Wie Sie Ziele erreichen

Erreichen des Ziels durch Loslassen

Wie Sie aus dem Negativkreislauf wieder herauskommen

Wenn Sie Sport treiben, dann kennen Sie das: Spieler gehen mit zusammengebissenen Zähnen und übermotiviert auf den Platz um unbedingt gewinnen zu müssen.Das Resultat ist, sie verlieren. Das zweite Spiel wollen sie nun mit Gewalt gewinnen. Sie verlieren wieder.

Aus diesem Negativkreislauf kommen Sie nur heraus, wenn Sie wieder mal gewinnen.Dann erleben Sie wieder die leistungsfördernden positiven Impulse. Nur, wie gewinnen wir endlich wieder? Indem wir unsere Glaubenssätze wieder einmal überprüfen und den angesammelten Negativmüll entsorgen. Dann stellen wir fest, dass es in unserer Historie mehr Siege als Niederlagen gab. Also sind die Fähigkeiten zu siegen in uns. Sie werden in manchen Phasen durch negative Nebel verdeckt. Diese Nebel müssen wir permanent lichten. Positives Denken müssen wir uns jeden Tag neu erkämpfen. Negative Gedanken fliegen uns ohne Mühe zu.

Die Kraft der Visualisierung

Stellen Sie sich Ihr Ziel so klar und bildhaft wie möglich vor. Glauben Sie fest daran, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Vergessen Sie Ihre Ängste und Sorgen, dass es schief gehen kann, denn der Zweifel an Ihrem Erfolg gefährdet die Zielerreichung.

Lassen Sie dann los. Versuchen Sie entspannt an die Zielerreichung zu gehen. Wenn es jetzt nicht klappt, dann geht die Welt nicht unter. Dann klappt es beim nächsten Mal. Eine Niederlage ist lediglich eine Hürde, die es zu überspringen gilt. Vertrauen Sie Ihrem unbewusst funktionierenden Erfolgsmechanismus.

Was macht der Wettbewerb? Das sollte ein guter Verkäufer wissen

Wissen über den Wettbewerb: 5 Fragen, 5 Antworten

 

Frage 1

Welche Wettbewerbsinformationen braucht der Vertriebsmitarbeiter im Außendienst?

Antwort Hans Fischer

Jeder Verkäufer braucht verlässliche, pragmatische Informationen über die Stärken und die Schwächen von Wettbewerbsprodukten. Er muss wissen, wo die Wettbewerbsprodukte Schwachstellen haben und angreifbar sind. Genau so wichtig ist es, über das Know How zu verfügen, um sich gegen deren Stärken argumentativ zu positionieren.

Frage 2

Wie und wo findet der Verkäufer die für ihn relevanten Informationen?

Antwort Hans Fischer

Den Wettbewerb systematisch zu beobachten gehört zu den Aufgaben jedes gut organisierten Vertriebsunternehmens. Mitarbeiter aus dem Produktmarketing beobachten kontinuierlich Wettbewerbsaktivitäten und stellen dem Vertrieb ein Wettbewerbshandbuch zur Verfügung. Gibt es so eine Abteilung nicht, kann der Verkäufer durch Messebesuche, Besorgung von Wettbewerbsprospekten, Recherchen im Internet, Gesprächen mit Kollegen (und auch Wettbewerbskollegen), mit Kunden, die ein Wettbewerbsprodukt einsetzen, diese Informationen erhalten.

Frage 3

Kann der Verkäufer auch wichtige Wettbewerbsinformationen im Gespräch mit seinem Kunden ermitteln?

Antwort Hans Fischer

Natürlich. Wenn ein Wettbewerbskunde den Verkäufer als Person akzeptiert, dann wird er recht offen über seine Erfahrungen mit dem Wettbewerbsprodukt sprechen. Offenheit und Glaubwürdigkeit ist für so eine Atmosphäre allerdingsVoraussetzung.

Frage 4

Wie kann der Verkäufer die Messe zur Wettbewerbsbeobachtung nutzen?

Antwort Hans Fischer

Auf einer Messe sollte jeder Verkäufer die Wettbewerbsstände besuchen. Profis sagen dabei ganz klar und offen, von welchem Unternehmen sie kommen und warum sie da sind. Gleichzeitig bieten sie dem Wettbewerber an, dass er ihren Stand besuchen darf und er sich bei ihnen melden soll. Natürlich wird jeder, wenn er nicht gar zu naiv ist, bestimmte Informationen nicht geben, aber das Wesentliche erfährt man sehr wohl, wenn man genau zuhören kann.

Frage 5

Welcher Zeitaufwand bedeutet die Wettbewerbsbeobachtung für den Verkäufer?

