Stellen Sie die richtigen Mitarbeiter ein

Werfen Sie bestimmte Glaubenssätze über Bord.

Welche Unternehmertypen haben die deutsche Wirtschaft maßgeblich beeinflusst? Bestimmt nicht die stromlinig aussehenden und sich auch so gebenden Typen, die in einigen namhaften Konzernen heute den Ton angeben. Es waren keine Berater von Mc Kinsey und Konsorten mit Prädikatsexamen, fehlender Bodenhaftung und Realitätsferne. Es waren handfeste Typen wie Max Grundig oder Heinz Nixdorf oder Reinhold Würth. Continue reading „Stellen Sie die richtigen Mitarbeiter ein“

So sprechen Sie überzeugender

Steigern Sie Ihre Überzeugungskraft.
Vermeiden Sie Müllwörter und zu viele Konjunktive.

Dadurch wirken Sie direkter („…der kommt auf den Punkt..“) und glaubwürdiger. Nennen Sie Zahlen statt vage Angaben, dadurch wirken Sie präziser.

Verkäufer und Führungskräfte verwechseln ihre Sprachgewohnheiten mit denen der Mitarbeiter im diplomatischen Dienst. Ihr Kunde und Ihr Mitarbeiter will aber präzise Informationen, kompakt und verständlich. Alles andere ist Gelaber.

Beispiele

Schlecht:
„Herr Kunde, ich muss erst mal nachsehen, wann Ihre Maschine geliefert wird.“
Gefahr:
Der Kunde denkt, Sie machen es ungern, Sie müssen ja.
Besser:
„Herr Kunde, ich sehe nach, wann Ihre Maschine geliefert wird.“ Continue reading „So sprechen Sie überzeugender“

Wie erkennen Sie eine untergehende Firmenkultur

Alarmzeichen einer untergehenden Firmenkultur

1. Leistungsstarke Mitarbeiter wechseln, Durchschnittsleister bleiben.

2. Top-Management hat keinen Kontakt zur Basis, sondern lässt sich von anderen über die Basis berichten.

3. Das mittlere Management verplempert seine Zeit in internen Meetings und mit Vorbereitungen von Powerpoint-Präsentationen.

4. Personalentwicklung wird nicht als Managementaufgabe gesehen, sondern auf Personalreferenten und Theoretiker abgeschoben.

5. Eloquenz wird mit Kompetenz verwechselt. Selbstdarsteller verdrängen die Leistungsträger. Continue reading „Wie erkennen Sie eine untergehende Firmenkultur“

Ihr Blog als Aussendienstmitarbeiter

Ein Blog als vertriebliches Werkzeug – geht das?

(die Tatsache, dass Sie das hier gerade lesen beweist, dass es funktionieren kann!)

Mein Haus, mein Boot, mein Blog.

In den Zeiten von (oder nach?) Web 2.0 bekommt man den Eindruck vermittelt, es gehöre zum guten Ton, ja gar sogar Pflicht einen Blog zu haben.

Dieser Beitrag ist für alle, die noch keinen Blog haben, erst mit einem Blog angefangen haben – oder sich mit dem Gedanken tragen, einen Blog zu eröffnen.
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So verhindern Sie, dass Ihr Unternehmen nicht verkrustet

Wenn Ihre Firmenorganisation nicht verkrusten soll, dann klären Sie diese 3 Fragen:

1. Wie müssen die Unternehmensabläufe strukturiert sein, damit das Management das tun kann, für das es bezahlt wird?

– Haben Manager das realistische Bild von der Praxis?
– Haben Manager und Mitarbeiter realistische Informationen?

2. Wie muss die Organisation gestaltet sein, damit alle Mitarbeiter das tun, für das sie bezahlt werden?

– Sind die Stellenbeschreibungen zielorientiert, aktuell, nicht zu umfangreich?
– Gibt es zu viele Nicht-Jobs (Assistenten, Koordinatoren)?
– Wird an Interessantem gearbeitet oder an Wichtigem (betrifft primär die IT-Abteilungen)?

