Motivieren wir uns mit Selbstgesprächen

Die richtigen Selbstgespräche haben eine starke Wirkung

Selbstgespräche sind kein Zustand der geistigen Verwirrung. Selbstgespräche führen wir immer. Selbstgespräche führen wir unbewusst bei jeder Tätigkeit. Ob Sie eine Lampe anschliessen und innerlich über die unfreundlich Konstruktion fluchen, oder wenn Sie mutig und hoffnungsvoll an die Lösung der Aufgabe schreiten.

Ihr Erfolg wird immer davon abhängen, wie Sie zu sich selbst sprechen.

Aber höchste Vorsicht ist angesagt, denn meist sind unsere Selbstgespräche negativ! Im Selbstgespräch bewerten wir Ereignisse und deren Folgen. Negative Bewertungen demotivieren uns und bremsen unsere Leistungsfähigkeit.

Spitzensportler lernen positive Bewertungen. Sie machen sich Mut vor einer Aufgabe. Sie sprechen mit sich in einer zuversichtlichen Weise.

Achtsamkeit: Innehalten

Was bringt uns das Innehalten?

Innehalten ist eine sehr hilfreiche Methode für den Stressabbau. Es ist ein wesentliche Bestandteil der Achtsamkeit.

Das bedeutet, dass wir immer wieder inmitten unserer Aktivitäten stoppen. Wir schalten um von Aktivität auf Nichtstun. Wir konzentrieren uns darauf, nur noch unseren Atem zu spüren. Damit kommen wir in hektischen Momenten wieder zur Besinnung und bauen Stress ab.

Wir registrieren unsere Stimmungen und Gefühle. Wir nehmen wahr, welche Signale unser Körper und unser Geist von sich gibt. Wir vermeiden aber, dass diese Emotionen uns dominieren und uns antreiben. Wir lassen los und gewinnen unsere innere Ruhe.

Wenn wir unsere Gelassenheit wieder hergestellt haben, dann arbeiten wir weiter. Wir sind jetzt leistungsfähiger.

Die Sprache unseres Körpers ist ehrlicher als die Sprache unseres Mundes

Unser Körper ist ein offenes Buch

In unserer Mimik und in unserer Gestik verraten wir dem Beobachter, was in uns vor geht. Kaum jemanden gelingt es, seine Gestik und Mimik so zu beherrschen, dass er nicht „zu lesen“ ist. Von einigen großen Schauspieler wird das behauptet.

Auch der Klang unserer Stimme gibt einiges von uns preis. Das Sprechen in den unteren Oktaven zeigt mehr innere Ruhe und Selbstsicherheit.  Wenn wir schnell sprechen und uns immer wieder in die höheren Tonlagen begeben, zeigen wir, dass wir aufgeregt sind.

Die unbewussten Signale des Körpers sind ehrlicher, als die gesprochenen Worte. Das wissen die meisten. Einige haben gelernt, auf die nonverbalen Signale zu achten, die Mehrheit macht es unbewusst.

90% des ersten Eindrucks von einem Menschen werden bestimmt von: Körperhaltung, Kleidung, Gesichtsausdruck, Gestik und Mimik, Stimmlage. Der Referent, der eine Präsentation halten will, gewinnt bereits auf dem Weg zur Bühne. Oder verliert.

Diese Tatsache zeigt uns, auf welchen Feldern wir noch mehr trainieren müssen. Damit wir bei all unserem Wissen auch kompetent auf andere wirken.

Wege zur Achtsamkeit

Wie erreichen wir die Fähigkeit zur Achtsamkeit

Achtsamkeit ist heute eine enorm nützliche Fähigkeit. Sie macht uns gelassener und reduziert spürbar den Stress. Dabei werden wir leistungsfähiger, denn in der Ruhe  liegt die Kraft. Aber die meisten Zeitgenossen leben immer noch im Zeitalter der Hektik. Hyperaktivität, Multitasking und die permanente Sorge um unsere Zukunft dominieren unseren Alltag.