Antwort Hans Fischer

Ich hatte lange genug die Zeit und Gelegenheit, Arbeitsweisen und den realistischen Zeitbedarf von Verkäufern zu studieren. Kein Außendienstler auf der Welt ist so beschäftigt, wie er es vorgibt. Es gibt im Außendienst eine Menge an frei verfügbarer Zeit, über die der Verkäufer selbst bestimmt. Wenn der Verkäufer wirklich systematisch Wettbewerber kennen lernen will, wird er auch die Zeit dafür einplanen.

So können wir unsere Ressourcen abrufen

In uns steckt mehr drin!

In der Hypnotherapie und NLP gibt es den Begriff des Verankerns. Damit können wir uns positiv präparieren, um eine als unangenehm angesehene Situation zu meistern.

Bei der Methode des Ankerns, versetzen wir uns in eine früher erlebte Situation, die für uns sehr angenehm war. Wir versuchen diese Situation mit allen unseren Sinnen nachzuempfinden. Wenn uns das am intensivsten gelingt, ankern wir: das könnte das Ballen einer Faust sein.

Neurologisch ist nun die Anker-Bewegung mit der intensiv empfundenen Emotion verbunden. Immer wenn wir diese Ressourcen abrufen wollen, führen wir die Ankerbewegung aus. Das gibt uns dann die Kraft und Zuversicht, diese unangenehme oder schwierige Aufgabe mit der Kraft unserer Ressourcen zu meistern.

Affirmationen bringen Sie weiter

 

„Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ J.W. von Goethe

Affirmation ist kein Hokospokus

Wir leben heute in einer sich rasant verändernden Welt. Permanent prasseln Reize aus den unterschiedlichsten Kanälen auf uns ein. Wir erleben gegenwärtig eine Reizüberflutung in höchstem Grade. In dieser Welt voller anstrengender Herausforderungen benötigen wir Kraft, Durchhaltevermögen, Mut, Halt und Selbstvertrauen. Und auch immer wieder Gelegenheiten, um innere Ruhe zu finden, „runter zu kommen“.

Dabei hilft uns die Affirmation. Denn ein erfolgreiches Leben beginnt zuerst im Kopf. Nur das, was ich mir vorstellen kann, kann ich auch erreichen. Wir nutzen in einer einfach nachzuvollziehenden Art und Weise die Kraft von aufbauenden Worten, Gedanken und Visionen. Die Worte und Gedanken sind positiv formuliert, hoffnungsvoll und zuversichtlich. Durch die stetige, regelmäßige Wiederholung prägen sie sich in unser Unterbewusstsein ein und beginnen irgend wann uns zu steuern. Wir können mit dieser Methode negative Gefühle in positive umwandeln und damit wieder Zuversicht und Leistungsstärke gewinnen.

Mit der Affirmation akzeptieren wir auch unsere individuelle Persönlichkeit und bauen Selbstvertrauen auf. Wir werden offener gegenüber anderen Menschen. Wir entwickeln und stärken den Mut und die Zuversicht bei der eigenverantwortlichen Gestaltung unseres Lebens. Im Laufe unseres Daseins haben wir einen ordentlichen Vorrat an destruktiven Gedanken angesammelt. Die bremsen unsere Leistungsfähigkeit jeden Tag. Durch die Affirmation können wir nach und nach die destruktiven Gedanken durch positive, konstruktive ersetzen und Anforderungen leichter bewältigen. Unsere Gemütslage wird dabei auch noch stabiler und wir entwickeln mehr Lebensfreude.

Für eine wirksame Affirmation ist es sinnvoll, Ihre eigenen Sätze zu formulieren und regelmäßig darauf zurück zu greifen. Machen Sie ein tägliches Ritual daraus. Damit verbinden Sie sich mit Ihren positiven Eigenschaften und inneren Ressourcen. Indem sie immer wieder Ihre Affirmationen wiederholen, sind Sie im Zustand der positiven Autosuggestion.

Bewusstes Denken

Bewusstes Denken

Beobachten Sie mal, wie oft sich im Alltag immer wieder negative Gedanken einschleichen.

Wir sagen uns zum Beispiel:

  • „Das kann ich nicht.“
  • „Das geht bestimmt schief.“
  • „Das gehört nicht zu meinen Fähigkeiten.“
  • „Dafür fehlt mir die Begabung.“

Durch bewusstes Denken erkennen Sie rechtzeitig, ob ein negativer Glaubenssatz Sie dominieren will. Überprüfen Sie dann, wie realistisch er ist und wie er Sie behindern kann.