3. Wie muss die Firma organisiert sein, damit das, für was der Kunde bezahlt, jeden Tag die höchste Aufmerksamkeit genießt?

– Wird Kundennähe gelebt, oder nur geredet?

Erfolg auf der Messe

So inszenieren Sie Ihren erfolgreichen Messeauftritt

1. Die wichtigsten Messeziele

Neue Kunden gewinnen
– Wenn Sie nur mit bekannten Kunden reden, können Sie auch zu Hause bleiben.
– Standbesucher werden aktiv angesprochen.
– Gesprächspartner werden richtig eingeschätzt.
– Alle Besucher werden höflich und respektvoll behandelt.
– VVV! Vorsicht vor Vorurteilen! Nicht jeder VIP sieht auch so aus.
– Keine Unverbindlichkeiten. Treffen Sie Vereinbarungen.

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Verfeinern Sie Ihre Verkaufstechnik

Verfeinern Sie Ihre Verkaufstechnik
7 Tips für den Verkaufsprofi

Sie sind bereits erfolgreich. Sie sind gut trainiert. Sie wissen auch, dass Vertriebserfolg von den 3 L abhängt: Lebens -Langes Lernen. Sie wissen auch, wer nicht immer wieder an sich arbeitet, der arbeitet rückwärts.

Die wichtigsten Verkaufstechniken beherrschen Sie. Schauen Sie mal, inwieweit diese 7 Profitipps Sie in Nuancen noch mehr verbessern. Einige Techniken wenden Sie bestimmt heute schon intuitiv an. Hier bekommen Sie die Bestätigung und Erläuterung, warum sie tatsächlich wirksam sind. Continue reading „Verfeinern Sie Ihre Verkaufstechnik“

Erfolgsrhetorik im Vertrieb

Erfolgsrhetorik im Vertriebsalltag
Viele Verkäufer meinen das Richtige, formulieren es aber falsch. Das ist oft der Grund, warum der Kunde nicht überzeugt ist oder etwas nicht richtig verstanden hat. Es sind scheinbare Kleinigkeiten in der Rhetorik des Alltags, die aber eine große Wirkung verursachen.

Wenn Sie diese 11 Tipps befolgen, sind Sie auf der sicheren Seite.

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So gewinnen Sie eine erfolgreiche Vertriebsmannschaft

Formen Sie eine schlagkräftige Vertriebsmannschaft

Verpflichten Sie die passenden Menschen und aktivieren Sie das Leistungspotenzial Ihrer Verkäufer

Finden Sie die geeigneten Mitarbeiter
Wenn Sie in den Stellenanzeigen der überregionalen Zeitungen lesen: “Wir suchen die Besten“, dann wissen Sie, wie man es nicht macht. Wer sind überhaupt die Besten? Wonach wird das bewertet? Die Besten müssen nicht zwangsläufig die für Ihr Unternehmen geeignetsten Mitarbeiter sein. Sie brauchen den Mitarbeiter, der genau zu Ihrem Unternehmen und zu Ihnen als Führungskraft passt.

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Einkäufertricks entkräften

So meistern Sie als Verkäufer die wichtigsten Einkäufertricks

Einkäufertrick: „Sie sind zu teuer!“buch3.1
Beginnen wir gleich mit dem Bestseller. Wie oft haben sie selbst mit diesem Trick gearbeitet, als Sie z. B. privat Kunde waren? Wie oft haben Sie das ernst gemeint, oder wollten Sie mit diesem Spruch nur Preisvorteile erreichen? Anders ist es in den meisten Fällen bei professionellen Einkäufern auch nicht. Sie sind nicht zu teuer, sondern der Einkäufer will folgendes:
– ein Erfolgserlebnis,
– einen noch höheren Nachlass,
– Sie testen, wieweit Sie sich runterhandeln lassen.

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