Hören Sie damit auf. Denn das macht Sie nur kaputt. Die Fähigkeit zur Achtsamkeit erlangen wir nicht durch Nichtstun. Sie kommt uns nicht zugeflogen. Vielmehr müssen wir täglich üben, bis wir die wichtigsten Bausteine der Achtsamkeit beherrschen.

Die ersten Schritte zur Achtsamkeit

  1. Heute teilen Sie Ihre Zeit genau ein und arbeiten nur nach dieser Einteilung. Hüpfen Sie in Ihren Aktivitäten nicht hin und her. Lassen Sie sich von Ihrem Tagesplan nicht ablenken. Dadurch arbeiten Sie strukturierter und schneller.
  2. Heute denken Sie nicht an gestern und nicht an morgen. Sie leben einzig allein im Hier und Jetzt! Was gestern war ist vorbei. Daran können Sie nichts mehr ändern. Was morgen sein wird, wissen Sie nicht wirklich. Es können Dinge passieren, die Sie heute noch nicht einmal ahnen. Aber den heutigen Tag mit seinen Herausforderungen haben Sie voll im Griff.
  3. Heute trainieren Sie Ihren Geist, lernen etwas Neues. Fangen Sie an, eine Fremdsprache zu lernen. Das ist immer ein gutes Gehirntraining.
  4. Heute trainieren Sie Ihren Körper. Tägliches Treppensteigen, ein strammer Spaziergang, etwas Muskeltraining. Die täglichen kleinen Einheiten zeigen mittelfristig eine große Wirkung. Das ist zielführender, als sich 2 mal in der Woche zu quälen.
  5. Heute meiden Sie Eile und Unentschlossenheit. Streben Sie innere Ruhe an. Nehmen Sie immer sofort den Fuss vom Gas, wenn Sie merken, dass Sie unruhig werden.
  6. Heute lassen Sie nur konstruktive Gedanken zu. Konstruktiv zu denken macht nicht mehr Mühe, als negativ zu denken.

Die Zukunft des Verkäufers

Die Zukunft fordert den Verkäufer als verantwortliche Manager im Gebiet

Alle anderen Modelle sind überholt. Ein altes, aber noch praktiziertes Modell sieht vor, dass der Verkäufer, der den Auftrag abgeschlossen sich zurückzieht. Ein Kollege aus dem Post-Sales -Bereich übernimmt den Kunden. Alte Bindungen werden dadurch zerstört.

Nach dem Zukunftsmodell, dass bereits einige Unternehmen praktizieren, hat der Verkäufer auch weiterhin für die Realisierung des Auftrags und Betreuung des Kunden die Verantwortung. Unterstützt wird er von Mitarbeitern aus dem Innendienst und dem Support. Die können sich voll auf die Ausführung des Auftrags konzentrieren, die erforderlichen technischen und administrativen Aufgabenstellungen erledigen und den Verkäufer dabei entlasten. Die Aufgabe des Verkäufers ist, die Realisierung wie ein Projektleiter zu überwachen .

Welcher positive Aspekt ergibt sich

Im Unterschied zum ersten Modell ist der Verkäufer sowohl in der Pre-Sales-Phase, als auch im Post-Sales-Geschäft der erste Ansprechpartner des Kunden. Das stabilisiert und erhöht seine Akzeptanz bei seinem Kunden.

Der weitere Vorteil dieser Organisationsform ist, dass der gewachsene persönliche Kontakt, der im Verkaufsprozess aufgebaut wurde, bestehen bleibt. Der Kunde behält seinen vertrauten Ansprechpartner.

Verkaufspsychologisch ist dieses Modell der bessere Weg. Denn der Kunde kann auf einem gewachsenen Kontakt aufbauen und muss sich nicht auf andere Partner neu einstellen. Voraussetzung für die reibungslose Funktion ist die reibungslose Zusammenarbeit zwischen Verkauf und Administration. Abteilungsdenken hat in dieser Form der Zusammenarbeit nichts verloren!