Entscheiden Sie sich, mit dem gleichen Energieaufwand, aufbauende Gedanken zu entwickeln:

  • „Die Aufgabe ist schwer, aber ich nehme diese Herausforderung an.“
  • „In mir sind genügend Kräfte, die ich aktivieren werde, um diese Herausforderung zu bestehen.“

Bücher / Presse

Selbstmanagement: Rückschläge verarbeiten

Rückschläge kompensieren können

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“

Herodot

Nicht aufgeben

Viele erfolgreiche Menschen haben sich die Eigenschaft angewöhnt, bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Sie besitzen die dazu notwendige Ausdauer und sogar Sturheit. Aufgeben oder weitermachen ist die Entscheidung, die Sie bei Rückschlägen alleine treffen müssen. Keiner hilft Ihnen wirklich dabei. Von dem großen Thomas Edison ist überliefert, was er Zum Thema Rückschläge oder Scheitern bei der Entwicklung der Glühbirne zu sagen hatte: „Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.“

Elementar wichtig ist bei erlittenen Rückschlägen den Glauben an sich und an das Gelingen nicht zu verlieren. Auch wenn es diesmal nicht geklappt hat, bedeutet das nicht, dass es beim nächsten mal wieder schief geht. Es sei denn, Sie glauben an den Misserfolg. Rückschläge gehören zum Leben. Das muss man aushalten und nicht überbewerten. Wenn Sie sich an Ihre bisherigen Erfolge und Misserfolge im Leben erinnern, werden Sie zu dem Ergebnis kommen, dass Sie sehr wohl Niederlagen wegstecken konnten und sich wieder neu aufgerichtet haben. Haben Sie auch aus Rückschlägen gelernt? Geschlagen sind Sie erst, wenn Sie aufgeben.

Worauf es ankommt

Hoffnung und Zuversicht sind das, worauf es ankommt. Hoffnung ist mehr, als die naive Ansicht, es werde schon gut gehen. Sie besteht aus der festen Überzeugung, dass wir die Werkzeuge und den festen Willen besitzen, jede Herausforderung zu meistern und jeden Rückschlag zu kompensieren. Hoffnung und Zuversicht zeichnet emotional intelligente Menschen aus. Dazu ist es wichtig, dass wir eine gesunde Eigenmotivation pflegen und nicht abhängig von Impulsen von außen sind.

Mit der hoffnungsvollen und zuversichtlichen Einstellung, werden wir auch in der Lage sein, flexibel und geistig wendig an unsere aufgaben heranzugehen.

Diese Einstellung brauchen wir

Wir sind davon überzeugt, dass wir eine negative Situation zum Guten ändern können.

Wir glauben, dass wir eine Aufgabe schaffen.

Wir können uns bildhaft vorstellen, wie es ist, wenn wir ein Ziel erreicht haben. Das damit verbundene Gesetz der Selbsterfüllenden Prophezeiung wird wirksam. Es übt einen enormen Einfluss auf das Erreichen unserer Ziele.

Wir fügen uns nicht passiv unserem Schicksal, sondern sind davon überzeugt, dass wir Einfluss darauf haben.

Wir sind aktiv.

 

Wie können wir von den Erfolgreichsten lernen

Bewährte Methoden

„Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt,
auch nicht die intelligenteste, sondern diejenige die am besten auf Veränderungen reagiert.“
Charles Robert Darwin

Von den Besten lernen

Lernen von den Besten lohnt sich immer. Natürlich können wir erfolgreiche Vorbilder nicht kopieren, denn jeder Mensch hat seine individuelle Persönlichkeit. Wenn Sie jemanden nachahmen, wirken Sie nie echt und verlieren Ihre Glaubwürdigkeit. Aber durch die Beobachtung und kritisches Studium erfolgreicher Persönlichkeiten erlangen wir Impulse, die wir auf uns zuschneiden können. Wir können mit diesen Impulsen unsere individuellen Fähigkeiten noch weiter optimieren.

Erfolgreiche Menschen sind in vielen Lebensbereichen oft auch nur durchschnittlich. Interessanterweise zeichnen sie sich nicht unbedingt durch eine höhere Intelligenz aus. Von den Normalbürgern heben sie sich aber in diesen Punkten ab: Sie sind überzeugt, eine Aufgabe schaffen zu können. Sie haben sich eine mentale Stärke angeeignet. Sie nutzen konsequent die Fähigkeiten, die sie haben, auch wenn diese Fähigkeiten nicht unbedingt überragend sein müssen. Sie machen nur aus dem, was sie haben, das Beste.

Das ist das erste, was wir von erfolgreichen Persönlichkeiten lernen können. Wir habe auch die freie Entscheidung, all das, was wir können, in die Waagschale zu werfen. Wir müssen stärker darauf achten, dass das doch enorme Potenzial, das in jedem von uns im Verborgenen schlummert, auch von uns aktiviert wird. Wir müssen keine Genies sein, um erfolgreich zu werden.

