeden Tag gehen Ihrem Unternehmen wertvolle und kostenintensive Arbeitszeitkapazitäten verloren. Warum? Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen führen Kleinkriege gegeneinander. Die Arbeitszufriedenheit wird dadurch beeinträchtigt und neben der Motivation bleibt auch die Produktivität auf der Strecke. Das alles spürt der Kunde.Zwischen Außendienst und Innendienst gibt es seit Jahrzehnten ein natürliches Spannungsfeld. Das wird nie eliminiert werden können, aber man kann es vernünftig gestalten.

Woher kommt das? Ein Grund sind die unterschiedlichen Tätigkeiten und die unterschiedlichen Bezahlungssysteme. Dazu kommt auch der Mentalitätsunterschied der Mitarbeiter aus Innendienst und Außendienst. Dem Kunden kommt es manchmal vor, als hätte er es mit unterschiedlichen Firmen bei seinem Lieferanten zu tun, von der jede ihre eigene Strategie hat.

  • Der Außendienstmitarbeiter klagt über zu viele administrativen Hürden und Vorschriften,
  • der Innendiensmitarbeiter wirft dem Außendienst Oberflächlichkeit vor.

 

Da beide Fraktionen nicht miteinander sondern nebeneinander agieren, haben sich auch unterschiedliche Vorstellung gebildet, von dem, was ein Kunde ist. Dem einen ist es der Schlüssel zum Reichtum, für den anderen ist es ein Berg voll Arbeit.

 

Kundenforderungen und Kundenprobleme werden zu spät und durch Abteilungsdenken zu unproduktiv erledigt. Der Eindruck, der dadurch beim Kunden entsteht, schädigt das Image Ihres Unternehmens so stark wie ein fehlerhaftes Produkt Abteilungsdenken vergiftet das Betriebsklima und fördert die Fluktuation.

Informieren Sie sich über die Lösungsmöglichkeiten.

 

 

Was ist die Führungsaufgabe des Verkaufsleiters?

Der moderne Verkaufsleiter ist kein Oberverkäufer mehrbuchvl

  1. Er muss für jeden Mitarbeiter die richtigen Ziele formulieren und kontrollieren, am besten gemeinsam mit dem  Mitarbeiter. Diese Ziele leiten sich aus den Unternehmenszielen ab.
  2. Er muss dem Mitarbeiter die Richtung weisen, Impulse geben und Zuversicht vermitteln.
  3. Er muss den Mitarbeiter dazu motivieren, sich engagiert für die Erreichung der gemeinsam vereinbarten Ziele einzusetzen.
  4. Er muss planen und dabei dem Mitarbeiter die Gelegenheit einräumen, sich aktiv an der Gestaltung zu beteiligen.
  5. Er muss Teamwork erzeugen und damit die Vielzahl der Einzelleistungen zu einer Gesamtleistung im Sinne des Teamzieles zu koordinieren.
  6. Er muss seine Mitarbeiter mit allen Informationen und Arbeitsmitteln versorgen, die für die Erledigung deren Aufgaben relevant sind.
  7. Er muss seine Mitarbeiter regelmäßig, mindestens 1 mal im Jahr, beurteilen. Die Beurteilung erfolgen im gemeinsamen Dialog und werden dokumentiert. Personalentwicklung betrachtet er als seine Chefaufgabe und überlässt sie nicht praxisfernen Personalentwicklungsreferenten!

 

Die Macht des Glaubens

Glaubenssätze

Henry Ford hat festgestellt:

 „Ob Sie glauben, Sie können es, oder ob Sie glauben, Sie können es nicht, Sie werdentür zur freiheit auf jeden Fall Recht behalten.“

Die Welt ist so vielseitig und unermesslich reich an Sinneseindrücken, dass wir nur einen Bruchteil davon wahrnehmen können. Unser Bewusstsein ist relativ begrenzt. Wir können bewusst maximal 7 Informationseinheiten  auf einmal verarbeiten.

Das ist nur ein Fliegendreck dessen, was im gleichen Moment passiert. Die Welt um uns herum ist wesentlich komplexer.

  • „Es existieren mehr Geräusche, die wir nicht hören,
  • Gerüche, die wir nicht riechen,
  • Ereignisse, die wir nicht sehen.

Glaubenssätze sind wie Filter, durch die wir unsere Umwelt wahrnehmen. Jeder Mensch baut sich sein eigenes Modell der Welt im Laufe seiner Entwicklung. In diesem Modell nimmt er nur die Dinge wahr, die durch den Filter in sein Bewusstsein gelangen. „Wie ein Stück Brot aussieht, hängt davon ab, wie hungrig Sie sind.“

Sie selbst bestimmen, ohne es zu merken, was Sie sehen.

  • Suchen Sie nach Problemen und negativen Ereignissen, werden Sie zielgenau solche finden.
  • Suchen Sie nach Gelegenheiten und Positivem, werden Sie auch das finden. Beides ist da!

 

Videokonferenz: Deutsche Telekom verabschiedet sich von VideoMeet

Wie schnell der Videokonferenz-Markt sich immer wieder verändern kann zeigt nun ein weiteres prominentes Beispiel:
Seit kurzem ist der Fachpresse zu entnehmen, dass die Deutsche Telekom den Dienst VideoMeet voraussichtlich zum Ende des Jahres einstellen wird. Dies hat sowohl Auswirkungen für bestehende Kunden als auch solche, die gerade beginnen, sich nach einem geeigneten Anbieter umzusehen. Vor allem stellt sich die Frage: Welche Alternativen gibt es?
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