Der moderne Verkäufer als Manager im Gebiet ist der verantwortliche Ansprechpartner des Kunden im gesamten Prozess der Zusammenarbeit. Unterstützt wird er von seinen Kollegen im Service, im Innendienst und im Support. Der moderne Verkäufer ist gleichermaßen stark in der Gewinnung von neuen Kunden, wie auch in der Betreuung bestehender Kunden. Er fühlt sich als Repräsentant seines Unternehmens und verantwortlich in allen Stationen der Zusammenarbeit, die zwischen Lieferant und Kunden relevant sind. Ganz gleich ob es sich um verkäuferische Tätigkeiten handelt, die Überwachung der Installation, oder um die Bearbeitung von Reklamationen.

Auswirkungen auf die Kundenbindung

So eindeutig können wir Kundenbindung nicht messen

Wirtschafttheoretiker und einige Medien erzählen uns gerne, wie wir Kundenbindung messen können. Dazu werden etliche Methoden und Instrumente angeboten. Die alltägliche Praxis aber zeigt uns: Kundenbindung ist in der realen Arbeitsalltag leider nicht so eindeutig zu messen und beeinflussen.  Vieles spielt sich auf dem emotionalen Sektor ab und wird nicht bewusst wahrgenommen. Wir können erkennen: Zufriedene Kunden werden seltener den Lieferanten wechseln. Aber auch nicht immer!  Zufriedenheit mit dem Lieferanten ist nur ein Mosaikstein für die Kundenbindung. Denn die Praxis zeigt, dass auch zufriedene Kunden trotzdem zum Wettbewerber wechseln. Also sind noch andere Faktoren wirksam.

Welche weitere Faktoren prägen noch die Kundenbindung?

Ein Faktor für die Kundenbindung ist die innere Beteiligung des Kunden (Involvement) bei der Lieferantentreue. Ein Kunde eines Investitionsgüterherstellers hat in der Regel ein höheres Involvement gegenüber seinem Lieferanten. Das resultiert aus der höheren Komplexität des Produktes, der umfangreicheren Projektabwicklungsprozeduren und der dadurch intensiveren Kommunikation zwischen Kunden und Lieferanten.

Bei einem technischen oder administrativen Problem wird dieser Kunde nicht so leicht zum Wettbewerber wechseln, sondern seinem Lieferanten die Chance geben, das Problem zu lösen.

Ein weiterer Faktor ist die Attraktivität der Alternativen im Markt. Ist die Attraktivität der angebotenen Marken überschaubar (Maschinenbau), gibt es für den Kunden weniger Anreize, den Lieferanten zu wechseln. Aber die Attraktivität der Produkte nimmt in vielen Märkten zu. Das ist im Markt der Autoindustrie gut zu beobachten. Obwohl Kunden mit ihrer Marke zufrieden sind, wechseln sie zu anderen Anbietern, weil die Attraktivität der Auswahl sehr hoch und damit verlockend ist.

Emotionen steuern uns

Bei aller Kundenzufriedenheit ist es auch so, dass sich der Mensch sehr schnell daran gewöhnt, Zufriedenheit als Selbstverständlichkeit an zu sehen. Seine Erwartungshaltung steigert er aber immer weiter. Unternehmen, die nicht nur zufriedene Kunden haben wollen, sondern begeisterte Kunden, stellen fest, dass diese Bemühungen ins Endlose führen. Die Kunden erwarten immer mehr.

Auf der anderen Seite bleiben Kunden dem Lieferanten treu, nur weil es für sie bequemer ist und sie sich in ihren Gewohnheiten nicht umstellen müssen.

Was lernen wir daraus?

Der Kunde wird in seinem Kaufverhalten stärker von emotionalen Antrieben gesteuert, wie das Bedürfnis nach Sicherheit, Anerkennung, eingefahrene Gewohnheiten und Bequemlichkeit, als von seiner Ratio.

Deswegen werden bei allen noch so durchdachten und exakt geplanten Kundenbindungsaktivitäten Dinge passieren, die rational nicht nachvollziehbar sind. Damit müssen wir leben.

Können wir wirklich Zeit sparen?