Umgang mit Fehlern

Wie gehen erfolgreiche Menschen mit Fehlern um? Zuerst können wir sicher sein: sie machen auch genug Fehler. Ihre Einstellung zu den gemachten Fehlern weicht allerdings von der Einstellung der „Normalsterblichen“ ab. Erfolgreiche Menschen betrachten ihre Fehler als etwas, was sie aus eigener Kraft und eigener Kontrolle beheben können. Anders verfahren die weniger Erfolgreichen. Sie überbewerten ihre Fehler und führen sie auf ihr Unvermögen zurück. Damit programmieren sie sich natürlich negativ. Ihr Selbstwertgefühl wird angegriffen. Wenn die gleichen Fehler gemacht werden, beginnt der Mensch seine Risikobereitschaft und seinen Mut, Neues zu wagen allmählich abzubauen. Er traut sich immer weniger zu. Für den Erfolgreiche sind Fehler Stationen auf dem Weg zur Zielerreichung. Sie sind zwar lästig, aber bieten auch eine gute Gelegenheit zu lernen

Problem Generalisierung

Überwindung der eigenen Elektrozäune

Als ich mit meinem Hund über die Felder spaziereren gegangen bin, geriet er beim Anbellen von Schafen an den Elektrozaun. Verschreckt sprang er zurück und danach war es unmöglich, dass ich mit ihm an einer Schafsherde vorbeigehen konnte. Er verband den Anblick von Schafen mit Schmerz.Selbstmanagement

Ähnliches geht auch in vielen Menschen vor. Sie haben etwas probiert, es ist schiefgegangen und fortan ist ein innerer Elektrozaun entstanden, der sie von einem weiteren Versuch für immer und ewig abhält. Viele Glaubenssätze funktionieren so. Der Mensch macht etwas immer in der gleichen Art und Weise, weil er Angst hat, es anders zu versuchen.

Aber nur durch Versuche und das bewusste Eingehen von Risiken entstehen neue, innovative Handlungsweisen. Manchmal war man mit seiner Strategie, die schiefgegangen ist, ganz nah am gewünschten Ergebnis und es hätte geklappt, wenn man sie geringfügig modifiziert hätte. Nur, das ist nicht geshehen, weil man zu früh aufgegeben hat.

Appell:

Probieren Sie immer wieder etwas Unbekanntes oder Ungewöhnliches aus und testen Sie, was dabei positives herauskommt. Vieles wird nicht gelingen, aber einige wertvolle Ergebnisse werden Sie erzielen, an die Sie sonst nie herangekommen wären.

Literaturtipps

Selbstmanagement: Selbststeuerung statt Fremdsteuerung

Warum ist Selbststeuerung so entscheidend?

„Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.“ Cicero

Selbststeuerung oder Fremdsteuerung

Es ist ganz einfach: Entweder Sie steuern und managen sich, oder andere Menschen und Ereignisse werden Sie steuern. Was ist Ihnen lieber? Ganz sich nicht die zweite Variante. Selbstmanagement ist als die Kompetenz zu verstehen, unsere persönliche und berufliche Entwicklung aus eigener Kraft zu gestalten. Und das weitgehendst unabhängig von äußeren Einflüssen, die täglich auf uns einwirken.

Gutes Selbstmanagement zeigt sich daran, wie wir in der Lage sind,

  • uns sinnvolle Ziele zu setzen und
  • welche Strategien zur Zielerreichung wir dafür aus eigener Kraft entwickeln.

Zum guten Selbstmanagement gehört auch ein gutes Zeitmanagement

  • Sie lernen wichtige Dinge von wenigen wichtigen schneller zu unterscheiden.
  • Sie werden wichtige Aufgaben von den nur dringlichen besser unterscheiden können.
  • Sie sind in der Lage, den zu bewältigenden Herausforderungen und Aufgaben die richtigen Prioritäten zuzuordnen. Damit entlasten Sie sich vor ungesundem Stress und bündeln Ihre Kräfte für die Erledigung der wirklich wichtigen Aufgaben.

Literaturtipps

Rückschläge verdauen

Rückschläge kompensieren

„Der Erfolg bietet sich meist denen, die kühn handeln, nicht denen, die alles wägen und nichts wagen wollen.“

Herodot

Viele erfolgreiche Menschen haben sich die Eigenschaft angewöhnt, bei Rückschlägen nicht aufzugeben. Sie besitzen die dazu notwendige Ausdauer, Willensstärke und sogar Sturheit.

Aufgeben oder weitermachen ist die Entscheidung, die Sie bei Rückschlägen alleine treffen müssen. Keiner hilft Ihnen wirklich dabei.

Von dem großen Thomas Edison ist überliefert, was er Zum Thema Rückschläge oder Scheitern bei der Entwicklung der Glühbirne zu sagen hatte: Wieso Fehlschläge? Ich habe 1000 Arten entdeckt, wie die Glühbirne nicht funktioniert.“