Zeit kann man nicht sparen, Zeit muss man sich nehmen

Sie können keine Zeit sparen! Der Tag wird immer 24 Stunden haben. Sie können die Stunden nicht kürzer machen. Deshalb ist der Wunsch, Zeit zu sparen sachlich unsinnig.  Sie haben aber die Möglichtkeit, sich für bestimmte Aufgaben Zeit zu nehmen. Es ist Ihre Entscheidung, für welche Aktivitäten Sie sich Zeit nehmen und welche Aktivitäten weniger Zeit zugeteilt bekommen. Das alles hängt von der Qualität und Alltagstauglichkeit Ihres Selbstmanagements ab.

Beachten Sie diese 6 Punkte bei Ihrem Zeitmanagement

  1. 80% der wichtigsten Ergebnisse des Arbeitstages werden mit nur 20% des Aufwandes erreicht. Welche Ergebnisse sind das bei Ihnen?
  2. Perfekt sein zu wollen ist nicht unbedingt erstrebenwert. Der Wunsch nach Perfektion ist ein vergeblicher Kampf gegen einen übermächtigen Gegner. Stress und Burnout kann das Resultat sein. Und Zeitverlust!
  3. Ohne eine klare Zielsetzung funktioniert kein Zeitmanagement. Studien beweisen, dass die Menschen, die ihre Ziele schriftlich formuliert haben, eine fast 30% höherer Wahrscheinlichkeit haben, diese Ziele zu erreichen, als die, die ihre Ziele nur gedanklich festgehalten haben.
  4. Die 72 Stundenregel bedeutet: Wenn wir uns ein Ziel setzen, müssen wir den ersten Schritt zur Zielerreichung innerhalb der nächsten 72 Stunden beginnen.
  5. „Wo ist nur meine Zeit geblieben?“ Diese Frage am Ende eines Arbeitstages sollten Sie beantworten können. So gut muss Ihr Zeitmanagement sein. Eine Zeitverlustanalyse deckt Ihre aktuellen Schwächen in Ihrer Arbeitsweise auf. Sie erkennen sehr schnell, welche Dinge Sie ändern müssen, um Zeitverluste zu minimieren.
  6. Setzen Sie sich für jede Aufgabe Zeitlimits

 

Wie Achtsamkeit nicht funktioniert

In welchen Situationen sind wir nicht achtsam?

Es gibt mittlerweile genügend Informationen zu dem Thema Achtsamkeit. Es wimmelt von vielen brauchbaren und manchmal auch unbrauchbaren Tipps. Die folgenden 5 Punkte zeigen Ihnen, wie Ihr Bestreben nach Achtsamkeit zerstört wird. Also machen Sie das Gegenteil. Dann sind Sie auf dem richtigen Pfad zur Achtsamkeit.

  1. Wir sind dabei, gewohnheitsmäßig und mit Routine unsere Arbeit ausführen. Die Gefahr der Ablenkung ist hier sehr groß. Wir behandeln die Aufgaben nicht mit der gebotenen Konzentration.
  2. Wir sind an der Lösung einer wichtigen Aufgabe, lassen aber sorgenvolle Gedanken zu. Achtsamkeit bedeutet, dass wir nicht über zukünftige Dinge (ungelegte Eier) und Probleme grübeln, während wir etwas erledigen wollen.
  3. Wir leben immer wieder in der Vergangenheit. Wir denken an vergangene Erlebnisse. Uns über Vergangenes zu ärgern, ist wie Sägemehl sägen.
  4. Wir haben uns angewöhnt, geistesabwesend und mechanisch essen. Einen Genuss dabei erleben wir nicht.
  5. Falsch ist, wenn wir mehrere Aufgaben auf einmal erledigen wollen. Wenn wir uns überlastet fühlen. Ständig abgelenkt werden und Störungen zulassen.

Achtsamkeit muss bewusst erarbeitet werden

Mit diesen 7 Methoden trainieren Sie Ihre Achtsamkeit

Achtsamkeit wird heute als eine sehr wichtige Eigenschaft beurteilt. Durch Achtsamkeit können wir ein besseres Leben führen. Wir können im Beruf noch erfolgreicher werden, ohne uns dabei zu sehr zu stressen. Mit diesen 7 Methoden gelingt Ihnen ein Schritt zu mehr Achtsamkeit.

  1. Spüren Sie bewusst Ihre Atmung.
  2. Alle Gedanken, die uns dabei unaufgefordert zugeflogen kommen, wie mit einem Tennisschläger wegschlagen. Den beruhigen Rhythmus der Atemzüge auskosten. Die Beobachtung unseres Atems stimuliert den Parasympatikus. Dies ist der Part unseres vegetativen Nervensystems, der für die innere Ruhe und Entspannung verantwortlich ist.
  3. Innehalten. Immer wieder inmitten unserer Aktivitäten stoppen. Von Aktivität auf Nichtstun umschalten und nur noch den Atem spüren. Damit kommen Sie in hektischen Momenten wieder zur Besinnung und bauen Stress ab.
  4. Achtsamkeit nach dem Aufwachen. Bleiben Sie nach dem Aufwachen einen Moment liegen. Versuchen Sie jeden Bereich Ihres Körpers zu spüren (Bodyscan). Damit programmieren Sie sich bereits für den Achtsamkeitsmodus des vor Ihnen liegenden Tages.
  5. Hören Sie immer wieder im Laufe des Tages in sich hinein: Was spüren Sie, was bewegt Sie, was ärgert Sie, was erfreut Sie? Wie ist Ihre Körperhaltung, sind Sie locker oder verspannt?
  6. Essen und trinken Sie achtsam! Versuchen Sie, das Essen und Trinken zu geniessen, auch die einfachen Dinge. Vermeiden Sie dabei Ablenkungen. Schmecken, fühlen und riechen Sie bewusst. Essen Sie nicht so nebenher am PC, Smartphone oder Fernseher. Das ist nur eine primitive, freudlose Nahrungsaufnahme.
  7. Üben Sie sich in Dankbarkeit. Das ist ein schnell wirkendes Gegenmittel gegen Wut, Ungeduld, Trauer und Sorge. Dankbarkeit erzeugt Glücksgefühle. Es ist unmöglich, gleichzeitig glücklich und traurig zu sein. Überlegen Sie jeden Tag, wofür Sie dankbar sein könnten.
  8. Erstellen Sie eine Liste der Dankbarkeit. Sie werden angenehm überrascht sein, denn es gibt eine ganze Menge Ereignisse und Ergebnisse, für die Sie dankbar sein können!

Sind Sie bei Ihrer Präsentation richtig angezogen?

Ihr Outfit bei der Präsentation muss zu Ihrem Typ passen

„Wie sieht der denn aus?“ Dieser spontane Gedanke bei Ihren Zuhörern neutralisiert alle Höhepunkte in Ihrer Präsentation. Auch in der aktuellen Phase der neuen Lässigkeit, müssen Sie sehr sorgsam bei der Auswahl Ihrer Garderobe vorgehen. Das scheinbar lockere Outfit von Steve Jobs bei seinen Präsentationen war wohlkalkuliert.

Es ist nicht relevant, ob Sie sich mit der aktuellen Mode kleiden. Auch nicht, ob Sie kostspielige Designerkleidung leisten. Aber legen Sie kompromisslos Wert auf gediegene Qualität. Sie müssen alles vermeiden, was die Wertigkeit der präsentierten Produkte und Lösungen anzweifelt. Ziehen Sie sich so an, wie es zu Ihrem Typ am besten passt. Dunkle Farben bei Anzug, Jacke oder Hose wirken seriöser als helle.  Ein Blässling sieht in einem hellen Anzug noch blasser aus.

Eine korpulente Dame wirkt in einem kurzen Jäckchen noch korpulenter. Bevorzugen Sie helle Hemden. Achten Sie darauf, dass Sie die richtige Kragenweite haben. Ihre Schuhe müssen farblich zum Gürtel passen und in einem einwandfreien Zustand sein. Ungeputzte oder verlatschte Schuhe zerstören sofort Ihr Outfit. Dieser Fehler ist nicht kompensierbar.